US-Richter verhandeln gegen "F-Wort" im TV

5. November 2008, 18:07
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Urteil soll Klarheit schaffen, wann die Regulierungsbehörde Kraftausdrücke und Vulgärsprache bestrafen darf

Gegen Schimpfwörter im Fernsehen verhandeln Höchstrichter in den USA seit Mittwoch. Das Urteil soll Klarheit schaffen, wann die Regulierungsbehörde FCC Kraftausdrücke und Vulgärsprache in Liveprogrammen des Unterhaltungsfernsehens bestrafen darf. Um die beanstandeten Worte nicht aussprechen zu müssen, sprechen die Richter schamhaft vom "F- Wort". (prie/DER STANDARD; Printausgabe, 6.11.2008)

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