Amazon stellt seine Verpackung um

4. November 2008, 13:51
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"Frustration-Free Packaging" startet in den USA - Weniger Abfall, billiger für alle Beteiligten und für die KundInnen einfacher zu öffnen

Der Online-Händler Amazon hat in den USA sein "Frustration free packaging" gestartet. Zum Start sind 19 Firmen - darunter Fisher-Price, Mattel, Microsoft und Transcend - dabei. Die Vorteile: Für die beteiligten Unternehmen weniger kosten, für dei Umwelt weniger Plastik und für die KundInnen ein einfacheres Öffnen.

Weniger Plastik

Die wenig beliebten Hardplastik-Boxen und Blister-Verpackungen von Amazon sollen in naher Zukunft der Vergangenheit angehören. Der Online-Händler kündigte an, in den USA seine Auslieferung entsprechend umzustellen. Die beteiligten Firmen könnten so Kosten einsparen, die Umwelt werde mit weniger Plastik zu gemüllt und die KundInnen würden ihre Packerl leichter und weniger frustriert öffnen können.

Glanzloser Karton

Die Initiative, die zusammen mit Fisher-Price, Mattel, Microsoft und Transcend ins Leben gerufen wurde, soll bald weitere Unternehmen begeistern. Die kommenden glanzlosen Kartons sollen auch leichter sein, was bei Amazon wiederum die Transportkosten senken soll. Den KundInnen entstehen keine Kostenvorteile. 2009 könnten die neuen Verpackungen auch in Europa zu finden sein.(red)

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    Amazon wird in Zukunft andere Verpackungstechniken einsetzen. Weniger Plastik und weniger Probleme beim Öffnen.

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