Der Mac als Medienzentrale: "Front Row" kann nicht alles sein

12. Oktober 2008, 12:06
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screenshot: andreas proschofsky

Eigentlich sollten Apple-Rechner ja schon von Haus aus bestens auf die multimediale Nutzung im Wohnzimmer vorbereitet sein: Immerhin liefert der Hersteller in Form von "Front Row" bereits eine zeitlang ein kostenloses Media-Center mit.

Eingeschränkt

Das Problem dabei: Hinter der hübschen Oberfläche ist Front Row von einer Fülle von Beschränkungen und den Apple-typischen Hindernissen geplagt. So ist etwa der Audio/Video-Codec-Support von Haus aus recht bescheiden. Auch wenn dieser mit Tools wie Perian verbessert werden kann, die Einbindung eigener Medien ist eine Qual, da Apple hier wieder einmal alles über iTunes zwingt (so man denn eine vernünftige Integration ins Menüsystem will). Die Performance ist auch nicht unbedingt berauschend, fortgeschrittene Funktionalitäten oder Erweiterungsmöglichkeiten sucht man ohnehin vergebens.

Überblick

Jede Menge Platz also für Alternativen in diesem Bereich. Auf den folgenden Seiten sollen einige der interessantesten Lösungen für die heimische Medienzentrale präsentiert werden - von kommerziell bis Open Source. Als Testplattform kam ein Mac Mini mit Intel Core2Duo / 1,83 GHz CPU zum Einsatz, Performanceaussagen beziehen sich entsprechend auf ein solches System.

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