Ab Dienstag wird es trüb und regnerisch

28. September 2008, 20:36
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Viel Sonnenschein gibt es noch am Montag

Wien - Am Montag steht noch viel Sonnenschein auf dem Programm - und das war's dann im Großen und Ganzen mit dem schönen Wetter. Am Dienstag stellt sich das Wetter laut Prognose der ZAMG nämlich um, der Rest der Arbeitswoche gestaltet sich regnerisch und trüb.

Über Tal- und Beckenlagen halten sich am Montag örtlich bis weit in den Vormittag hinein Nebelfelder. Außerhalb diese Zonen sowie nach Auflösung letzter Nebelreste überwiegt jedoch der Sonnenschein. Erst am Nachmittag sind nördlich des Alpenhauptkammes auch dichtere Wolken anzutreffen. Der Wind kommt meist nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Am Morgen ist es frisch bei Werten zwischen einem und acht Grad, inneralpin kann es auch leicht frostig sein. Bis zum Nachmittag steigt das Quecksilber im Thermometer auf 13 bis 20 Grad.

Dichte Wolken

Bis zum Dienstagabend breiten sich dichte Wolken von West nach Ost auf ganz Österreich aus. Örtlich kann es dabei auch zu Regenschauern kommen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.700 und 2.400 Metern Seehöhe. Am längsten sonnig und trocken bleibt es im Osten und Süden. Hier muss erst in den Abendstunden mit ersten Regentropfen gerechnet werden. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Donautal sowie im östlichen Flachland zeitweise lebhaft aus West bis Nordwest. Die Temperaturen umspannen in den Morgenstunden drei bis elf Grad. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 14 bis 20 Grad.

Am Mittwochvormittag präsentiert sich der Himmel in ganz Österreich grau in grau und vor allem in den südlichen Landesteilen regnet es gebietsweise noch leicht. Schnee fällt oberhalb von 2500 Meter Seehöhe. Ab Mittag ist es dann überall trocken und die Wolkendecke lockert zusehends auf. Der Wind weht schwach bis mäßig vorwiegend aus Südost bis Südwest. Frühmorgens gibt es Temperaturen zwischen sechs und zwölf Grad. Die Tagesmaxima reichen von 14 bis 20 Grad.

Regenschauer

Am Donnerstag zeigt sich der Himmel in weiten Teilen des Landes wolkenverhangen und immer wieder gehen dabei Regenschauer nieder. Die Schneefallgrenze sinkt im Tagesverlauf von 2200 auf bis zu 1500 Meter. Lediglich im Süden fällt erst oberhalb von 2400 Meter Seehöhe Schnee, dort sind tagsüber auch kurze, sonnige Auflockerungen nicht ausgeschlossen. Der schwache Wind kommt meist aus Südwest bis Nordwest. Die Tiefstwerte sind zwischen sieben und zwölf Grad angesiedelt. Bis zum Nachmittag steigen die Temperaturen auf zehn bis 15 Grad, in Kärnten und der Südsteiermark sind bis 18 Grad zu erwarten.

Am Freitag sind im Großteil des Landes bei starker Bewölkung erneut Regenschauer zu erwarten. Der Schwerpunkt liegt dabei an der Alpensüdseite. Am wenigsten Regen ist hingegen im äußersten Osten zu erwarten, doch auch dort bleibt der Himmel den ganzen Tag über bedeckt. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 1.300 und 2.000 Meter Seehöhe. Der Wind kommt meist aus West bis Nord und weht schwach bis mäßig. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen fünf und elf Grad. Die Tageshöchstwerte erreichen acht bis 13 Grad. (APA)

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