DO & CO legt hauchdünn zu

25. Februar 2003, 11:05
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Wiener Gatronomie-Konzern steigert Betriebsergebnis um 0,6 Prozent - Geschäftsbereich Airline-Catering im Minus

Wien - Der Wiener Gastronomiekonzern DO & CO hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2002/03 (per Ende März) das Betriebsergebnis (EBIT) um 0,6 Prozent von 3,15 auf 3,17 Mio. Euro leicht verbessert. Der Umsatz lag mit 75,33 Mio. Euro um 2,8 Prozent über dem Vorjahreswert von 73,28 Mio. Euro, teilte das börsenotierte Unternehmen am Dienstag ad hoc mit.

Im Geschäftsfeld Airline Catering verzeichnete DO & CO ein Umsatzminus um 2,8 Prozent auf 33,95 Mio. Euro und eine EBIT-Steigerung von 0,11 auf 0,49 Mio. Euro. Für die Sparte International Event Catering wird für die ersten drei Quartale ein um 7,9 Prozent gesunkener Umsatz von 25,43 Mio. Euro und ein mit 2,26 (nach 2,49) Mio. Euro rückläufiges EBIT gemeldet.

Im Geschäftsbereich Restaurant & Bars wuchsen die Umsätze um 48,4 Prozent auf 15,95 Mio. Euro. DO & CO begründet dies mit dem Halten der hohen Auslastung in bestehenden Restaurants und mit der Einbeziehung der Wiener Konditorei Demel. Das EBIT fiel wegen erhöhter Abschreibungen (resultierend aus der Demel-Akquisition) um 23,6 Prozent auf 0,42 Mio. Euro. (APA)

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    DO&CO-Geschäftsführer Attila Dogudan darf sich über leichte Zugewinne freuen.

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