"Wie viel Dorf braucht die Stadt?"

7. Oktober 2008, 16:36
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Veranstaltungsreihe "stattLAND" des Aktionsradius Wien widmet sich im Oktober dem bisweilen angespannten Verhältnis von Urbanität und Dörflichkeit

Wien - Soll die Stadt zum Dorf werden? Das Dorf zur Stadt? Das an Konflikten und Ressentiments nicht arme Spannungsfeld von Urbanität und Dörflichkeit steht im Oktober im Zentrum der Veranstaltungsreihe "stattLAND" des Aktionsradius Wien. Mittels verschiedener Medien, von Musik, Film und Foto bis zur Diskussion, diversen Crossovers und einer "Stadtflucht" nach Mistelbach, wird nicht nur den Probleme nachgegangen, sondern auch nach einer möglichen Synthese gesucht: Wo macht es Sinn, dass das Dorf städtisch wird? Wo macht es Sinn, dass die Stadt zum Dorf wird?

Der Bogen an Veranstaltungen reicht vom Auftakt am 7. Oktober mit einer Fotoausstellung und Vernissage der KünstlerInnengruppe Kacha aus China und dem KünstlerInnensymposium Zwettl mit GastkünstlerInnen aus dem Oman bis zu einer "Stadtflucht" am 11. Oktober ins Nitsch-Museum in Mistelbach. Die Frage "Alles Mundart. Oda wos?" wird am 14. Oktober von Robert Sedlaczek,  Didi Sommer und Andreas Julius Fasching gestellt. Eine Podiumsdiskussion steht am 21. Oktober auf dem Programm, grenzüberschreitende Konzerte gibt es am 27. und am 28. Oktober. Ein Stück weiblicher Wiener Demonstrations-Stadtgeschichte kann schließlich am 30. Oktober mit Elke Krasny flanierenderweise erlebt werden. (red)

Aktionsradius Wien
Gaußplatz 11
1200 Wien
Tel. 332 26 94

Weitere Infos

www.aktionsradius.at

  • Mit der Fotoausstellung und Vernissage der KünstlerInnengruppe Kacha aus China im Aktionsradius Wien am Gaußplatz startet am 7. Oktober ein Schwerpunkt-Monat unter dem Titel "stattLAND".
    foto: aktionsradius

    Mit der Fotoausstellung und Vernissage der KünstlerInnengruppe Kacha aus China im Aktionsradius Wien am Gaußplatz startet am 7. Oktober ein Schwerpunkt-Monat unter dem Titel "stattLAND".

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