Da werden ohnehin nur Vorschläge der EU zur "Valuation of prior learning" umgesetzt, so innovativ sind die Deutschen da nicht. In Skandinavien (überrascht?) wird es schon länger ermöglicht, ein Studium mit beruflicher Qualifikation und Eignungsprüfung zu beginnen. Das dieses System ein paar elitären Koffern nicht recht ist, wundert mich nicht.
"Wer studieren will, soll das auch tun können" vs. "Da könnt ja jeder kommen"... Zu was überhaupt aufregen, hier schlägt einfach wieder mal die viel zitierte österreichische Mentalität durch.
soll es auch dürfen und wer gut ist natürlich auch, da kann man doch einen Eignungstest machen. Lernt die Person dann im Studium nichts, kommt sie eh nicht durch.
Ich würde heute auch gerne studieren, aber wenn ich an die Abendmatrua denke, oder an eine Berufsmatura, wie lang das dauert bis man dann endlich studieren darf dann interessiert es mich nicht mehr.
Natürlich sollten begabte Nichtmaturanten prinzipiell die gleiche finanzielle Belastung wie Maturanten im Studium haben, allerdings hab ich auch nichts gegen freiwillige Mehrzahler.
Ich könnte mir leisten 2-3000€ pro Semester an Gebühren zu bezahlen, hilft aber nichts, da ich diesen Zettel nicht habe.
1. zentralmatura: eine gleiche pruefung fuer abgaenger aller sekundaerstufen und damit objektives kriterium fuer studieneintritt
2. aufnahmepruefuengen an unis
beide methoden sind deutlich gerechter als jetzt (wie beurteiltst du die tatsache das das niveau der maturas unterschiedlicher schulen sehr unterschiedlich ist) und sind per-se sozial nicht selektiv.
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