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"Michael Häupl verkörpert die Abgehobenheit und Arroganz der SPÖ in Wien."

"Natürlich will man seine politischen Ziele verwirklichen können, das geht aus der Opposition heraus nicht."

Strache über sein letztes Gespräch mit Jörg Haider: "Wir hatten eine menschliche Aussprache, die in meinen Augen auch Schicksal war."

"Mein Lebensmensch ist meine Lebenspartnerin. Jener Mensch, bei dem nicht nur Freundschaft vorhanden ist, sondern mehr."
2010 will Heinz-Christian Strache Wiener Bürgermeister werden. Das ist allerdings noch lange nicht alles: "Das wäre eine Art Pilotprojekt für Österreich, um das dann auch einmal für das ganze Land sicherzustellen", sagt er im Gespräch mit derStandard.at. Der FPÖ-Chef sitzt deutlich entspannt in seinem Büro im Parlament. Hinter ihm Österreich-Fahnen, neben ihm ein riesiger Flat-Screen mit Teletext. Er hat bereits einen neuen Lebensmenschen für Petzner ausgemacht und unterstützt das Recht der Bürger auf Waffen. "Ich bin Waffenbesitzer, habe einen Waffenschein und manchmal gehe ich auf den Schießstand", sagt er. Die Fragen stellten Saskia Jungnikl und Rosa Winkler-Hermaden.
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derStandard.at: Kommenden Freitag präsentieren Stermann und Grissemann ihre neue DVD. Würden Sie da hingehen?
Strache: Nein, nachdem ich mitbekommen habe, mit welcher Pietätlosigkeit die beiden Herren tätig geworden sind. Alles hat seine Grenzen. Es gibt Pietät und Anstand und was die beiden zum Besten gegeben haben, war letztklassig.
derStandard.at: Ihr Generalsekretär Harald Vilimsky fordert ein ORF-Verbot der beiden. Sollte Kabarett nicht Kabarett bleiben?
Strache: Kabarett hat den Auftrag, alles Mögliche kritisch zu beleuchten und bis zu einer gewissen Grenze hin auch zu überziehen. Aber in diesem Fall haben die beiden die Grenzen, was Anstand und Moral betrifft, überschritten. Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist das sicher nicht tragbar.
derStandard.at: Die USA haben einen neuen Präsidenten gewählt. Glauben Sie, wäre Österreich bereit für eine Person mit Migrationshintergund als Präsident oder Kanzler?
Strache: Das ist eine völlig andere historische Entwicklung, die man mit der europäischen nicht vergleichen kann. Die Ureinwohner in Amerika sind Indianer. Es wäre schön, wenn ein Indianer Präsident der Vereinigten Staaten wäre. Das wäre gerecht. So handelt es sich bei Weißen als auch bei Schwarzen um Zuwanderer.
derStandard.at: Warum ist es in Österreich nicht üblich, dass Personen mit Migrationshintergrund ins Parlament einziehen? Derzeit gibt es nur eine Mandatarin - Alev Korun von den Grünen.
Strache: Weil sie sich offenbar bis dato nicht so politisch aktiviert oder interessiert und nicht ausreichend ins politische Leben eingebracht haben. Wir haben in der FPÖ auf den unterschiedlichsten Ebenen exzellent integrierte Personen - Neoösterreicher, die die österreichische Staatsbürgerschaft haben und vormals Zuwanderer waren.
derStandard.at: Dass es zu einer Neuauflage der Großen Koalition kommen wird, ist nur noch eine Frage von Wochen. Die FPÖ wird nicht in der Regierung sein. Sind Sie traurig?
Strache: Das ist eine schlechte Entwicklung für Österreich. Man hat den Eindruck, dass die Wirtschaft die Politik bestimmt und nicht die Politik die Wirtschaft. Es wird ein Druck ausgeübt auf Werner Faymann und Josef Pröll, etwa durch einen Herrn Konrad vom Raiffeisenkonzern.
derStandard.at: Kränkt es Sie, dass sie zur Mehrheitsbeschaffung herangezogen werden - bei der Abschaffung der Studiengebühren - aber dann eine Regierungsarbeit gemeinsam mit Ihnen abgelehnt wird?
Strache: Wenn man in einer politischen Verantwortung steht, darf man nicht gekränkt sein, wenn die politischen Mitbewerber nicht lernfähig sind. Unser Ziel muss es sein, die Ausgrenzung und die verquerten Verhaltensmuster bei den politischen Mitbewerbern aufzubrechen.
derStandard.at: Wie ist ihr Tipp für die Wien-Wahl 2010?
Strache: Michael Häupl hat allen Grund, die Hosen voll zu haben. Er verkörpert die Abgehobenheit und Arroganz der SPÖ in Wien. Ich bin überzeugt, dass das Unmögliche in Wien möglich werden kann, nämlich die SPÖ-Absolute zu brechen. Häupl wird im Wahljahr 2010 in mir einen Herausforderer finden. Den Wienern soll ein Angebot zum politischen Wechsel gemacht werden: Mit einem HC Strache als Bürgermeister.
derStandard.at: Bürgermeister Häupl hat Sie in einem Interview mit derStandard.at als "post-pubertären, den Widerständler spielenden, Lokalrunden schmeißenden Pseudopolitiker" bezeichnet. Wir bieten Ihnen die Gelegenheit für eine Revanche.
Strache: Jedem das seine. Der eine geht gerne zum Branntweiner, ich gehe zu den Leuten, ob das jetzt Heurigen, Gasthäuser, Jugendklubs oder Diskotheken sind ... Ich bin für die Leute da und grinse nicht nur präpotent vom Plakat herunter wie Herr Häupl. Er ist ein Bürgermeister, der knapp vor seiner Pensionierung steht und bei der kommenden Wahl noch einmal antritt, um kurz danach in Pension zu gehen. Aber es braucht eine Zukunftsansage.
derStandard.at: Welche drei Dinge würden Sie als erstes umsetzen, wenn Sie Bürgermeister werden?
Strache: Wir wollen, dass die Staatsbürger endlich wieder einmal mehr zählen. Daher treten wir für ein differenziertes Modell ein. Das haben wir bei den Studiengebühren geschaffen (In Zukunft zahlen Ausländer aus Drittstaaten Studiengebühren, Inländer und EU-Bürger nicht, Anm.) und das will ich jetzt auch im Sozialbereich sicher stellen: Im sozialen Wohnbau oder bei der Kinderbeihilfe soll eine Differenzierung vorgenommen werden. Auch im Schulbereich muss sichergestellt werden, dass der Anteil von Schülern mit nichtdeutscher Muttersprache höchstens 20 bis 30 Prozent beträgt.
Im Bereich der Sicherheitspolitik fehlen in Wien 1500 Sicherheitskräfte, österreichweit 3500 bis 5000. Man hat hier auf Kosten der Menschen eingespart. Sie werden heute kaum einen Wiener treffen, der nicht erlebt hätte, dass das Auto aufgebrochen, in die Wohnung oder Firma eingebrochen, oder dass das Geldbörsel gestohlen worden wäre.
derStandard.at: Ist Ihr Ziel, Wiener Bürgermeister zu werden, nur eine Zwischenetappe?
Strache: Natürlich will man seine politischen Ziele verwirklichen können, das geht aus der Opposition heraus nicht. Das heißt, man muss so stark werden, dass man die Regierungsverantwortung sicherstellen kann ohne dass man durch politische Ausgrenzung daran gehindert wird.
Jetzt hat einmal oberste Priorität, dass ich in Wien den Bürgermeister stelle. Ich werde diese Aufgabe wesentlich besser bewältigen als Häupl. Ich würde meine volle Arbeitskraft auf Wien richten, das ist eine harte Knochenarbeit bei den Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre. Das wäre eine Art Pilotprojekt für Österreich, um das dann auch einmal für das ganze Land sicherzustellen.
derStandard.at: Sie haben Jörg Haider kurz vor dessen Tod getroffen: Ging es in diesem Gespräch um eine mögliche Wiedervereinigung?
Strache: Das war nie ein Thema und ist auch jetzt keines. Das ist eine politische Tatsache, die ich seit 2005 immer wieder klar dargelegt habe. Am Mittwoch vor dem Unfall war Haider hier in diesem Büro. Im Anschluss entstand dann auch dieses Foto (deutet auf ein Foto auf seinem Schreibtisch, das ihn gemeinsam mit Haider zeigt, Anm.). Wir hatten eine menschliche Aussprache, die in meinen Augen auch Schicksal war.
derStandard.at: Waren Sie nachher wieder per Du?
Strache: Nein, waren wir nicht. Aber wir haben viele Punkte, in denen wir eine Ambivalenz hatten ausgesprochen. Wer Haider kannte, wusste, dass er jemand war, der Dinge, die ihn berührten oft nicht direkt angesprochen hat, sondern mit einem Schmäh. Da musste man zwischen den Zeilen lesen.
derStandard.at: Und was haben Sie herausgelesen?
Strache: Schauen Sie, natürlich war da eine Wehmut da, als er in das Büro gekommen ist. Das war ja auch einmal seines. Man konnte eine gewisse Sehnsucht verspüren. Und es war mir, seit ich die Parteiführung 2005 übernommen habe, wichtig, mit unserer Geschichte und den Personen, die die Partei geprägt haben, ins Reine zu kommen und ein korrektes Verhältnis zu haben. Aber natürlich kann man nicht alles, was vorgefallen ist, von der Festplatte löschen.
derStandard.at: Stefan Petzner hat Haider als seinen "Lebensmenschen" bezeichnet. Was war Haider für Sie?
Strache: Er war eine Persönlichkeit, die Österreich geprägt hat. Ein moderner Politikertypus, der das Menschliche in den Vordergrund gestellt hat und die verkrusteten Strukturen mit persönlichem Arbeitseinsatz aufgebrochen hat.
derStandard.at: Eine Art Vorbild?
Strache: Mit diesem Wort gehe ich verdammt kritisch um. Wenn ich von einem Vorbild rede, dann ist eines davon meine Mutter: die war Alleinerzieherin und hat aus dem Wenigsten das Beste herausgeholt.
derStandard.at: Haben Sie auch einen Lebensmenschen?
Strache: Mein Lebensmensch ist meine Lebenspartnerin. Jener Mensch, bei dem nicht nur Freundschaft vorhanden ist, sondern mehr. Deswegen ist das auch ein Begriff, den vielleicht jeder für sich definieren muss. Was meint er?
derStandard.at: Glauben Sie, hat sich Petzner durch seine relativ offenen Interviews, die er nach dem Tod Haiders gegeben hat, geschadet?
Strache: Herr Petzner ist für dieses Amt - unabhängig von seinem Alter - nicht geeignet, dem nicht gewachsen und offensichtlich auch vor sich selbst zu schützen. Er dürfte auf der Suche nach neuer Orientierung sein und dabei schon einen neuen Lebensmenschen an seiner Seite haben: nämlich Ewald Stadler.
derStandard.at: Sie haben einmal gesagt, dass Sie eine Waffe besitzen. Wieso eigentlich?
Strache: Schauen Sie, ich bin Waffenbesitzer, habe einen Waffenschein und manchmal gehe ich auf den Schießstand. Ich nehme auch bei der Unteroffiziersgesellschaft an Schießwettbewerben teil. Das soll jeder so handhaben, wie er will. Ich bin keiner der sagt: Pfui Teufel. Ganz im Gegenteil. Wenn jemand ein anständiger Mensch ist, ein rechtstreuer Bürger, soll er dieses Recht auf eine Waffe haben.
derStandard.at: Zum Schutz oder wozu?
Strache: Nein, ich habe meine Waffe nie bei mir. Meine Waffen sind gut in einem Schrank versperrt, so dass alle Sicherheitsvorkehrungen eingehalten sind. (derStandard.at, 7.11.2008)
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ja nicht wahr sein! wen wollen die den noch alles bemühen u. mißbrauchen für ihre slogans? der che musste ja auch schon herhalten. dabei bin ich mir sicher, dass viele der fpö wähler ihn nicht mal kennen/ kannten. und jetzt auch noch abahachi.
ist der strache ein verschreckter kleiner bub, den die strebersdorfer schulbrüder durch die mangel gedreht haben. der hassprediger ist die person, die er darstellt, um seine traumata zu verarbeiten. nein, ich find es nicht legitim ein ganzes land als therapieraum zu usurpieren.
also nachdem ja die usa eigentlich laut h.c. einmal eine/n ureinwohner/in, vulgo indianer, als first man/lady haben sollten, weil ja auch die schwarzen nur "zugewanderte" sind (ein geradezu vorbildlicher euphemismus für menschenhandel und sklaverei übrigens), müsste dieser logik folgend vielleicht einmal ein kelte österreichischer präsident oder besser kanzler werden, die kelten waren ja quasi die urbevölkerung (zu den neandertalern zurückzugehen, wäre wohl praktisch schwierig). her also mit den rothaarigen und grünäugigen, das sind die wahren österreicher! titus feuerfuchs for president!!!
POIGNÉES d'amour
Amerikaner und Briten gleichermaßen Verwendung des Begriffs "Die Liebe im Griff" zu beschreiben, die unansehnlich, dass Fleisch baut rund um den Bauch für Männer und Frauen. Der Begriff "Handle" bedeutet "etwas zu halten" und der Begriff "Liebe" bedeutet, "einige" während der Verwendung der blubber auf ein Gleichgewicht der Körper während der körperlichen Akt der leidenschaftlichen Austausch.
Zu viel Karl May gelesen und zuwenig Sachbücher, Herr H.C.?
Um eine Präsidentschaft für Nachfolger der von den weissen Einwanderern beinahe ausgerotteten einst so stolzen Völker zu ermöglichen, müssten durchgehend deutlich verbesserte Lebensbedingungen in den Reservaten geschaffen werden. Will mich da nicht in Details verlieren, aber ein armer Sozialhilfeempfänger ohne Bildungszugang hat im US-System keinerlei Chancen auf ein solches Amt. So schaut´s aus, Herr H.C.!!!
und möglichst viele Burschenschafter einsetzen!
Danach gleich eigene Amtsräume für Ausländer(damit amal a Ordnung herrscht)....etc...auf jeden Fall muss es eine Wiedereinführung der Rassentrennung geben (so nach amerik. Vorbild der 50-80er nur hald trennen in
Ausländer...dazu zählen auch EU Bürger
und
Österreicher)
häupl gegen strache 1:0, jedenfalls was kreatives schimpfen angeht. mit der bevorstehenden pensionierung können's in österreich echt niemanden beleidigen, herr strache.
und während häupl im grundberuf immerhin wissenschaftler ist: hatte herr strache zuviel ablenkungen im gelände mit paintball-allotria, um was G'scheites zu werden?
Welche Qualifikation ein Politiker haben sollte,
hängt auch immer mit den Herausforderungen der aktuellen oder künftigen politischen Umstande ab.
Srache rechnet offenbar mit bevorstehenden Partisanenkämpfen.
Dieses Szenario könnte dereinst Realität werden,
Sollte Strache an die Macht kommen...
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:
<<Die Ureinwohner in Amerika sind Indianer. Es wäre schön, wenn ein Indianer Präsident der Vereinigten Staaten wäre. Das wäre gerecht. So handelt es sich bei Weißen als auch bei Schwarzen um Zuwanderer.>>
Die Ureinwohner Europas sind die Neandertaler und der Herr Strache und seine Bagasch sind alle Zuwanderer.
Stellen sie sich Molterer mit einer Feder vor, oder Pröll Feder und Lendensturz, Bartenstein am Lagerfeuer!
Aber einen Unterschied gibt es trotzdem, die Indianer waren kluge Menschen!
Die Indianer haben genau zu der Zeit,
als sie sich hätten zusammenschliessen müssen,
um ihre Rechte und Zukunftsaussichten zu wahren,
lieber ihre Stammesfehden ausgetragen.
Anstatt, zum Zweck geeint, zu siegen,
haben sie Indianer durch gegenseitiges niedermetzeln,
den Weissen viel Arbeit abgenommen.
Heuer, wo sich alle Minderheiten in den USA mehr und mehr Rechte und Möglichkeiten erkämpft haben,
und auf diesem Weg weitergehen,
sitzen die meissten Indianer immer noch besoffen im Reservat.
Wirklich sehr klug.
>>>Unser Ziel muss es sein, die Ausgrenzung und die verquerten Verhaltensmuster bei den politischen Mitbewerbern aufzubrechen.<<<
Selber die verquertesten Ansichten vertreten, siehe z.B. Frau Winkler und den politischen Gegner die Schuld geben. Strache ist höchstens ein Westentaschen Haider und glaubt er kann Wien zu Kärtnen machen, grausliche Vorstellung.
Ich leiste mir den - bescheidenen - Luxus mit FPÖ- und BZÖ-Politikern nicht einmal im Geist zu diskutieren. Aber Standard-Journalisten sollten jemanden, der immerhin im Parlament sitzt, schon auf die Prinzipien der Demokratie hinweisen: Gewählt werden nur Leute die bei einer Wahl antreten. Indianer war keiner dabei!
ich finde es nicht schlecht, dass man nach dem tod von jh einen neuen begriff erfunden hat, den es weder im duden noch im öster. wörterbuch gibt, lebensmensch, weiß allerdings auch nicht, was das wort bedeuten soll hab mich allerdings auch schon gefragt, wen ich als lebensmensch haben möchte, muss leider sagen, fällt mir´keiner ein, also bin ich halt mein eigener lebensmensch und kabarett verbieten zu wollen, wir haben ja sonst nichts mehr zu lachen,
Das Kabarett soll man nicht abschaffen, aber jede Kunstförderung. Ebenso sollten (endlich) ORF-Zwangsgebühren (ich will mir 2008 meine Vertragspartner aussuchen) und Presseförderung abgeschafft werden. Wieso soll der Steuerzahler dafür aufkommen? Es ist 2008 und nicht mehr 1945!
Mittels ''Standortsicherung'' Konzerne subventionieren?
Wo doch die KMU's (Klein und Mittelbetriebe) die meisten Arbeitsplätze schaffen? Und da zählen auch die Kunstbetriebe dazu!
Weil die nicht den Staat erpressen, mit abwandern oder komplettem Zusammenbruch?
genau, und dass dieses durchaus zarte und schöne und von thomas bernhard sehr persönlich gemeinte wort vom armen herrn petzner adoptiert und so einer höhnischen öffentlichkeit zum fraß vorgeworfen wurde ist alles andere als naturgemäß, denke ich, oder doch?
beim hernn petzner war es mir doch noch mehr oder weniger egal, petzner tut mir leid. und es war mir egal, wenn auch schade, das wort ohne den bernhard bezug durch die zeitungen wandern zu sehen.
aber wenn dieser schmierige herr strache jetzt auch noch mit seinem "lebensmensch" daherkommt, dann ist das widerwärtig und abscheulich. hätte er einen "lebensmenschen", würde er vielleicht nicht so einen stumpfen schwachsinn von sich geben, denn für dumm halte ich ihn grundsätzlich nicht, eher beängstigend.
Den Begriff Lebensmensch hat Thomas Bernhard erfunden: http://tinyurl.com/5bpwo2
Der Ausdruck "Lebensmensch" stammt von Thomas Bernhard, der damit seine platonische ('tschuldigung, bin in einem Standard-Forum: nicht-sexuelle) lebenslange Beziehung zu einer mütterlichen Freundin benennen wollte. Der Ausruck ist an die 20 Jahre alt und dass er nicht im Duden erwähnt wird, spricht für Qualität des Begriffs. Ich glaube allerdings nicht, dass ein Lebewesen welches sich mit dem Nickname "zappenduster" der Umwelt mitteilt, weiß wer Thomas Bernhard ist (war). Was aber wiederum für die Qualität Bernhards spricht...
Schließlich hat sogar die SPÖ schon mit der FPÖ koaliert, die waren damals sicher nicht anders als heute. Er ist mir zwar zu extrem, der Strache, aber nicht in diesem Interview. Und wohl der Einzige, der die Immigration als nicht problemlos ansieht.
was soll's bringen? Mir sind die linken Ideologien genau so zuwider, siehe Aufsttellen von Kommunisten-Statuen im Donaupark. In einer Regierung können die Parteien- und sie sind alle parlamentarisch akkreditiert - sowieso nicht aus dem "Verfassungsbogen" raus, oder glauben Sie, der Strache wird die Verfassung ändern? Die ideologiefreie Jugend hat sowieso Strache gewählt, besonders in Wien, und welche Ideologien haben denn die Linksparteien heute noch?
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