Linux-Spielkonsole "Pandora" bald erhältlich

2. Oktober 2008, 09:53
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Heuer nur 3000 Stück geplant - Preis soll bei rund 250 Euro liegen - Erst 2009 will man die Massenproduktion starten

Noch heuer wollen die EntwicklerInnen von OpenPandora mit ihrer Linux-Spielkonsole "Pandora" starten. Die ersten Vorbestellungen werden ab sofort angenommen, die Auslieferung soll Ende November erfolgen.

Vorauszahlung

Die Linux-Spielkonsole Pandora ist das Nachfolgeprodukt der Konsole GP2X. Hersteller OpenPandora wird das Endgerät für rund 250 Euro anbieten. In diesem Jahr sollen jedoch nur 3000 Stück produziert werden. Wer bestellt, muss zudem Vorauskasse leisten.

Technische Daten

Laut Angaben der Hersteller bildet ein 600 MHz getakteter OMAP-3530-Prozessor von Texas Instruments das Herzstück der Spielkonsole. Zudem wurde ein C64X-DSP sowie ein OpenGL-fähiger Grafikprozessor integriert. Der Speicher ist mit 128 MB RAM und 256 MB Flash eher schwach, für die geplanten Aufgaben aber wohl ausreichend. Der 4,3 Zoll große Touchscreen soll eine Auflösung von 800 × 480 Pixeln liefern. Für Linux-EntwicklerInnen bietet die Pandora jedoch auf jeden Fall eine interessante Plattform, da bis hin zu den Hardware-Treibern alle Quellen sowie notwendige Cross-Compiler und Entwicklungswerkzeuge zur Verfügung stehen.(red)

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Pandora

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