Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Bis zu ihrer Menstruation führt die "Kumari" ein abgeschiedenes Leben im Tempel. Dann muss sie sich zurechtfinden in einer Welt, die sie nicht kennt
Ex-Rebellenführer Prachanda will touristisches Kapital aus dem Krieg schlagen, der zehn Jahre lang das Land in Atem gehalten und 16.000 Menschen das Leben gekostet hat
Um ihren Vätern Respekt zu zollen und sich für ihre Unterstützung zu bedanken feiern Töchter und Söhne in Nepal einmal im Jahr "Kuse Aunsi"
Bestiegen haben den Manaslu erst wenige. Seine Schönheit offenbart der nepalesische Achttausender sowieso am besten, wenn man ihn umrundet
Unterwegs in und über der Stadt Pokhara in Nepal im Gefolge des Luftgottes und Ballonfahrers Hartmann Abendstein
Der Everesttrek von weltweitwandern.at ist eine Reise in eine Welt der Sechstausender und in Stein gemeisselte Weisheiten
Das "Dach der Welt" hat viele Gesichter. Von Kathmandu über den Affentempel bis Poon Hill
Nach den Ereignissen auf dem K2 wird heftig diskutiert. Für manche ist schon das Everest-Basecamp das Ziel - mit Ich war da-Ansichtssache
An der Straße nach Manang im Himalaya wird gebaut. Mit einer Ansichtssache zum Everesttrek von weltweitwandern.at
ah , Sie waren 1978 am Sway ? ich ebenfalls , allerdings noch früher , im februar. ich kann mich nur mehr dunkel and die bambusfelder erinnern , aber ja Sie haben recht . das bild 11 ist erschreckend , nur es ist wahr . ich war seither noch 4 mal dort , und immer am Sway , zuletzt 2000 und wohl das letzte mal .2000 musste man eintritt bezahlen , 50rupies , aber es ist das prinzip . die kasse ist erst oben vor dem eingang , man geht also die ganzen stufen hinauf ohne vorwarnung . ich schickte meine reisebegleitung hinein , sie sollte es schliesslich sehen und ich blieb mit dem hinweis da schon so oft mal und gratis in diesem religiösem platz gewesen zusein und bezahlen würde ich nicht und wandte mich dann ab ,und darauf liess man mich rein.
Ich lebe mit meinem Mann seit fast einem Jahr in Kathmandu und wir haben das grosse Glueck, diese wunderbare Stadt nicht nur als Touristen sondern mit den Augen eines Einwohners kennenzulernen. Leider nimmt die Luftverschmutzung hier drastisch zu, man muss sich deshalb am Wochenende so oft wie's geht aufs Land fluechten, um den Lungen eine Pause zu goennen. Ansonsten ist Kathmandu eine geniale Stadt, unvergleichbar mit irgendetwas, was ich sonst schon in der Welt gesehen habe.
für die ambitionierten Amateurfotos.
Sorry, aber diese Fotoserie bringt dem an Kathmandu interessierten Leser nicht annähernd eine adäquate Information über diese Stadt.
Die Stadt ist, wie selbst erlebt, ein Freilichtmuseum ersten Ranges. Geht wohl kein Weg daran vorbei, sich das selbst anzusehen, wie ich es im Februar 2007 tun durfte.
gewöhnt sind und an die großartigen Bilder, die man im Fernsehen von Allem zu sehen bekommt, tun wir uns schwer damit, einen ersten Eindruck von so einer Stadt zu bekommen, der über Bilder vermittelt wird, die eben nicht absolut perfekt sind.
Ich bin ganz Ihrer Meinung, Kathmandu ist einfach jenseitig, und sehr diesseitig zugleich. Durfte die Entwicklung der letzten 20 Jahre dort verfolgen (im Rahmen von acht Urlauben). Egal, wann und wie man hinkommt, es ist wert, das erlebt zu haben. Durbar Square, UNBEDINGT Bhaktapur, je länger, desto besser...
Bodhnath bitte am Abend, zu Sonnenuntergang oder etwas später, am besten bei Vollmond. Und BITTE Zeit mitbringen, und Offenheit.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.