Das Skopik & Lohn in Wien-Leopoldstadt wurde auf über 100 Sitzplätze vergrößert - einen neuen Koch gibt es auch
Mit-Übernahme des Riesenrads kein Thema mehr - 70 Wachsfiguren können ab Frühjahr 2011 bestaunt werden
Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton unterstützt Augarten-Bürgerinitiativen - Konflikt ist auch Gegenstand von "Bürgeranwalt"
Als Ersatz für gesperrtes Stadthallenbad
Würze für den Winter: Das neue Thali beweist, dass Wien schon viel zu lange auf ein ordentliches Curryhaus gewartet hat
Das Bezirksmuseum wirft in einer Sonderausstellung bis 16. Juni einen Blick zurück
Komplex beinhaltet zudem Jüdische Schule und Sportanlage - Eröffnung am 15. Dezember
Ein Umzug ist schon für jüngere Menschen aufregend - Wie ergeht es da erst Alten? Das Wiener Maimonides-Zentrum wurde Mitte Dezember mit seinen 148 Bewohnern übersiedelt
Neben den Sängerknaben baut kommendes Jahr auch Europas zweitälteste Porzellanmanufaktur um- Der Augarten soll ein touristischen Zentrum werden
Die Einkaufsmeile im 2. Bezirk vergammelt zusehends - Ein Aufwertungskonzept soll mittels Kunst die Tristesse aus dem Grätzel vertreiben
Eine neue Kampagne der Grünen soll mehr Bewusstsein schaffen
Dachgleiche für 18-stöckigen Hotel- und Shoppingkomplex am Donaukanal - Nach Gasometer A das zweite Nouvel-Projekt in Wien
Altes aus dem Osten, neu in Wien: Im Rudolf Bednar-Park gibt es eine Outdoor-Kraftkammer
Mit Namen, Geburts- und Deportationsdaten von Jüdinnen und Juden, die in den jeweiligen Häusern gelebt haben
An eine Hausfassade montierte Tafeln erinnern an antisemitische Geschichte - Eröffnung des Projekts war am 2. August
200 Tonne schwere Konstruktion im Einfahrtsbereich - Auch Damm zum Donaukanal wird verstärkt - mit Video
Im alten Schwitzkasten am Rand des Wiener Wurstelpraters traf sich Mitte der Sechziger-Jahre die Wiener Gesellschaft
Mit Hilfe von hydraulischen Pressen wurden zwei komplette Geschoße in 30 Meter Höhe gehievt - eine Ansichtssache
In Tschetschenien Polizist und Aktienhändler, sitzt Riswan Elekhanov heute am Mexikoplatz und träumt von einer Welt ohne Öl
Seit zwei Jahren sind der bevölkerungsreichste New Yorker Stadtteil und Wiens zweiter Bezirk durch eine Bezirkspartnerschaft verbandelt
Das Museum für Unterhaltungskunst zeigt Original-Exponate der Zirkusgeschichte
Nicht nur für Touristen hält das Wiener Riesenrad einzigartige An- und Aussichten bereit - eine Ansichtssache
Süd-östlich des Messegeländes entsteht auf einem 40.000m² großen Grundstück neben der Trabrennbahn ein neues Bauprojekt
Die Entwicklung des Polizeiwesens und spektakuläre Kriminalfälle dokumentiert das Wiener Kriminalmuseum im zweiten Bezirk - Eine Ansichtssache
Ich kenne die Unfallstelle (Taborstraße zwischen Am Tabor und Nordbahnstraße). Die Benützun des am Gehsteig angelegten Radwegs in diesem Bereich ist höchst gefährlich, da zig Einfahrten in das Nordwestbahnhofgelände führen und die sehr unübersichtlich sind.
Ich verweigere daher diesen Radweg seit Jahren und fahre mit dem Gefühl ungleich größerer Sicherheit auf der Fahrbahn. Was allerdings ein klarer Verstoß gegen das Radwegbenützungsgebot ist. Daher: Dieses Gebot muß weg!
Und Radwege haben nichts am Gehsteig verloren (durch Parkspur Sicht blockiert), sondern müssen rechts neben der Fahrspur angelegt werden.
man sollte als radler bei solchen gefahrenstellen immer den blickkontakt zum kraftwagenfahrer suchen (als passionierter radler tu ich das immer auf den vielen gefährlichen wiener radwegen); die meisten winken einen eh vorbei - es muss ja nicht immer "krieg" zwischen diesen beiden fraktionen geben.
1. Im Unterschied zu den KFZ-Lenkenden ist Radfahrenden das Telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung nicht verboten.
2. Das Verbot nur für KFZ-Lenkende besteht aus gutem Grund. Stichwort: x-fach erhöhtes von KFZ ausgehendes Gefährdungspotential.
3. "anfangen" ist maximal die richtige Wortwahl: Telefonierende RadfahrerInnen sind definitiv eine verschwindend kleine Minderheit. Im Gegesatz zu der ständigen Zahl an telefonierenden AutofahrerInnen, denen das Telefonieren am Steuer scheints als zu vernachlässigendes Kavaliersdelikt gilt.
Ich komme von der Breitegasse, natürlich zwischen den Schienen. Bei der Stiftgasse das Haltestellenkap, sie fährt zwischen Schiene und Gehsteigkante (etwa 50 cm Platz). In dem Augenblick, wo ich an ihr vorbeiziehe, macht sie einen Schwenk nach links - also über die Schiene, in der linken Hand das Handy !!!
(Ob sie gewählt oder SMS geschrieben hat, habe ich nicht gesehen).
Ein Glück (für alle anderen), daß die nicht ein Auto gelenkt hat !
wenn ein lkw-fahrer einbiegt und parallel zur straße ein radweg verläuft, hat er sich zu vergewissern, dass er niemanden gefährdet. und wenn dabei der einbiegevorgang ganze 1-5sec (fürs langsamerwerden, schauen und eventuelles warten, bis der radler vorbeigefahren ist) länger dauert. 1 atemzug für den lkwler kostet dem radler sein leben!
Wenn ich beim Radweg entlang der Lassallestraße beim Einbiegen kurz halte um nach Radfahrern im totel Winkel Ausschau zu halten (ich bin da auch selbst oft am Rad unterwegs und kenne die Stelle), dann muss ich mir oft ein Gehupe meiner geschätzten nachkommenden motorisierten Verkehrsteilnehmerkollegen anhören. Viele wissen nicht dass da ein Radweg ist...
Vielleicht wieder ein neues Taferl...
Mein Beileid den Angehörigen des Radfahrers!
http://www.wien.gv.at/stadtentw... erkehr.htm
scherz oder zynismus?
»Mit diesem steigenden Verkehrsaufkommen hat aber auch die Anzahl der Unfälle mit Personenschaden, an denen RadfahrerInnen beteiligt sind, zugenommen. Durch den verstärkten und immer besser auf die Verkehrssicherheit ausgelegten Ausbau von Radverkehrswegen konnte diesem Trend zwar Einhalt geboten werden, jetzt ist jedoch wieder ein spürbarer Anstieg zu verzeichnen. Wenn unter diesen Umständen der Radverkehrsanteil auf 8 % aller Wege der WienerInnen gesteigert werden soll, dann müssen generell fahrradfreundliche Bedingungen geschaffen werden.«
liest sich so, als ob die stadt Wien auf hilfe von oben hofft…
Himmel hilf!
"wir sind teil des verkehrs!!
criticalmass.at"
3. Wer Teil des Verkehrs sein will, kann nicht Radwege fordern, das widerspricht sich.
4. Die Verbindung "wir sind teil des verkehrs" und CM ist auch ein Widerspruch in sich, so wie die CMs angelegt sind: CM sind Spassdemos, wo im Bulk die ganze Fahrbahnbreite benützend, durch die Gegend gefahren wird. Das hat mit Verkehrsein nichts zu tun.
Vgl.: Radfahren-am-Freitag war wirklich auf Wir-sind-Teil-des-Verkehrs angelegt: Viele einzelne Radfahrer hatten zufällig den selben Weg, den sie unter Beachtung aller Verkehrsregeln und hintereinander, wie in der StVO vorgeschrieben, gefahren sind. Keine Demo also im Bulk und der dadurch (erlaubterweise) Ausserkraftsetzung der Verkehrsregeln.
es ist immer wieder traurig, wenn menschen eine demo, wo menschen "spaß haben und lachen" als reine spaßdemo bezeichnen? warum müssen (verkehrs-) politische demos immer so ablaufen, dass alle traurig und deprimiert dreinschauen und ihre parolen brüllen?
warum kann eine demo nicht 1. spaß machen und 2. FÜR etwas eintreten?
Wir fordern keine Radwege, sie werden den Radfahrern von autofahrenden Verkehrsstadtraeten aufgezwungen! Im Gegenteil, mehr als genug Radfahrer fordern ein Ende der Benutzungspflicht da gerade Radwege wesentlich mehr Gefahrenpotential haben als die Strasse.
"Das hat mit Verkehrsein nichts zu tun". Ist ja auch eine Demo und keine Fahrt in die Arbeit.
"wir radfahrerInnen wollen sicherere radwege, wir wollen b(g)eachtet statt angehubt werden!"
1. Das Märchen vom sicheren Radweg - es gibt systembedingt keinen sicheren Radweg.
2. Wer beachtet werden will, muss sich dafür einsetzen, dass _alle_ Fahrzeuge auf der Fahrbahn fahren und nicht eine Fahrzeuggruppe auf Sonderwege und Gehsteige separiert werden - die Forderung nach Radwegen und Beachtung ist ein Widerspruch in sich.
"Wer beachtet werden will, muss sich dafür einsetzen, dass _alle_ Fahrzeuge auf der Fahrbahn fahren und nicht eine Fahrzeuggruppe auf Sonderwege und Gehsteige separiert werden" Und genau das ist eine zentrale Forderung. Weg mit der Radwegbenutzungspflicht.
Ich als Radfahrer moechte respektiert werden und als Verkehrsteilnehmer gesehen werden. Das funktioniert meistens sehr gut, aber oft werden Radfahrer als laestige, schnellere und unberechenbarere Fussgaenger angesehen und manche Autofahrer sehen es als persoenliche Beleidigung an wenn vor ihnen ein Fahrrad faehrt. Leider scheinen die Verkehrsstadtraete von Wien genau solche Autofahrer zu sein und legen Radwege an, bei denen jede Geschwindigkeit jenseits der 10 km/h lebensgefaehrlich ist.
ich habe weder für die cm gesprochen, noch in ihrem sinn etwas gefordert. die cm tritt für alles mögliche ein, dass in einer gruppe aus vielen menschen nicht alle das selbe wollen, ist einer gruppe imanent.
bzgl. begriff "demo": wenn dutzende menschen gemeinsam eine route fahren oder beschreiten, ist es allein von sich aus eine "demonstration" (selbst wenn es zufällig wäre, was bei der cm nicht der fall ist).
werbung für die cm mache ich trotzdem:
criticalmass.at
... der in der Linzer Straße beim Linksabbiegen nach dem Grünwerden der Ampel "überholt" worden ist.
Angeblich hätte er kein Handzeichen gegeben - na, wessen Version das ist, brauchen wir nicht lange zu raten, gell ?
Für alle Ahnungslosen: Sowohl beim Beschleunigen als auch beim Lenken und Bremsen ist es notwendig, BEIDE Hände am Lenker zu haben, vor allem, wenn man dabei eine Schiene zu queren hat (58, 49).
Deshalb kann man Handzeichen nur VOR kritischen Fahrmanövern geben, diese werden aber von manchen KFZlern ignoriert bzw. nicht wahrgenommen, zumal diese mit anderen Dingen / Personen beschäftigt sind !
für radfahrer will ich nicht.
was ich möchte ist eine Polizei in Wien die zumindest ermahnt wenn vor ihren Augen Radfahrer von Autolenkern geschnitten werden, Radwege verparkt sind - einparken wozu? - oder Kleintransporter wie in in einem Computerspiel auf Radfahrer in Einbahnen fraufhalten (weil die Fahrer nicht checken, dass auf Gegenverkehr durch Radfahrer auch auf den Einbahntafeln hingewiesen wird).
Imo sind in Autos eine immer grösser werdende Randgruppe Frustrierter oder nicht erkannter Psychos unterwegs, die in ihren Fahrzeugen Macht- oder Gewaltphantasien ausleben.
Und ich sage das aus der langjährigen Erlebniswelt von jährlich etwa 40Tsd Überland km bzw ca 6000 Stadt und Freizeit km.
Daher bin ich für Kennzeichen bei Rädern. Es gibt leider auch gemeingefährliche Radfahrer. Übrigens: ich fahre in Wien nur mit dem Fahrrad, gehöre aber zu denen, die bei Rot an der Kreuzung stehenbleiben.
Wenn mich ein Radfahrer gefährdet, kann ich mir seine Nummer notieren. Oder Fahrerflucht nach Unfällen. Kenne alleine zwei Unfälle, bei denen die die Unfälle verursachenden Radfahrer Fahrerflucht begangen haben.... die Unfallopfer können sich brausen gehen.
Immer wieder taucht diese absurde Forderung für Nummerntafeln für Fahrräder auf, wie Nessi aus Loch Ness. Grad auch wieder anderswo zu lesen, die beissreflexartige Forderung der FPÖ (siehe wien.orf.at zum Thema Fahrradgipfel).
Ich brauche das Rad nicht neu erfinden und empfehle daher nur die Lektüre dieser Seite:
http://reflex.at/~citybike... ichen.html
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