Krieg im Irak, "embedded journalism" und Objektivität

17. Oktober 2008, 17:00
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Vor allem dieser Krieg stellte die Redaktionen, so auch jene des STANDARD, vor fast unlösbare Aufgaben, was den Versuch betraf, sich der Objektivität anzunähern. Die USA bedienten sich des "embedded journalism" (Journalismus aus der Sicht der Amerikaner), die Anhänger Saddam Husseins und später die Sunniten und Schiiten suchten über die publizierte Zahl ziviler Opfer propagandistische Gebietsgewinne zu erzielen. Unter der Leitung der Islamexpertin Gudrun Harrer kamen kundige Kriegsreporter, Kommentatoren und Analytiker zu Wort. (DER STANDARD; Printausgabe, 18./19.10.2008)

  • STANDARD-Ausgabe vom 21. März 2003.
    foto: standard

    STANDARD-Ausgabe vom 21. März 2003.

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