STADTTEIL: Die "Poesie" der Glitzersteinchen

4. November 2008, 19:27
posten

Eine "phantastische und fiktionale Traumwelt" aus Steinchen als Dankeschön für die Wiener

Wo auch immer die Swarovski-Steinchen geschliffen werden, ob in Ägypten oder Tirol, zu bewundern werden sie ab Oktober 2009 auch in einer "Wiener Wunderkammer" sein. Architektonische Hausherren des geplanten Swarovski-Tempels zwischen Kärntner Straße und Hohem Markt sind die Tiroler Hannes Schlögl und Daniel Süß, unterstützt von Stardesigner Yoshioka Tukujin. Auch Künstler André Heller wird, wie schon 1995 in Wattens, die "phantastische und fiktionale Traumwelt" aus Steinchen mitgestalten.

Mit dem "inspirativem Zentrum" will man sich bei den Wienern "bedanken", sagt Andreas Braun, Geschäftsführer von swarovski tourism, schon vor Baubeginn. Am zukünftigen "Ort des Staunens" können "kreative Kunden" Ohrring und Armband - etwa Wedding Crystal - gleich selbst basteln, bei Kosten für Steine und Profi-Hilfe zwischen 30 und 120 Euro. Damit verschmelzen "Erlebnis und Einkaufen" auf "poetische Weise", so der Plan. (ver, DER STANDARD Printausgabe, 05.11.2008)

  • K24 - so lautet der interne Arbeitstitel für die Wunder-kammer auf der
Kärntner Straße 24: Künstlerische Neuinterpretation von Kristall.
    foto: swarovski kristallwelten

    K24 - so lautet der interne Arbeitstitel für die Wunder-kammer auf der Kärntner Straße 24: Künstlerische Neuinterpretation von Kristall.

Share if you care.