Wege aus der Frauenarmut

30. September 2008, 12:24
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Feministische Theologinnen und Expertinnen für Sozialpolitik diskutieren über die soziale Lage in Österreich

Was brauchen Putzfrauen, Pflegerinnen, Bettlerinnen für ein gutes Leben? Wie kann die drohende Verarmung von Frauen im Alter verhindert werden? Antworten auf diese Fragen stellen engagierte feministische Theologinnen und Expertinnen für Sozialpolitik und Gleichbehandlung einem interessierten Publikum zur Diskussion.

Anlass dafür ist das Ökumenische Sozialwort, das vor fünf Jahren von allen 14 im Ökumenischen Rat vertretenen christlichen Kirchen in Österreich verabschiedet wurde. Damals entstand bei einer ähnlichen Veranstaltung, einer sogenannten Frauenkonsultation, auch ein "Sozialwort der Frauen". Viele Einzelaspekte daraus und ein gendersensibler Denkansatz fanden in alle Kapitel des gemeinsamen Sozialwortes Eingang. Nun soll dieses Frauensozialwort im Hinblick auf das Leben von Frauen am Rande des offiziellen Arbeitsmarktes und der drohenden Verarmung von Frauen im Alter aktualisiert werden. (red)

Termin

Freitag, 3. Oktober 2008
9.30 bis 16 Uhr
Albert Schweitzer Haus
Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien

 

  • Bettlerin auf dem Gehsteig

    Bettlerin auf dem Gehsteig

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