wie darf ich mir das vorstellen? wie machen die dort gewinne? wer zahlt was wie? wie sieht die rechnung aus: "ein schubhäftling kostet .... €, als abgeschobener bringt er ... € - rabatt, - skonto + mwst."? an wen geht sie?
Bei dem Verein Menschenrechte Österreich handelt es sich nicht wie der Ministeriumssprecher behauptet um eine NichtRegieringsOrgansiation sondern um eine Gründung, die ein gewisser herr Günther Ecker offensichtlich auf Anrten des BMI vorgenommen hat. Ecker ist kein unbeschriebenes Blatt. Als Geschäftsführer von SOS-Mitmensch Oberösterreich zeichnete er sich durch kritiklose Zusammenarbeit mit Polizei und BMI aus was zum Bruch mit SOS-Mitmensch führte. Fortan mußte sich der Verein SOS-Menschenrechte nennen, der Vorstand trug zu diesem Zeitpunkt noch Eckers Politik mit. Im vergangen Jahr kam es dann zum Bruch - Ecker wurde gekündigt. Für Ecker, der wegen seines Nahverhältnisses zum BMI bereits von Sitzungen andrer NGOs ausgeschlossen wurde (es gab immer wieder unerklärliche Informationsflüsse ins BMI wenn er an Sitzungen teilnahm) mußt im BMI ein andres betätigungsfeld gesucht werden. Das hat er jetzt offensichtlich gefunden.
Die Schubhaftbetreuung in OÖ macht meines Wissens nach nach wie vor SOS-Menschenrechte.
Zur Klarstellung. SOS-Menschenrechte Österreich mit Sitz in Linz (vormals SOS-Mitmensch Oberösterreich) hat mit dem von Herrn Günter Ecker gegründeten "Verein Menschenrechte Österreich" nichts zu tun.
Die Schubhaft-Betreuung in Oberösterreich wird von SOS-Menschenrechte Österreich durchgeführt.
Mag. Martin Nömeyer
Vorstandsmitglied SOS-Menschenrechte Österreich
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