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Österreichs Spitzen CEOs auf der Absolventenmesse

9. Oktober 2008, 11:06

Sie wollten schon immer mit Österreichs Top Führungskräften plaudern? Auf der Absolventenmesse haben Sie die Chance!

Für den Career-Talk auf der Absolventenmesse haben sich bekannte Größen der österreichischen Wirtschaft angesagt: Johann Mörwald, Generaldirektor Hofer KG, Wolfgang Ruttenstorfer, CEO OMV, Volker Hornsteiner, Vorstandssprecher BILLA, Regina Prehofer, Vorstandsmitglied BAWAG P.S.K., Hannes Ametsreiter, CMO mobilkom Austria und Joachim Baca, COO bwin AG. Sie plaudern mit Studierenden und Absolvent/inn/en über den eigenen Karriereweg sowie Chancen und Herausforderungen des derzeitigen Arbeitsmarkts.

Einige von Ihnen konnten wir bereits vorab interviewen:

 

Volker Hornsteiner ist Vorstandssprecher der Billa AG

Bisheriger Werdegang
• Am 22. Oktober 1967 geboren, arbeitete Mag. Volker Hornsteiner nach Abschluss der Handelsakademie während seines Studiums an der Wirtschaftsuniversität in einer Uhrengroßhandelsfirma, wo er Erfahrungen im Bereich Werbung, Verkauf und Messewesen sammeln konnte. Nach mehrmonatigen Aufenthalten in China, Indonesien, Australien und den USA beendete er 1995 sein Studium.
• Im September 1995 startete Volker Hornsteiner eine Traineeausbildung bei Billa. Bereits nach einem Jahr wurde er zum Rayonsleiter ernannt. Seine Ernennung zum Billa-Verkaufsleiter erfolgte 1998.
• Per 1. 1. 2000 wurde Volker Hornsteiner die Prokura verliehen.
• Mit 1. 1. 2001 wurde er zum Vorstandsdirektor für den gesamten Bereich Verkauf ernannt.
• Mit 1. 2. 2006 übernahm Volker Hornsteiner die Funktion des Vorstandssprechers der BILLA AG.
Mein Traumberuf in der Kindheit/Jugend/heute
Architekt.
Warum ich mich für das Studium der Betriebswirtschaftslehre entschieden habe
Nachdem ich die Handelsakademie absolviert hatte, lag die Überlegung, ein betriebswirtschaftliches Studium zu absolvieren, nahe.
Das meiste habe ich gelernt …
… als Marktmanager: Die Personalführung und der Umgang mit Menschen haben wesentlich zu meiner persönlichen und beruflichen Entwicklung beigetragen.
Stichwort Karriereplanung
Keine.
Was ich aus heutiger Sicht anders machen würde
Ich würde pro Studienabschnitt ein Auslandssemester machen.
Ein paar ganz persönliche Tipps an Student/inn/en und Absolvent/inn/en
Den ersten Job nicht nach dem Gehalt, sondern nach den Interessen und den Entwicklungschancen aussuchen.

 

Wolfgang Ruttenstorfer ist Vorstandsvorsitzender der OMV AG

Bisheriger Werdegang
• Abschluss der Wirtschaftsuniversität mit Doktorat
• Ab 1976 bei OMV (Controlling, Strategie, Vertrieb, Finanzvorstand)
• 1997–2000 Staatssekretär im Finanzministerium
• Ab 2000 Finanzvorstand OMV
• Ab 2002 Vorstandsvorsitzender OMV
Mein Traumberuf in der Kindheit/Jugend/heute
In der Kindheit Schiffskapitän, da ich an der Donau, bei der ehemaligen Raffinerie, aufgewachsen bin. Danach Arzt, zumal ich gerne mit Menschen zu tun habe. Heute habe ich meinen Traumjob.
Warum ich mich für das Studium Handelswissenschaften an der WU Wien, Doktorat in Volkswirtschaft, entschieden habe
Weil mich Wirtschaft in allen Ausprägungen (vom Unternehmen bis zur Volks- und Weltwirtschaft) interessiert.
Das meiste habe ich gelernt …
… während meiner Zeit in der Strategie, als ich in unseren Divisions rund zwei Jahre die Geschäfte im Detail kennen gelernt habe.
Stichwort Karriereplanung
Wichtig ist es, alle drei bis fünf Jahre die Position zu wechseln, im Unternehmen oder auch zwischen Unternehmen. Immer offen sein für Neues und bereit sein, Herausforderungen anzunehmen.
Was ich aus heutiger Sicht anders machen würde
Im Detail gibt es vieles, im Ganzen würde ich eher ähnlich vorgehen.
Ein paar ganz persönliche Tipps an Student/inn/en und Absolvent/inn/en
Positiv denken, seine Kernfähigkeiten erkennen und Situationen nutzen, in denen sie gebraucht werden.

 

Regina Prehofer ist Vorstandsmitglied der BAWA G PSK

Bisheriger Werdegang
• Geboren am 2. August 1956 in Timelkam, Oberösterreich, verheiratet, Studium der Handels- und Rechtswissenschaften.
• 1981 Oesterreichische Kontrollbank AG, 1987 Wechsel in die Creditanstalt, wo sie im Jahr 2000 zum Bereichsvorstand für Internationale Konzerne, Corporate Finance und Außenhandel avancierte, 2003 Berufung in den Vorstand der Bank Austria Creditanstalt AG.
• Von Mai 2006 bis Dezember 2007 war Regina Prehofer als Mitglied des Vorstandes der Bank Austria Creditanstalt für Firmenkunden verantwortlich und gleichzeitig als CEO von UniCredit Global Leasing für das Leasinggeschäft der gesamten UniCredit Group zuständig.
• Im September 2008 wechselte sie in den Vorstand der BAWAG P.S.K., wo sie nun das gesamte Privat- und Firmenkundengeschäft der BAWAG P.S.K. in Österreich führt.
Mein Traumberuf in der Kindheit/Jugend/heute
Ich habe immer sehr gerne gelesen. Als Kind war mein Traumberuf daher durch das Lesen geprägt. Ich kann mich gut erinnern, dass ich längere Zeit unbedingt Detektiv werden wollte. In meiner Jugend war ich völlig offen und neugierig auf die Zukunft. Da hatte ich keine fixe Vorstellung von meinem künftigen Beruf. Eines war immer klar – ich muss mit Menschen zu tun haben. Ich liebe meinen Beruf und arbeite mit Freude. Insofern ist es wohl ein Traumberuf. Ich sage „ein“ Traumberuf, weil ich glaube, dass es heute wichtig ist, sich auf neue Situationen und Entwicklungen einzustellen und sie positiv mitzugestalten.
Warum ich mich für das Studium der Handelswissenschaft entschieden habe
Weil mich die Schwerpunkte Export/Volkswirtschaft/Betriebswirtschaft interessiert haben. Im dritten Studienjahr habe ich dann Jus als Zweitstudium begonnen. Alle Rechtsthemen haben mich immer fasziniert, außerdem schätze ich bei Jus die Notwendigkeit, strukturiert und analytisch zu arbeiten.
Das meiste habe ich gelernt …
Ich glaube, dass mich meine – sehr schöne – Kindheit am meisten geprägt hat. Da habe ich viel Kraft mitbekommen. – Ich lerne auch jetzt noch ständig dazu!
Stichwort Karriereplanung
Mir haben sicher einerseits eine sehr gute Ausbildung, andererseits Neugier, Energie und auch Ausdauer geholfen. Exakt ist eine Karriere wohl nicht planbar. Gute Ausbildung ist wichtig, vor allem aber auch die Freude und sogar Leidenschaft zur täglichen Arbeit. Und Glück gehört auch immer dazu.
Was ich aus heutiger Sicht anders machen würde
Ich würde heute während des Studiums für einige Zeit ins Ausland gehen. Das war zu meiner Zeit noch recht schwierig. Ansonsten bin ich sehr zufrieden. Insbesondere die Ostöffnung hat meiner Generation in Österreich ja tolle Entwicklungschancen ermöglicht.
Ein paar ganz persönliche Tipps an Student/inn/en und Absolvent/inn/en
Eine gute Ausbildung ist ein Asset. Ansonsten empfehle ich: Offenheit, Herausforderungen annehmen, versuchen, die eigenen Stärken zu erkennen und mit Selbstvertrauen einzusetzen.

Die Gespräche führte Andrea Tschirf.

 

Mehr Infos finden Sie auf www.dieAbsolventenmesse.at

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