General Motors will Opel mit einem massiven Stellenabbau und Staatshilfen in Höhe von 2,7 Milliarden sanieren
Der deutsche Autobauer startet mit einem dicken Absatzplus von fast 40 Prozent ins neue Jahr und rechnet auch mit einem starken Quartal
Post vom Versicherungsverband erhalten auch die gut 500 Prius-Besitzer, die prestigeträchtige Hybrid-Reihe leidet an ABS-Problemen
Beim Autobauer Daimler rückt Wolfgang Bernhard wieder in den Vorstand auf
Nach klemmenden Gaspedalen macht Toyota ein Bremsendefekt im Hybridwagen Prius zu schaffen
Grupo Berting bestellt 120 Dieselmotoren und Generatoren für sechs Kraftwerke
Baugleich mit Toyotas Problemauto Aygo - In Österreich 509 Autos betroffen
Wie teuer das Rückrufdebakel dem Autobauer wirklich zu stehen kommen wird, ist noch unklar, jetzt wird an der Imagepolitur gearbeitet
Nach dem klemmenden Gaspedal weitet sich die Pannenserie auf das prestigeträchtige Hybridmodell Prius aus
Autozulieferer erwartet laut Vorstandschef Mitterbauer "derzeit keinen weiteren Abschwung"
Das Gaspedal-Debakel beim japanischen Autobauer beschert Ford in den USA Aufwind, gefragt sind kleinere, aber nicht zu kleine, Modelle
Im Vorjahr hatte das Unternehmen noch einen Nettogewinn von 1,7 Milliarden Euro gemeldet
Eine fehlerhafte Servolenkung bringt auch GM ins Schleudern - Toyotas Rivalen locken US-Kunden mit Rabatten
Geschäft beim südkoreanischen Autobauer brummt - Auch Tochter Kia mit Rekordabsatz
Kläger fordern finanzielle Entschädigung
Im vergangenen Jahr verlor die Branche 30 Prozent an Umsatz, eine Erholung ist nicht in Sicht
Zu rasches Wachstum und Selbstüberschätzung sind für Staaten genauso gefährlich wie für
Konzerne
Toyota veröffentlicht eine vorläufige Liste der betroffenen Fahrzeuge - US-Konzern-Chef entschuldigt sich per Videobotschaft
Toyota ist unangefochten der Welt größter Autobauer - Von Andreas Stockinger
Marchionne für Drosselung der Produktion
Trotz Krise wurden im vergangenen Jahr 319.400 Pkws neu zugelassen, der Lkw-Verkauf brach ein
Klemmendes Gaspedal löst bei japanischem Autokonzern weltweites Desaster aus
Beim ersten Börsegang eines US-Autobauers seit 50 Jahren sollen über 100 Millionen Dollar lukriert werden
2009 wurden nur zwei Prozent weniger Autos verkauft
35.000 in Österreich - Produktion neuer Teile läuft auf Hochtouren, auch für die bereits verbauten Gaspedale wird an Reparaturmöglichkeiten gearbeitet
Der Chef des deutschen Autobauers darf wohl weitere drei Jahre bleiben
Weltweit sind insgesamt 646.000 Fahrzeuge betroffen - Fehlerhafter Hauptschalter für die Fenstersteuerung
Konzern erwartet für 2010 wieder mehr Verkäufe
Zwei Rückrufaktionen gigantischen Ausmaßes in den USA kratzen schwer am Image des einst für seine zuverlässigen Autos bekannten Konzerns
Ford führte den Gewinn vor allem auf den Sparkurs, Erlöse aus dem Schuldenabbau, gute Geschäfte in der Finanzsparte und höhere Preise zurück
Feinstes Leder, glänzender Lack und 477 PS unter der Haube - der Aston Martin Rapide entsteht in der Steiermark
Die Wagen wurden zuvor wegen möglicher Probleme mit dem Gaspedal zurückgerufen worden, auch Lösungen für Europa werden untersucht
Der Chef des Luxus-Autobauers ist zurückgetreten. Die britischen Traditionsmarken gehören seit zwei Jahren der indischen Tata an
Island, Norwegen und die Schweiz verkauften um 32,4 Prozent weniger Fahrzeuge als im Jahr davor
Der größte chinesische Autobauer will mit Modellen der britischen Traditionsmarke MG auf dem europäischen Markt durchstarten
Der Autobau wird laut einer Studie von A.T. Kearney in größerem Umfang nach Asien und Osteuropa verlagert, Zulieferer müssten folgen
Marchionne erwartet 2010 Ergebnisplus - Schmusekurs mit Gewerkschaft beendet
Um sich für den erhofften Ansturm auf Elektroautos zu rüsten, hat sich Toyota in Argentinien eine eigene Lithiumquelle gesichert
Bisheriger Geschäftsführer Purves geht in den Ruhestand - Müller-Ötvös übernimmt
Magna macht einen großen Teil seines Geschäfts mit kränkelnden Autoriesen wie General Motors und Chrysler
Japanischer Autobauer peilt für heuer 800.000 Hybrid-Autos an und will in zwei Jahren die Million übertreffen
Umwelt- und Verkehrressort forschen um die Wette
Konzernchef Ghosn nimmt nach heftigen Regierungsprotesten Abstand von Türkei-Plänen
Autozuliefer-Konzern sucht ein zusätzliches Standbein
499.000 Fahrzeuge mussten abermals in die Werkstatt
Mit einem Absatz von 68.500 Autos ist China heute der viertgrößte Markt weltweit für die Stuttgarter
Mit dem indischen Pkw-Bauer Tata plant der italienische Autohersteller den Bau eines neuen Low-Cost-Autos für Indien
Schwellenländer wie Brasilien, Russland, Indien und China werden nach einer Studie als Automobilmärkte deutlich an Bedeutung gewinnen
Mittlerweile kontrolliert der Turiner Autobauer ein Drittel des italienischen Automarkts, Modell-Favoriten sind der Fiat Punto und Panda
Chrysler mit drastischem Absatzeinbruch, erstmals seit 1962 wieder unter einer Million - Ford-Absatz in USA minus 15 Prozent, doch im Dezember ein Drittel mehr
Der Absatz des italienischen Luxussportwagenbauers ist 2009 massiv eingebrochen, dennoch bleibt ein kleiner Gewinn
Vor allem in China, Indien und Brasilien werden mehr Fahrzeuge verkauft werden, aber auch der US-Markt soll sich erholen
Im Ringen um eine Neuordnung des Lkw-Geschäfts bekommt VW skeptische Töne der schwedischen Tochter Scania zu hören
Die deutschen Autobauer haben ihre Ausgaben heuer auf die Rekordsumme von 20,9 Milliarden Euro gesteigert
Das erste wasserstoffbetriebene Auto - das auch mit Verbrennungsmotor läuft - ist auf Österreichs Straßen unterwegs
ÖAMTC: 82 Prozent auf mechanische Mängel zurückzuführen
Kaum ein namhafter Hersteller hat kein Eco-, Grün-, Blau-, Hybrid- oder Elektroauto
Die Tokyo Motor Show steht heuer im Zeichen von kleinen, futuristischen, skurrilen Elektro-Autos
Elektroflitzer zum Anschauen und Ausprobieren: Von "Tesla Roadster" bis "bikeboard" wurde am Freitag in Wien so einiges präsentiert, was mit Strom fährt
Rückrufaktionen sind keine Seltenheit: Vom Auto zum Spielzeug zu Lebensmitteln so ziemlich alles musste schon mal zurück zum Hersteller
Unter düsteren Vorzeichen startet heute die IAA, sie soll vor allem eines sein: grün - eine Ansichtssache
Das Auto des libyschen Staatschefs hat 230 PS und ist 5,5 Meter lang sowie 1,87 Meter breit. Mit anderen - mit Gaddafis - Worten: das Gefährt der Zukunft
Ein Liter Sprit für 100 Kilometer Stadtverkehr - soviel soll der von einem Benzin-Generator unterstützte Volt schlucken
Mit dem "Leaf" wollen sich Nissan und Renault zum Marktführer bei Null-Emissions-Autos aufschwingen
Das billigste Auto der Welt rollt bereits in Mumbai, unter großem Hallo wurde es dem glücklichen Besitzer übergeben
Natürlich wird die so heilige Kuh mit dem Namen Automobil von unseren Politikern mit Krücken versehen und gestützt. Es hängen ja viele zukünftige Arbeitlose daran. Dass aber unsere Lobbyisten (= Politiker) jetzt die die Gelegenheit beim Schopfe packen und endlich wie auch sonst weltweit eine Geschwindigkeitsbeschränkung einführen, der Gedanke kommt ihnen nicht von selbst. Es würde sich ja gegen die Industriemagnaten richten und nicht gegen den Bürger - der ist nämlich am leichtesten zu melken.
Wenn ich wie jetzt am Wochenende von Bayern nach Salzburg fahre um dort mein Wochenende zu verbringen ärgert es mich maßlos, dass ich ein 10-Tagespickerl kaufen muß für nahezu 8,--€.
Wir Deutschen sind wirklich zu blöd.
Parallel laufen schon Verhandlungen mit dem Planeten um den Aufschub des Klimawandels. Erste Erfolge sollen schon diese Woche erzielt werden. So soll die Temperatur, Insidern zufolge, in Europa um 2 Grad und in den USA um 1,78 Grad Celsius gesenkt werden. Die dadurch entstehenden Heizkosten werden vom Staat übernommen und durch eine Sondersteuer finanziert. Das enstehende CO2 soll vor allem Bäumen zur Produktion von Sauerstoff zur Verfügung gestellt werden.
Die Leute haben gesehen was sich abspielt wenn der Spritpreis auf 1,50€ klettert. Sie werden in Zukunft vermehrt spritsparende Autos kaufen die wiederum weniger CO2 ausstoßen. Ich denke der Kunde wird entscheiden und die Autoindustrie muss eben dementprechende Produkte bereitstellen.
erst bauen die hersteller jahrelang autos und am ende sogar noch suvs, die absolut nicht umweltfreundlich sind, dann laufen sie amok, weil sie zu dumm sind, den hybriden auf die straße zu bringen, kassieren dafür noch miliarden vom staat und schlussendlich entlassen sie dann tausende von arbeiterInnen.
ach ja - und die unfähigen manager kassieren ebenfalls millionen-abfertigungen für verfehlte modellpolitik.
BAUT ENDLICH UMWELTSCHONENDE AUTOS!
Meinst du Tretautos? Und heizen sollten wir auch nicht! Produktionsbetriebe müssen auch verdammt werden. Wenn dann in Österreich nichts mehr läuft, haben wir kaumm bessere Luft, weil rund um uns immer noch die Stinker sitzen. Wer verpestet denn die Luft? Der Autoverkehr sehr wenig. Grossindustrie in Amerika, Russland, Indien und vor allen China macht den Mist. Wir könnten dort etliche unserer Grünen hinschicken, dass sie wissen was Umweltverschmutzung ist. Aber laßts uns in Österreich in Ruhe, es ist eh alles bestens.
Autos verkaufen sich leider auch sehr über den Preis und wenn ein Autohersteller einen Alltagstauglichen Hybrid zu einem vernünftigen Preis anbieten könnten, hätten die das schon längst getan. Und um wiedermal die Relationen zu sehen: Der Straßenverkehr macht 15% des CO2 Ausstoßes aus und die paar SUVs die es gibt sind immer noch besser als ein 10 Jahre alter Gebrauchter - und von denen gibt es viel zu viele.
Das Kreditgeld muß im bestehenden Kreditgeldsystem aus ihm eingebauten Gründen exponentiell wachsen. Die Realwirtschaft kann da nicht mithalten. Zwei Lösungen zum Ausgleich und Anpassung gibt es. Auf der einen Seite Finanzkrisen wie die jetzige, auf der anderen ein mit allen Mitteln erzwungenes exponentielles Wachstum der Realwirtschaft ohne Rücksicht auf Natur, knappe Ressourcen, der Zukunft dieser Welt. Wieder ein Beweis, dass Kapitalismus mit Nachhaltigkeit und ökologischem Wirtschaften nicht vereinbar ist.
... vor allem ein gewisser Günter Verheugen (= Lobbyist Autoindustrie) wird dies wohl zu verantworten haben.
Welche perfide Logik ist das, demnach die Autoindustrie ihre spritfressenden Ungeheuer einfach weiter produzieren darf, wie bisher. Die Krise kommt wirklich wie gerufen, für diese Typen.
Technisch ist es überhaupt kein Problem mehr die Abgaslimits einzuhalten, es ist purer Marketing-Schmäh mit dem sich die Autoindustrie jetzt 30 - 40 Mrd. Euro als Geschenk abholt.
Bezahlen darf der/die SteuerzahlerIn. :(
Spritfressende Ungeheuer gibts schon lange nicht. Da hat sich wirklich viel getan. Und das was man der Autoindustie an Kosten umhängt, um ein wenig besser zu werden, zahlt nicht der Steuerzahler, sondern der Autokäufer.
Zielführender für den Planeten wäre es, die Umweltauflagen international ohne Ausnahmen umzusetzen. Warum dürfen die Amis den Planeten verstinken,oder andere Gross-Stinker?
abgaslimits werden selbstverständlich eingehalten, nur ist co2 bisher ein nicht regelmentierter bestandteil des abgases. vgl euro4... http://de.wikipedia.org/wiki/Abga... Grenzwerte
wenn der verbrauch (also co2) regelmentiert werden soll, so sollte man die entwicklungszeit von ca 5-6 jahren für die industrie berücksichtigen.
wenn jetzt grenzwerte beschlossen werden, die in weniger als 5 jahren eingehalten werden müssen, bedingt das erheblich grössere entwicklungskosten.
also, der gesetzgeber soll lenkend eingreifen, aber so, dass die industrie das auch überlebt.
Aber dieses Spiel spielt die Autoindustrie seit Jahren mit Brüssel. - Warum nur ist genügend Geld da um 4sitzige Porsche-Panameras, den 797. Dummie-SUV oder was weiß ich für anachronstische Benzinkutschen zu produzieren?
Erst denken, dann posten ... ;) Typen wie Sie sinds, warum sich der Planet in die falsche Richtung dreht ...
wenn man für das gleiche geld in china ein paar millionen arbeiter haben kann, die brauchen/verwenden die geldspritze doch nur um ihre arbeiter in europa "sozialverträglich" auszahlen zu können, die verlagerung nach china steht schon lange auf den plan und jetzt ist ein guter zeitpunkt dafür, ein bischen jammern und schon zahlt der steuerzahler die arbeitsplatzverlagerung. die ersten meldungen zu beginn der kriese: die autobauer renault, vw.. fahren ihre produktion in europa zurück - warum machen sie das nicht in china oder südamerika
ein neues Auto bekäme, dass wirklich unter 100gr CO2-Ausstoss bleibt, würde ich es sofort kaufen. Sehr geehrte Produktentwicklungsmanager, just do it!
Die Politik vergibt leider immer die besten Chancen, die Industrie sinnvoll unter Druck zu setzen. Jetzt wäre so eine Gelegenheit.
Wie viel Platz muss es bieten? Wie sicher muss es sein? Wie teuer darf es sein? Wie gut muss seine Beschleunigung sein? Wie schön muss es sein?
Ein Dreiliterauto zu bauen ist nicht schwer. Es zu verkaufen ist offensichtlich schon schwieriger.
Siehe z.B. Audi A2, VW Lupo.
Wenn z.B. Volkswagen den Golf immer schwerer macht und mit stärkeren Motoren ausstattet, so steigt natürlich, trotz effizienterem Motormanagement, der Verbrauch.
Ich nehme als Beispiel den neuen Golf, der letzthin im Kurier vorgestellt wurde. 1,4l Hubraum, 122 (einhundertundzweiundzwanzig) PS und 1,4 Tonnen schwer. Ein (geschönter?) Durchschnittsverbrauch von 7,5 L/100 km. Für einen Wagen der unteren Mittelklasse. Ich bitte Sie. Und solche Beispiele gibt es genügend. Siehe auch der neue Passat CC.
Was braucht ein Golf 122 PS? Schafft er mit 80 oder 90 die 130 km/h auf der Autobahn nicht?
Oder der neue Fiat 500 mit 100 PS. Ich hatte das Original mit 16 PS!
Aber der Unterschied beim Crashtest ist natürlich eklatant (Hat nichts mit dem Motor zu tun, eh klar)
D.h. Die Autos könnten ruhig kleinere Motoren haben, aber in Bezug auf die Sicherheit darf man nicht um 30 Jahre zurück.
Der Kleinwagen meines Vaters (gebraucht, Baujahr ev. Ende 70er?) wog nicht viel mehr als 700 kg (5-Sitzer) und verbrauchte 4,5 Liter Diesel auf 100 km. Er schaffte locker 130 km/h, ohne besonders stromlinienförmig zu sein. Ich schätze, würde man diesem Auto einen modernen, effizienteren Motor von heute mit gleicher PS-Zahl einsetzen, hätte man vermutlich schon beinahe ein 3-Liter-Auto, mit besserem cw-Wert und Verzicht auf ein paar PS wäre es auf jeden Fall zu schaffen.
Wenn ich so etwas sage, kommt sofort das Haupt-Gegenargument Sicherheit. Ein bißchen Panzerplatten müssen schon sein. Und Komfort: Z.B. Klimaanlagen scheinen zunehmend als Selbstverständlichkeit betrachtet zu werden.
Wir sind keine Normal-Autokunden.
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