Samsung Omnia i900 im Test

5. Oktober 2008, 14:37
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Zickiger Touchscreen, personalisierbare Be­nut­zeroberfläche und eine aus­ge­zeichnete Kamera in einer Ansichtssache

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foto: samsung

Harte Konkurrenz

Beinahe zeitgleich mit dem iPhone 3G hat Samsung im Sommer sein Omnia i900 auf den Markt gebracht, das sich von den Medien natürlich sofort mit dem Apple-Handy messen lassen musste. Hierzulande wird das Gerät um 649 Euro ohne Vertrag (99 Euro bei A1) angeboten, womit es das iPhone und das erst am Donnerstag vorgestellte Nokia "Tube" beim Preis übertrifft.

Neue Features

Der Konkurrenzkampf am Smartphone-Markt wird mit den neuen Protagonisten jedenfalls immer härter. Das weiß auch Samsung und versucht mit individueller Gestaltbarkeit und umfangreicher Ausstattung zu punkten, was dem Hersteller allerdings nicht durchwegs gelungen ist, wie der Test zeigt.

Hoch- und Querformat

Mit Abmessungen von 112 x 56 x 12,5 mm und einem Gewicht von 120 Gramm liegt das Handy mit seinem schwarzen Hochglanzgehäuse gut in der Hand. Das Omnia kann sowohl im Hoch- oder Querformat genutzt werden und wechselt dank Accelerometer reibungslos zwischen den beiden Modi hin- und her, wenn es entsprechend gehalten wird. Einige Programme unterstützen allerdings die Ansicht im Querformat nicht.

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