Ubuntu 8.10: "Intrepid Ibex" im Test

2. November 2008, 11:11
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Wenig echte Neuerungen dafür jede Menge Feinschliff und Detailverbesserungen - die neue Version der Linux-Distribution unter der Lupe des WebStandard als Ansichtssache

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screenshot: andreas proschofsky

Im Vergleich zu anderen Projekten wie Debian oder openSUSE ist Ubuntu noch immer ein relativer Neuzugang in der Linux-Welt. Doch die Distribution hat zwischenzeitlich dermaßen schnell an Popularität gewonnen, dass der Name "Ubuntu" für viele, die weniger in den komplexen Beziehungen im Universum des freien Betriebssystem bewandert sind, so etwas wie ein Synonym für Linux am Desktop ist.

Erfolg

Ein Umstand, der nicht ausschließlich mit der kräftigen finanziellen Unterstützung des südafrikanischen Milliardärs Mark Shuttleworth erklärt werden kann, immerhin sind auch andere Angebote wie Fedora oder openSUSE in dieser Hinsicht bestens ausgestattet. Was Ubuntu bei vielen so beliebt macht, ist der Umstand, dass es Linux so manche seiner Ecken nimmt. Die Konzentration auf einfache Benutzbarkeit und eine sorgfältig ausgewählte Softwarezusammenstellung hat der Distribution mittlerweile die wohl umfangreichste Community im Linux-Umfeld beschert.

Intrepid Ibex

Entsprechend groß ist das Interesse an neuen Versionen der Distribution. Mit Ubuntu 8.10 war es nun vor kurzem wieder einmal so weit, unter dem Codenamen "Intrepid Ibex" ("Unerschütterlicher Steinbock") wurde eine frische Ausgabe der Linux-Variante zum Download gestellt. Was es hier an wichtigen Neuigkeiten gibt, ob man die - zumindest anfänglich - vergleichbar vielen Bugs der Vorgängerversion ausbessern konnte und vieles mehr soll auf den folgenden Seiten einem Test unterzogen werden.

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