Klien nach 1000 Meilen Zweiter

5. Oktober 2008, 13:20
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Team des Vorarlbergers fuhr bei seiner Premiere in der Petit-Le-Mans-Serie gleich auf das Podium, zum Sieg fehlten lediglich fünf Sekunden

Braselton - Christian Klien hat am Samstag (Ortszeit) in Braselton (US-Bundesstaat Georgia) mit Rang zwei den Sprung aufs Podium beim Saisonfinale der "Petit Le Mans"-Serie geschafft. Nach 1.000 Meilen und 394 Runden auf dem Road-Atlanta-Kurs fehlten dem Vorarlberger und seinen französischen Teamkollegen Stephane Sarrazin und Nicolas Minassian im Peugeot 908 HDi nur 5 Sekunden auf den Sieg, der nach 394 Runden bzw. knapp zehn Stunden an das Audi-Trio Rinaldo Capello/Allen McNish/Emanuele Pirro (ITA/GBR/ITA) ging.

"Der Speed war da und wir haben keine Fehler gemacht. Und das ist schwierig genug, wenn man in einem Rennen zwischen 600 und 700 Mal überholen oder überrunden muss. Die schnellste Rennrunde tut einer Rennfahrerseele natürlich gut, obwohl es mir lieber gewesen wäre, wir hätten den Audi am Ende noch gepackt", meinte Klien nach seinem ersten Auftritt bei der Rennserie.  Als nächstes wird der Vorarlberger wieder seinen Job als Testfahrer bei BMW-Sauber erledigen, und zwar im japanischen Fuji. (red)

 

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    Kliens Bolide beim Boxenstopp: "Sind gekommen, um Erfahrung zu sammeln."

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