Strasser entzieht Caritas und Volkshilfe die Schubhaftbetreuung

von Redaktion  |  27. Februar 2003, 21:59

Caritasdirektor Landau und Volkshilfedirektor Weidenholzer sprechen von "Strafexpedition gegen kritische NGOs"

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Der Zaungast
28.02.2003 13:35
Die "Bundesbetreuung" (zum Nulltarif)

war Herrn Ecker offenbar doch eine Nummer zu groß. Jetzt darf er halt in Wien üben, macht nix. Das mit der Bundesbetreuung kriegt er sicher auch noch hin.

lisi meier
28.02.2003 11:19
die privatwirtschaftliche vermarktung des elends wirft also gewinne ab?

wie darf ich mir das vorstellen? wie machen die dort gewinne? wer zahlt was wie? wie sieht die rechnung aus: "ein schubhäftling kostet .... €, als abgeschobener bringt er ... € - rabatt, - skonto + mwst."? an wen geht sie?

Michael Berger
28.02.2003 09:18

Schön, dass ein "innovatives Projekt" vorgelegt wurde. Schade, dass in den letzten Jahren fast alle innovativen Ideen seitens der Wiener Schubhaftbetreuung von den Behörden im Ansatz erstickt wurden.

M. W.
28.02.2003 01:08

Jetzt beeilt sich der Strasser noch, besonders garstig zu sein, damit er auf seinem Sesserl sitzen bleiben darf und dieser nicht blau eingefärbt wird...

Werner Hammerl
28.02.2003 00:55

Die Hand, die einen füttert, sollte man halt nicht beissen.

Herbert Langthaler
27.02.2003 23:10
Menschenrechte Österreich ist kein NGO

Bei dem Verein Menschenrechte Österreich handelt es sich nicht wie der Ministeriumssprecher behauptet um eine NichtRegieringsOrgansiation sondern um eine Gründung, die ein gewisser herr Günther Ecker offensichtlich auf Anrten des BMI vorgenommen hat. Ecker ist kein unbeschriebenes Blatt. Als Geschäftsführer von SOS-Mitmensch Oberösterreich zeichnete er sich durch kritiklose Zusammenarbeit mit Polizei und BMI aus was zum Bruch mit SOS-Mitmensch führte. Fortan mußte sich der Verein SOS-Menschenrechte nennen, der Vorstand trug zu diesem Zeitpunkt noch Eckers Politik mit. Im vergangen Jahr kam es dann zum Bruch - Ecker wurde gekündigt. Für Ecker, der wegen seines Nahverhältnisses zum BMI bereits von Sitzungen andrer NGOs ausgeschlossen wurde (es gab immer wieder unerklärliche Informationsflüsse ins BMI wenn er an Sitzungen teilnahm) mußt im BMI ein andres betätigungsfeld gesucht werden. Das hat er jetzt offensichtlich gefunden.
Die Schubhaftbetreuung in OÖ macht meines Wissens nach nach wie vor SOS-Menschenrechte.

Martin Nömeyer
28.02.2003 08:22
SOS-Menschenrechte Österreich

Zur Klarstellung. SOS-Menschenrechte Österreich mit Sitz in Linz (vormals SOS-Mitmensch Oberösterreich) hat mit dem von Herrn Günter Ecker gegründeten "Verein Menschenrechte Österreich" nichts zu tun.

Die Schubhaft-Betreuung in Oberösterreich wird von SOS-Menschenrechte Österreich durchgeführt.

Mag. Martin Nömeyer
Vorstandsmitglied SOS-Menschenrechte Österreich

spelling error
27.02.2003 21:55
"stillos"

wann hat ein stahlhelmist wie strasser je stil gezeigt?

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