Rempler, Ringer, Rasenmäher

6. November 2008, 13:13
  • Artikelbild
    vergrößern 600x400
    foto: bildagentur votava

    Böse Jungs: Robert Pecl,...

  • Artikelbild
    vergrößern 600x486
    foto: bildagentur votava

    ...Leopold Rotter...

  • Artikelbild
    vergrößern 440x547
    foto: bildagentur votava

    ...und Erwin Fuchsbichler. (Fotos: Bildagentur Votava)

  • Artikelbild
    foto: bildagentur votava

    Inhalte des ballesterer Nr. 37 (November 2008)

    Titelthema »FOUL!«

    »Foul ist, wenn der Schiedsrichter pfeift«
    Ein Essay über Käfer, britische Dorfkeilereien und die Überbelastung

    Ein Mann sah Rot
    Ex-Rapid-Eisenfuß Robert Pecl im Interview

    Der Schlächter von Bilbao
    Andoni Goikoetxea lehrte nicht nur Maradona das Fürchten

    Schmutziges Weiß
    Wie Bremner und Co. Leeds United zur Legende klopften

    Foultypen
    Vom G'streckten bis zum Ellbogencheck

    außerdem im neuen ballesterer:

    Showdown in der Wanne
    Feyenoord gegen Ajax - das Duell der Gegensätze

    100 Jahre Wacker Wien
    »Turl« Wagner über vergangene Höhepunkte und sympathische Neuanfänge

    Pepi Bican, Superstar
    Prager Tribut für den großen Stürmer von Slavia und Rapid

    Serbische Verhältnisse
    Ein Roter-Stern-Fan, der einen Polizisten attackierte, soll für zehn Jahre ins Gefängnis

    »Verkaufe und verschwinde«
    Machtwechsel nach Fanprotesten bei Panathinaikos Athen

    Stuart Clarkes Fanansichten
    Leeds United Hillbillies

    Groundhopping
    Kein geloel in Rotterdam, kein Bus in Lüttich

    Dr. Pennwieser
    Die Schienbeinschützer

    Barometer
    Hoffenheimer Rhythmus-Attacke und Haiders Absolution

    Der Spielmacher
    Dominik Sinnreich sieht Spaniens Dopingszene durchatmen

                                          

Österreichs Fußball hat schon viele Raubeine gesehen. Ein historischer Überblick vom "Rem­plerkönig" Ian Flavin bis zum "Zerstörer-Duo" Leopold Rotter/Hans-Peter Frühwirth

Im Jahr 1897 wurde in Wien erstmals ein Fußballspiel abgebrochen. Auslöser war übertriebener Körpereinsatz: Der berüchtigte »Remplerkönig« der Cricketer, William Flavin, hatte den Vienna-Spieler Lambacher derart hart in die Mangel genommen, dass sich dieser das Schlüsselbein brach. Die Vienna trat erbost ab. Das Nachspiel beschäftigte die Gerichte, weil Lambachers Versicherung ihrer Leistungspflicht nicht nachkommen wollte. Indem die Richter den irischen 95-Kilo-Bullen Flavin vom Vorwurf des Raufhandels freisprachen, schufen sie einen ersten Präzedenzfall für den strafrechtlichen Umgang mit Fouls und Verletzungen im Fußball.

In den 1920er Jahren machte zunächst das Sportclub-Duo Beer/Teufel durch Härteeinlagen von sich reden. Trotz Scheiberlspiel stand der generelle Trend zum »brutalen Kraftfußball«, der beim Wiener Publikum durchaus Anklang fand, im Mittelpunkt der medialen Kritik. »Da wird so ein Tank besungen, gelobt, gefilmt, daß es schon nicht mehr schön ist«, hieß es in einem Zeitungsartikel von 1925, »und zum Schluß stellt sich heraus, der Mann ist nichts anderes als ein gefährlicher Mensch. Und daß solche Menschen Lieblinge der Wiener werden können, ist eine Schande.« Gemeint war der Kult um den legendären Rapid-Stürmer Josef Uridil, der aufgrund seines robusten Spielstils mit einem Panzer verglichen wurde.

Ring frei für Sesta

Auch das technisch versierte Spiel des Wunderteams benötigte seine Abräumer. Der populärste war Karl Sesta, in den 1920ern bis 40ern als Verteidiger für Simmering, den WAC und die Austria aktiv. »Der Blade« mit dem trockenen Schmäh war auf dem Platz berüchtigt für seine Beinscheren und andere kompromisslose Attacken, abseits davon als Sänger und Ringer aktiv. Roman Horak und Wolfgang Maderthaner schreiben in ihrem Buch »Mehr als ein Spiel«, auf einer Schweden-Tournee mit Simmering habe der junge Sesta sogar in den Halbzeitpausen gerungen. Die Spiele absolvierte er selbstverständlich trotzdem zur Gänze. Noch als etablierter Profi trat Sesta als Zirkussänger in Löwenkäfigen auf.

Ebenso hart ließ es Rapid-Centerhalf Josef Smistik angehen. In einem Derby gegen die Austria 1937 wurde das Wunderteam-Mitglied nach einem schweren Foul ausgeschlossen, Rapid beendete das Match mit nur sieben Spielern. Ähnlich wie Sesta bewies aber auch Smistik immer wieder Humor. Nach dem kampfbetonten Spiel gegen die Ungarn bei der WM 1934 - es kam zu Watschenduellen unter den Spielern - kündigte er an, seinem Gegenpart Imre Markos eine »zischen« zu wollen. Als dieser wenig später zur Tür hereinkam, sprang Smistik auf - und umarmte den Ungarn.

Röckl haut die Schotten

Josef Huber, Ex-Sportchef des Kurier, hat in seiner Karriere viele Raubeine kommen und gehen sehen. Eines davon war Max Merkel, bei Rapid in den 1950ern Rivale von Ernst Happel. Huber zum ballesterer: »Die Kolumnen, die Merkel später geschrieben hat, waren ja scharfzüngig. Auf dem Feld war er in der Wahl seiner Mittel aber eher einfallslos.« In Erinnerung ist dem Sportjournalisten auch Vienna-Verteidiger Rudi Röckl geblieben, der mit Umgeher und Nickerl die gefürchtete Abwehrreihe im damaligen WM-System der Döblinger bildete. Gleich in seinem ersten Länderspiel, 1955 gegen Schottland im Prater, setzte sich Röckl ein Denkmal. Huber: »Es war ein Wahnsinn. Der hat auf alles hingehaut. So etwas hatte ich bis dahin noch nicht gesehen.« Die Schotten wussten dem stämmigen Wiener freilich Paroli zu bieten und siegten mit 4:1. Als gnadenlose Vertreter ihrer Zunft hat Huber auch Ferdl Kolarik von der Admira, heute Vizepräsident des Niederösterreichischen Fußballverbands, und den Simmeringer Paul Gießer in Erinnerung. »Bei Simmering ist es immer hart zugegangen. Der Gießer hat seinen Teil dazu beigetragen.«

Fuchsbichler spielt Schumacher

In den 70er Jahren machte sich Manfred Steiner von Sturm Graz als Feind der feinen Klinge einen Namen. Unter Leopold Stastny schaffte Steiner es sogar ins Nationalteam. Bei seinem Debüt, 1975 gegen Ungarn, stellte er sich frei nach seinem Motto »Anziehen und durchziehen« gleich mit einer Gelben Karte vor. Stastnys Nachfolger Branko Elsner berief Steiner gegen Wales ein zweites Mal ein, warnte ihn jedoch vor. Sollte er gegen die Briten eine Rote Karte bekommen, würde es sein letzter Einsatz gewesen sein. Der Ausschluss blieb aus, ebenso aber weitere Teamauftritte des Grazers, obwohl Elsner nach dem Spiel sagte: »Die österreichische Nationalmannschaft braucht elf Steiners!«

Auch der langjährige Austria-Verteidiger Josef Sara hatte nicht gerade den Ruf eines Lamperls. Ein ehemaliger Gegenspieler zum ballesterer: »Ich bin einmal mit ihm zusammengekracht und hab geglaubt, ich renn gegen eine Eisenbahn.« Und auch ein Torhüter verbreitete in den 80er Jahren Angst und Schrecken unter den Stürmern. Erwin Fuchsbichler, Keeper des SK VÖEST Linz, nahm sich am 13. April 1985 das berüchtigte Foul von Toni Schumacher am Franzosen Patrick Battiston zum Vorbild. Opfer war Johann Abfalterer. Der Sportclub-Stürmer zog in der 21. Minute allein auf das Tor von Fuchsbichler zu, überhob ihn und wurde vom Bröckerl im SKV-Kasten dann richtiggehend abgeräumt. Wie Battiston verlor auch Abfalterer einige Zähne, dazu kamen Rissquetschwunden und eine Gehirnerschütterung. Der kaum verletzte Fuchsbichler blieb ebenfalls liegen, bekam aber noch auf der Bahre liegend die Rote Karte und eine Bierdusche des aufgebrachten Sportclub-Anhangs hinterher. Gerüchten zufolge kommentierte er seine »Show« in der Kabine mit dem Satz: »Scheiße, hat nix ghoifn.«

Duo Infernal in St. Pölten

In der Reihe der heimischen »Hardmen« darf Leopold Rotter nicht fehlen. Der Verteidigerhüne mit dem Schnauzer und der wallenden Mähne wechselte 1987 von der Vienna zum VSE St. Pölten und spielte dort elf Jahre lang den Sensenmann. Rotter war nicht nur wegen seines Aussehens gefürchtet. Der begnadete Kopfballspieler wusste seinen Körper einzusetzen und bearbeitete die Stürmer mit allen Mitteln, was selbst zähen Knochen wie Andi Ogris Respekt abverlangte. Der ehemalige Austria-Stürmer und heutige FAC-Sportdirektor zum ballesterer:»Rotter war hart, aber das gehört dazu. Fußball ist kein Damenkränzchen.«

Ein weiterer St. Pöltener hatte einen noch schlimmeren Ruf: Hans-Peter Frühwirth. Austria-Kärnten-Trainer Frenkie Schinkels über seinen Ex-Teamkollegen: »Es gibt Leute, die wurden zum Fußballspielen geboren. Frühwirth wurde geboren, um zu zerstören.« Wenn das Duo Rotter/Frühwirth in die Zweikämpfe ging, scharrten die Zivildiener mit der Bahre schon in den Startlöchern. Günther Neukirchner kann ein Lied davon singen. Der Sturm-Spieler wurde in der Saison 1993/94 von Frühwirth einfach über den Haufen gerannt, nachdem er St.-Pölten-Goalie Kirasitsch zu heftig attackiert hatte.

Die 90er Jahre scheinen überhaupt eine Blütephase der österreichischen Wadlbeißer gewesen zu sein. Neben Robert »Eisenfuß« Pecl, der im aktuellen ballesterer exklusiv über die Hetzjagd der Schiedsrichter gegen seine Person spricht, wird oft Kurt Garger als zweite Rasenmäher-Instanz genannt. Während viele Zeitgenossen Garger im Vergleich mit dem »Roten Robert« die etwas feinere Klinge nachsagen, ist Ex-Filigrankicker Peter Stöger nicht ganz dieser Meinung: »Beim Kurtl hat man immer aufpassen müssen. An ihn erinnere ich mich besonders gut, weil mein Teamkollege und Freund Andi Ogris häufig von seinen Aktionen betroffen war. Die Art wie solche Eisenfüße in den Zweikampf gegangen sind, war für uns technisch Versierte sehr unangenehm und gefährlich.« Spieler wie Toni »Rambo« Pfeffer und der langjährige Wacker-Innsbruck-Kampfstern Alfred Hörtnagl seien im Vergleich dazu fast Waisenknaben gewesen.

Ehmann zum Psychologen

Das Erbe der Generation um Pecl, Rotter und Garger traten Ernst Dospel und Toni Ehmann an. »Dospelinho« kassierte in jedem fünften Pflichtspiel für die Wiener Austria eine Verwarnung, insgesamt brachte er es im Dress der Veilchen auf mehr als 60 Gelbe. Ähnlich wie bei GAK-Verteidiger Ehmann war oft Uneinsichtigkeit die Ursache. Wenn sie in ihrer unnachahmlichen Manier wieder einmal Ball und Gegner gespielt hatten und auf Foul entschieden wurde, verstanden sie die Welt nicht mehr. Schiedsrichter Thomas Steiner erläutert die Regelauslegung: »Wenn jemand auf Kosten der Gesundheit des Gegenspielers in den Zweikampf geht, ist auf Foul zu entscheiden.« Dospel und Ehmann waren von ihrer Unschuld oft dermaßen überzeugt, dass sie nach dem Pfiff des Referees förmlich ausrasteten. Gegenspieler sollen Toni Ehmann deshalb immer wieder angeraten haben, einen Psychologen aufzusuchen.

Und was ist mit der heutigen Generation? Am ehesten wäre da wohl Emanuel Pogatetz zu nennen, der erst kürzlich mit seinem Foul an Rodrigo Possebon von Manchester United knapp an der schweren Körperverletzung vorbeischrammte. Für Andi Ogris trägt Pogatetz seinen Spitznamen »Mad Dog« dennoch zu Unrecht. Denn zu einem echten »Hardman« gehört neben kompromisslosem Einsteigen und einer Prise Wahnsinn eben auch Effizienz in der Ausschaltung des Gegners. Und genau die ließ Pogatetz nach Ansicht von Ogris im WM-Qualifikationsspiel Österreichs gegen Serbien vermissen: »Warum Pogatetz so genannt wird, verstehe ich nicht. Wir haben gegen die Serben sogar einen englischen Schiri, der eine härtere Gangart zulässt. Trotzdem gibt es nur eine Gelbe wegen Foulspiels und die kriegt ausgerechnet der Ivanschitz.« Und auch Peter Stöger lässt einen Vergleich von »Pogerl« mit den harten Hunden von einst nicht zu: »Der Pecl war viel furchterregender.« (Text: Reinhard Krennhuber & Clemens Zavarsky, Fotos: Bildagentur Votava)

Link

ballesterer.at

Präsentationsparty

WIRR Untergrund
Mi., 12. November 2008
Burggasse 70, 1070 Wien
DJ: Handsome Hank & Foul-Visuals
Beginn: 21 Uhr - Eintritt frei

  • EM-Ballesterer

    Keine Angst vor Holland [42]

    TitelbildFußball-Deutschland-Kenner Christoph Biermann über seine Sympathie zum DFB-Team und warum sich Deutschland nicht vor den Nie­derländern fürchten muss

  • Ballesterer

    Neururer: "Manni, fahr durch!" [25]

    TitelbildPeter Neururer gilt als Spezialist, wenn es gegen den Abstieg geht. Auf Schalke hat er sich ein Denk­mal gesetzt. Warum er nichts vom Begriff des Feuerwehrmannes hält und wie eine Busfahrt zum Klassenerhalt beitragen kann

  • Ballesterer: Decker-Team

    "Beim Training hat eine Gaudi sein müssen" [34]

    TitelbildHans Buzek und Rudolf Flögel gehörten einst zu den Stützen des Decker-Teams. Bei einem Florids­dorfer Wirten kramen die beiden Alt-Internationalen in Erinnerungen

  • Ballesterer

    "Die Wende war eine Übernahme" [84]

    TitelbildEduard Geyer ist der erfolgreichste ostdeutsche Trainer der jüngeren Geschichte. Dynamo Dresden führte er Ende der 1980er Jahre in den Europacup, den Drittligisten Energie Cottbus 2000 in die deutsche Bundesliga. "Ede" über die ostdeutsche Schule, die unterschwellige Überheblichkeit im Westen und seine Erinnerungen an Toni Polster

  • Ballesterer

    "Es war ein normales Geschäft" [24]

    TitelbildPasching-Präsident Helmut Nussbaumer über den Risikosport Fußball, sinnlose Flutlichtanlagen und den Kampf gegen die Pleite

  • Überblick

    Nussbaumers Stationen

  • Ballesterer

    Weltmeister mit System [38]

    TitelbildDany Ryser wurde vor zwei Jahren mit der Schweiz U17-Weltmeister. Der SFV-Nachwuchschef spricht über das Erfolgsmodell, Strategien in der Vernetzung mit den Klubs und die Sinnhaftigkeit, Trainertalente nicht sich selbst zu überlassen

  • Wer hat's erfunden?

  • Als der Himmel sich öffnete [52]

    TitelbildVor 20 Jahren holte sich das ju­go­slawische Allstar-Team von Roter Stern Belgrad den Meister­cup. Vom alten Glanz ist wenig übrig

  • Jim Leighton: Zahnlos glücklich [7]

    TitelbildEr gilt als eines der größten Urviecher des schottischen Fußballs. Mit Alex Ferguson hat sich der Tormann dabei genauso angelegt wie mit der »Crazy Gang« des FC Wimbledon

  • Ballesterer

    Es geht nicht um den BH [77]

    TitelbildBrandi Chastain schoss die USA 1999 zum WM-Titel. Dass sie sich danach ihres Trikots entledigte, sorgte weltweit für Schlagzeilen. Für Chastain selbst war es nur eine emotionale Reaktion. Mit Männern kann sie auch hinterm Mikro, am Spielfeldrand und am Biertisch mithalten

  • Ballesterer

    "Diese FIFA hat die Blattern" [26]

    TitelbildJoseph S. Blatter hat die Fußballwelt fest im Griff. Das hat die Vergabe der WM 2018 und 2022 bewie­sen. Ein Interview mit den FIFA-Insidern Jean-Francois Tanda, Jens Wein­reich und Thomas Kistner

  • Ballesterer

    "Meine Auffassung ist eine andere" [141]

    TitelbildMarkus Schopp ist kein Freund des Catenaccio. Der heutige U21-Co-Trainer hat den italienischen Fußball trotzdem schätzen gelernt. Ein Gespräch über Guardiolas Defensivgeheimnisse, Mourinhos Führungsqualitäten und einen bedenklichen Mangel an Fantasie

  • Ballesterer

    "Ändern werde ich mich nicht mehr" [160]

    TitelbildAn Selbstvertrauen hat es Hans Krankl nie gemangelt - weder als Stürmer noch als Trainer oder Entertainer. Ein Interview über eineinhalb Fehler, großgoscherte Obertrottel und ein Einstandsbusserl von Barcelona-Kapitän Asensi

  • Ballesterer

    Das Volk von Gabriele [24]

    TitelbildVor knapp drei Jahren wurde Gabriele Sandri auf einer Auswärtsfahrt von einem Polizisten erschossen. Durch seinen tragischen Tod wurde der Lazio-Fan zum Märtyrer der italienischen Ultra-Bewegung. Sein Vater Giorgio und Biograf Maurizio Martucci warten immer noch auf Gerechtigkeit

  • Ballesterer: Sex, Sex, Sex!

    "Fuß­ball ist ein machistisches Metier" [54]

    TitelbildVienna-Profi Sebastián Martínez erklärt im Interview, warum akro­batischer Sex vorm Training nicht zu empfehlen ist

  • Ballesterer: Thema Pyrotechnik

    "Als Nächstes schaffen wir die Polizei ab" [418]

    TitelbildMit der Initiative "Pyrotechnik ist kein Verbrechen" zeigen organisierte Fußballfans, wie man sich gegen Kriminalisierungsversuche erfolgreich wehrt. Ein Interview über das Selbstbestimmungsrecht der Kurve und die kleinen Tragödien im Leben eines Ultras.

  • Ballesterer

    "Die Disco interessiert mich nicht" [267]

    TitelbildPeter Pacult ist kein Psychologe, sondern Rapid-Trainer. Als solcher ist ihm der Sportler wichtiger als der Mensch - ein Interview

  • Ballesterer-Interview

    "Meine Karriere war ein Dribbling" [80]

    TitelbildZirkusant Tomislav Kocijan spielte reihenweise Bundesliga-Verteidiger schwindlig. Der gebürtige Kroate erzählt wie ein Pilot ihn zum Dribblanski machte, warum es bei Vorwärts Steyr keine Basketballer gab und woran der heimische Nachwuchs seit Jahren scheitert

  • Ballesterer

    "Ohne Tante Gretes Kernöl geht nichts" [70]

    TitelbildTrotz der finanziellen Schwierigkeiten von Crystal Palace genießt Johnny Ertl jeden Tag in Englands zweiter Liga

  • Ballesterer

    "Fußball ist kein Luxus" [8]

    TitelbildDer Finanzberater Deloitte analysiert die Wirtschaftsdaten der europäischen Fußballklubs. Die aktuelle Krise sollte relativ unbeschadet über­standen werden, dank TV-Quellen und Fans

  • ballesterer-Interview

    "Es gab kaum Kontinuität" [35]

    TitelbildWofür stand jüdischer Fußball und was blieb von ihm nach 1945? Ein Gespräch mit dem Ex-Internationalen Hans Menasse und dem Politologen John Bunzl über Antisemitismus in der Stadthalle, Hänseleien in Luton und irakische Hakoah-Fans in Tel Aviv

  • Ballesterer

    Ein echter Wiener geht nicht unter [20]

    TitelbildWunderteam-Mitglied Karl Sesta gilt als Verkörperung des schlag­fertigen Originals, das sich auch von Nazis nicht den Mund ver­bieten ließ. Doch auch Sesta passte sich an

  • Ballesterer-Interview

    "Es ist wichtig, sich zu schützen" [25]

    TitelbildEkrem Dag befindet sich nach dem Meistertitel mit Besiktas auf dem Höhepunkt einer ungewöhnlichen Karriere. Der ehemalige Sturm-Kicker über die bes­ten Fans der Welt, sein multiethnisches Selbstver­ständnis und sein vorsichtiges Auftreten in der türkischen Öffentlichkeit

  • Die Traditionsentwickler [424]

    TitelbildDer neue RB-Klub »RasenBallsport Leipzig« soll als Hoffnungsträger fungieren und wurde schnell zum Feindbild der traditionellen Fans - nicht nur in Ostdeutschland

  • Ballesterer

    Mister Beau [82]

    TitelbildMan stelle sich vor, es gäbe ihn nicht. Die Unter­haltungsindustrie müsste Eric Cantona erfinden. Denn mit der Inszenierung des aufrührerischen Raubeins lässt sich in der Arena der Vermarktung eine Menge Geld verdienen

  • Ballesterer

    Moderne Baumeister [115]

    TitelbildDer FC Bayern verdankt seine Spitzenstellung in Deutschland auch einer Tradition von Modernität. Geprägt von Vordenkern wie Landauer, Neudecker und Hoeneß - auch für Rebellen war Platz

  • Ballesterer

    Laut und wild: Hools auf Ecstasy [117]

    TitelbildIm Mutterland der Subkulturen ver­einten sich in den späten 1980ern zwei Stiefkinder der britischen Ge­sellschaft zu einer spannenden Mischung

  • Ballesterer-Interview

    Meister im Tapezieren [79]

    TitelbildFür SV-Ried-Manager Stefan Rei­­ter funktioniert Profi­fußball in Öster­reich nur innerhalb realistischer Grenzen. Ein Gespräch über unterschiedliche Erfolgsparameter und ein Land voller Flutlichtmasten.

  • ballesterer-Interview

    "A.C.A.B.? - Da steh ich drüber" [213]

    TitelbildSzenekundige Beamte begleiten Fußballfans zu jedem Auswärtsspiel. Rapid-Fanpolizist Christian Doneis über sein Standing bei Kollegen und Alt-Hooligans und den Spagat zwischen Vertrauen und Strafen

  • ballesterer-Interview

    Zeuge des Umbruchs [5]

    TitelbildHenryk Kasperczak wurde 1974 mit Polen WM-Dritter. Der Trainer von Górnik Zabrze über das Ende der Welt, die politische Verein­nahmung und Polens Chancen durch die Austragung der EM 2012

  • Die Herren vom Häusl [45]

    TitelbildSie verrichten eine wichtige Dienstleistung am Fan und grüßen jeden ihrer Gäste. Vom Match sehen Klomänner meist keine Minute. Wie es steht, kriegen sie trotzdem mit

  • Rempler, Ringer, Rasenmäher [120]

  • "Ihr seid hier nicht in Neapel" [42]

    TitelbildMit den Napoli-Fans zum viel diskutierten Serie-A-Match gegen Roma: eine Auswärtsfahrt, geprägt von Adrenalin und Ge­duldsproben, Polizei­schlag­stöcken und Leidenschaft

  • Schikanen bewusst geplant?

    TitelbildBallesterer fm-Chefredak­teur Reinhard Krennhuber fuhr mit den Napoli-Ultras nach Rom und berichtet im derStandard.at- Interview von absurden Szenen. Eine andere Sicht der Dinge

  • "ballesterer fm" ab sofort monatlich

    TitelbildNeue Ausgabe zu "Italiens Fußball in der Krise" ab Dienstag im Handel - Hörtnagl neuer Verlagsmanager

  • "Meine Zeichnungen waren immer beschissen" [57]

    TitelbildHans Meyer gilt als einer der großen Taktik­füchse des deutschen Fußballs. Ein Gespräch über die Relativität von Spiel­systemen, die DDR-Fußballschule und zu tief stehende Österreicher

  • Vlatko Markovic: "Mit Eduardo wäre alles möglich gewesen" [74]

    TitelbildDer kroatische Fußball­verbands­präsident über den Stür­mer-Ausfall, un­disziplinierte Österreich­er und die Zukunft von Josef Hickersberger

  • Ansichtssache: Blickpunkt Marseille [21]

    TitelbildDer nicht immer ganz jugendfreie "Clasico" OM – PSG lässt das Stade Vélodrome erzittern, der ballesterer fm ließ sich aber nicht abschrecken

  • Erste Liga, letztes Loch [81]

    TitelbildAmateur-Teams im Kampf mit Retorten­ver­einen, frei schwebende Lizenzen und rapide sin­kende Zuschauerzahlen: Die reformierte Erste Liga meldet erneut Reformbedarf an

  • "Wenn es regnet, ist Bosman schuld!" [15]

    TitelbildDer belgische Anwalt Luc Misson gewann den bekanntesten Rechts­streit der Fußball­geschichte, im Interview spricht er über seinen Kampf gegen das Establishment

  • Wächter des Vereins [77]

    TitelbildWie kann die organisier­te Fanszene Einfluss auf ihren Verein nehmen? Vertreter der Brigata Graz geben im Interview Auskunft

  • Sanel Kuljic spricht mit dem Ballesterer [37]

    TitelbildKuljic war einer von sechs Vertretern der zweiten Generation im letzten öster­reichischen Teamkader - Der bosnisch-stämmige Goalgetter im Interview

  • Paul Gludovatz: "Vier Schlüsselspieler sind zu wenig" [37]

    TitelbildDie U20-WM naht, der ÖFB-Team­chef im Inter­view über seinen zweigeteilten Kader und die Gruppengegner Ka­nada, Kongo und Chile

  • Dejan Savicevic: "Habe mich nie vom Ball getrennt" [87]

    TitelbildSavicevic über die Geheimnisse der jugoslawischen Fußball­schule und seine Zeit bei Rapid

  • Trauma für "Three Lions" [7]

    TitelbildAuf der verschneiten Spenadlwiese trafen sich die Teams des ballestererfm und der EnglandFans zum Duell - eine Ansichtssache

  • In der Lehr beim Wödmasta [121]

    TitelbildErnst Happel war für Didi Constantini Lehrmeister und väterlicher Freund - Ein Interview anlässlich des baldigen 15. Todes­tags des Grantlers

  • "Dinge müssen schlechter werden" [43]

    TitelbildDie britische Fankultur steckt in der Krise - ein Interview mit Andy Ly­ons, Chefredakteur des Fanmagazins "When Saturday Comes"

  • Der Unberechenbare: Diego Maradona [82]

    TitelbildMartin Mazur, Redakteur von Argentiniens Sport­magazin "El Gráfico", gab im Interview einen Ein­blick in die Welt der "Maradonalogía"

  • Dieser Bericht ist schwul! [417]

    TitelbildErst ein Fußballprofi hat es gewagt, sein Schwul­sein öffentlich zu mach­en. Für viele Kicker und Funktionäre ist Homo­sexualität im Fußball weiterhin Tabu und Basis für Diskriminierung

  • I wer’ proletarisch! [56]

    TitelbildVon einem "Proleten­sport" spricht niemand mehr, seit die VIPs eigene Tribünen haben - Trotzdem ist die Entwicklung des Fußballs mit der Arbeiterklasse untrennbar verknüpft

  • Gelähmt und rehabilitiert [73]

    TitelbildToni Pfeffer war zwei Mal bei einer WM-End­runde - In Italien 1990 war er am Ausscheiden nicht unbeteiligt - ein Interview

  • "Niemand war verrückter als ich!" [54]

    TitelbildGustl Starek hat seine Gegenspieler gehäkelt, sich mit dem Publikum angelegt und Schieds­richter zur Weißglut ge­bracht - ein Interview

  • Das Unterhaus "..unmittelbar echt.." [21]

    TitelbildWer den Torschuss ver­passt, hat keine Zeit­lupe, mitreden dürfen nur die, die dabei waren - eine philosophische Annäherung

  • Ansichtssache: Ganz unten beisammen [6]

    Apetloner Impressionen

  • Fußball und Pop: Launische Brüder [76]

    TitelbildDer Kicker hinterm Mikro ist ein starkes Argu­ment gegen die Einheit von Fußball und Pop - Es geht auch anders: Viele Musiker sind große Fans

  • Die Wegwerfkicker [10]

    TitelbildAuf einen Samuel Eto’o kommen Dutzende junge Afrikaner, deren Traum vom Ruhm in der Gosse einer europäischen Stadt endet

  • Dresscode: Casual [28]

    TitelbildFußball-Fans in edelstem Zwirn beeinflussten das modische Selbstver­ständnis von Genera­tionen britischer Jugendlicher

  • Stronachs "Wunsch, Liebe zu finden" [22]

    TitelbildNorbert Mappes-Niediek, Autor einer Biografie über Frank Stronach, im Interview: Einblick in Gedanken, Geschäft und Gutdünken des Tycoons

  • Tanzen bei Rotlicht [45]

    TitelbildFußball-Kommentator- Ikone Peter Elstner, bei ATVplus reaktiviert, im Interview: "Hanappi und Ocwirk, die waren wirkliche Sirs"

  • Taliban für ein Wochenende [11]

    TitelbildSchriftsteller Tim Parks im Interview mit ballesterer fm über seinen Lieblingsverein Hellas Verona, Probleme und Reiz der Fankultur

  • Sie nannten ihn Bart [41]

    TitelbildAntonin Panenka, der Hans Krankl mit Bällen fütterte und Sepp Maier wie einen Schulbuben aussehen ließ, im Inter­view mit ballesterer fm

  • Von echten Profis und falschen Amateuren [4]

    TitelbildDie Engländer erfanden den Profifußball, die Wiener waren die ersten am Kontinent, die folgten - Die Deutschen dagegen hatten lange eine gestörte Beziehung zum Fußball als Lebensunterhalt - Ein historischer Streifzug

  • "Action speaks louder than words" [5]

    TitelbildDer ghanaische Ex-Internationale und jetzige Sportmoderator Anthony Baffoe im Gespräch mit dem Fußballmagazin ballesterer fm

  • "Es geht um Liebe, nicht um Hass"

    Der Soziologe Les Back ist seit seiner Jugend Fan des übel beleumundeten FC Millwall. Der ballesterer fm traf ihn zum Interview

  • "Nicht alles im Burgenland ist ungewöhnlich"

    TitelbildWolfgang Weisgram, Sportredakteur und Burgenland-Korrespondent des STANDARD, sprach mit ballesterer fm über die Besonderheiten des pannonischen Spiels

  • "Normalerweise kämpfen Kulturen nicht" [6]

    Vor seinem Abflug nach Itschihara Japan gab Ivica Osim dem ballesterer fm ein Interview. Gedanken über das alte Jugoslawien, Fußball, Krieg und Sozialismus

  • "Die Stadthalle ist mein Wohnzimmer" [1]

    Herbert Prohaska im Interview über Besonderheiten des Hallenkicks, die Parkett-Dominanz der Austria und den Sinn und Unsinn des Spiels mit der Bande

  • Ballesterer

    "Wenn dich ein Freund bittet" [148]

    TitelbildFreundschaft ist ein bestim­mendes Thema im Leben des ewigen Austrianers. Ein Gespräch über Fischen mit Fiala, Kinobe­suche und Verhaberungsdebatte

  • Ballesterer

    "Du musst den VIPs zeigen, dass sie etwas Besonderes sind" [119]

    TitelbildZurückhaltung ist eine Zier, Hannes Kartnig kennt sie nicht. Zwei Monate vor der Endphase seines Gerichtsverfahrens ist Selbsterkenntnis für ihn kein Grund, sich keine Hetz zu machen - ein Interview

  • Ballesterer

    Aufstieg, nein danke! [144]

    TitelbildDie Regionalligisten kämpfen mit teuren Bilanzprüfungen und hohen Lizenzanforderungen. Den Profi­fußball können und wollen sich nur die Wenigsten leisten

  • Ballesterer

    68.000 Plätze für 90 Minuten [67]

    TitelbildSchon vor Beginn der WM stehen in Südafrika die großen Gewinner und Verlierer fest. Während Obdachlose in Auffanglager gesteckt werden, schieben die FIFA, ausländische Konzerne und einheimische Politiker einander die Profite zu

  • Ballesterer-Interview

    "Es geht hier nicht immer nur um Fußball" [54]

    TitelbildAls Trainer könnte Holger Stanislawski mit dem FC St. Pauli in dieser Saison zum dritten Mal in die Bundesliga aufsteigen. Im Interview spricht er über Thekenteams, taghelle Reeperbahn-Touren und erklärt, wie der Verein trotz Kommerzialisierung seinen Charme behalten will

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 120
1 2 3
rainzo allegro
00

ich will nicht diese art von fussball verteidigen, aber ist es nicht umso schöner, wenn ein wirklicher kicker diese haxnbrecher ins leere fahren lässt? bei maradonna, messi, cr oder früher der echte ronaldo gingen ein paar blutgrätschen ins leere. ich finde das gehört alles zum fußball dazu, ein wunderbarer sport!

DJ FunQ
01
3.12.2008, 15:00
Mad Dog

ist in meinen Augen der falsche Name.Besser wäre
Potschatetz

MichaelDeNiro
00
21.11.2008, 17:05
Claudio Gentile

(70er/80er Jahre/ squadra azzurra/Juve)
da ist der gattuso von Milan ein pfadfinder dagegen

trevor_francis
00
28.11.2008, 13:09

ich glaub, der Gentile war stolz drauf, alle, bis hin zum Maradona, unters Messer gebracht zu haben.......

Anti Staberl
00
27.11.2008, 18:10

Der dzt.allerärgste Hinhauer, Blutgrätscher und Rambokicker ist der Typ von Karlsruhe, der kommt schon mit Schaum vorm Mund aufs Feld......

phutpichler
00
19.11.2008, 13:15
Eisenfuß ?

....faellt mir spontan der ACS Peter ein :-)

Anti Staberl
00
27.11.2008, 18:00

und vor allem der Novak von der Admira, wie der den Stering damals abräumte.......

Gary Grantscherbn
00

...ah ja, der war das damals. Ich wollt hier im Forum soeben fragen, ob jemand weiß, wer damals vor der WM 78 den Stering zerstört hat. Danke!

hannibal7
 
00
18.11.2008, 11:34
EGON PAJENK!!!!

Gemeindeamt
00
9.11.2008, 10:48
Karl Kiesenebner ?

der papa vom erfolgreichen norwegen-legionär markus.......

bei den welsern (die haben tasächlich mal bundesliga gspielt?) ....und beim lask war der tätig.... der war auch nicht ohne hab ich ma sagen lassen...

Hat ihn noch jemand von den hier anwesenden spielen gesehen ?

rafaelo1
00
9.11.2008, 11:08

sicher,der so genannte eisenfuss!

Gemeindeamt
00
9.11.2008, 13:14
Stimmt ! genau ! da Eisenfuß !

weißt du näheres ?

barry mccoist
00
7.11.2008, 18:16
Terry Hurlock

...könig der blutgrätsche von hinten als diese auf der insel noch ein kavaliersdelikt war...

Terry Hurlock amassed a record number of disciplinary points during one season with Rangers.

Terry Hurlock's no nonsense style of play and his total commitment on the field, earned him the nickname Warlock from the Millwall fans.

Zizou_72
00
7.11.2008, 17:11

Auch kein schlechter Artikel: Roy Keane: Denn die Grätsche lügt nie.
http://www.nullacht.at/index.php... catside=22

Dilbert
00
7.11.2008, 14:02
Rempler, Ringer, Rasenmäher

Auch Techniker wie Andy Herzog konnten austeilen.
Der hat doch einmal bei einem Stadthallenturnier einen Gegenspieler schwer verletzt.

Football-Austria
01
19.11.2008, 13:27

Andy Herzog ist jetzt aber eine Themenverfehlung, heans!

drtiheri
00
7.11.2008, 13:55

was mich erschreckt, ist die tatsache dass ein "mad dog" pogatetz in diesem zusammenhang als "harmlos" beschrieben wird. von seinen viel mehr vermissten spielerischen qualitäten wird hier natürlich kein wort verloren ...

duke box
00
7.11.2008, 16:03

der pogerl hat schon mindestens 2 gegenspielern die beine gebrochen.

drtiheri
01
9.11.2008, 11:16

er hat den kunststück geschafft, einem gegenspieler in der russischen liga beide beine zu brechen, mit einem mehr als mislungenem tackling...

Baphomets Fluch
04
7.11.2008, 10:17
Jeder der selbst mal halbwegs auf Niveau Fußball gespielt hat

wird mir zustimmen, dass diese Personen eigentlich KEINE Fußballer sind. Es ist weder lustig noch gesundheitlich förderlich für den Betroffenen, wenn so ein "Schweinskicker" jemanden ummäht. Das kann man weder fördern noch unterstützen und was ich am meisten hasse, ist, wenn jemand in der Halle zu rutschen beginnt...

Karl Graus
01
7.11.2008, 12:44
in der halle rutschen is wirklich lächerlich!

aber die meisten habens eh nur einmal gemacht:-))und sich dabei den a.... verbrannt!natürlich ist es nicht lustig,von so einem hundskicker umgemäht zu werden(ist mir auch ein paar mal passiert,zum glück nie was schlimmes passiert),aber es gehört eben zum fußball dazu!fußball ist ein männersport(sorry ladies),eine gewisse "gesunde" härte tut dem spiel gut!wenn das einer nicht will,soll er eben fischen oder schach spielen gehen!was ich nämlich genauso gehasst habe,waren diese muttersöhnchen,die sich bei jeder berührung fallen haben lassen und nach der mama geschrien haben!da waren mir die,die a bissl reingehaut haben,noch lieber!klar haben es einige übertrieben,aber idioten gab es immer und wirds immer geben!lg KG

Vidar Riseth
 
00
7.11.2008, 11:37
rutschen <> rutschen

da kommts halt auch viel drauf an ob mans kann oder nicht.

vom timing sollt halt immer ein wenig spielraum sein und wenns knapp wird zurückziehen. von vorne drauf oder gar von hinten in die beine sollte natürlich kein thema sein.

aber ein laufduell - wo man sich anschickt zweiter zu werden - dann doch noch via sliding tackling zu gewinnen ist einfach das geilste. da bin ich mit paul ince einer meinung.

cHL
02
7.11.2008, 10:44
trifon!!

der spielt sogar in der halle mit den gschrauften :)

Anti Staberl
00
27.11.2008, 18:08

Stimmt, der hatte meistens Schaum vorm Mund, aber: der konnte auch ganz gut kicken und oft als letzter Mann den Haken gemacht, herrlich zum Anschauen und johlen.....solche Kicker fehlen uns in Ö.....

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 120
1 2 3

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.