Grafikkarten für wenig Geld im Test

8. November 2008, 14:58
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HD-Video-fähige Hardware bereits um 25 Euro zu haben - Guten Noten für Club 3D HD 3450 und Powercolor Radeon HD 3850

Viele PCs gehen ohne brauchbare Grafikleistung über den Ladentisch. Wer dennoch 3D-Spiele und Filme in High-Definition-Auflösung (HD) abspielen will oder ein zweites Display, einen Video-Beamer oder einen digitalen Bildschirm anschließen möchte, muss seinen PC deshalb mit einer leistungsfähigen Grafikkarte aufrüsten. Dass Anwender bereits für wenig Geld fündig werden, zeigt ein Test der Zeitschrift PC-Welt, die in ihrer aktuellen Ausgabe  zehn Einsteiger-Modelle zwischen 25 und 70 Euro auf den Prüfstand gestellt hat.

HD-Video-fähig

Platz eins im Test sichert sich die Club 3D HD 3450. Diese passiv gekühlte und damit leise Grafikkarte besitzt sowohl eine DVI-, als auch eine VGA-Buchse sowie einen Video-Ausgang. So lassen sich neben digital angesteuerten Displays auch analoge Monitore anschließen. Darüber hinaus ist der Chip HD-Video-fähig, und alle aktuellen 3D-Titel laufen bis 1024 mal 768 Bildpunkte flüssig. Mit einem Preis von rund 25 Euro ist dieses Modell zudem das günstigste im Testfeld.

Die beste 3D-Darstellung

Den zweiten Rang erobert die Powercolor Radeon HD 3850 (etwa 70 Euro). Der Grafikchip überzeugt durch die insgesamt beste 3D-Darstellung und gehört in punkto Leistung eigentlich schon zur Mittelklasse. Sieger im Bereich HD-Video ist die Sapphire Radeon HD 3650 für circa 50 Euro. Für ein ungestörtes Filmvergnügen am PC sorgt bei dieser Grafikkarte ein sehr geräuscharm arbeitender Lüfter. (red)

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PC-Welt

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Der Testsieger:  Club 3D HD 3450

     

    Der Testsieger: Club 3D HD 3450

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