Mit Navi - aber ohne Herz

28. September 2008, 09:12
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foto: hersteller
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Das Fazit vorweg: Die Dinger sind sinnvoll. Darum sind die Hersteller von Mobiltelefonen auch mächtig stolz, dass ihre mit GPS-Navigationstools aufgemotzten Geräte bei Hobbysportlern so heißbegehrt sind: Schließlich kann ein Gerät, das den Weg zum Ziel weist, auch den Weg als Ziel verstehen - also aufzeichnen, was sich unterwegs abspielt: Wie schnell bin ich wo? Wie viel Energie verbrenne ich dabei? Und - das vor allem - wie kann ich der Welt zeigen, was ich da geleistet habe?

Die Antwort auf diese Fragen findet sich mittlerweile in etlichen Mobiltelefonen und heißt "Sporttracker": kleine Programme, die per Satellitenortung all das messen, was Sportler gerne wissen - und die diese Daten danach (oder manchmal sogar live) im Web auf Landkarten legen. Mit Beweisfotos und mit präzisen Geo-Daten. Eine feine Sache.

Im Bild:

Polar RS800CX Multi

Die Neuversion des Spitzenmodels RS800 bietet Routenverfolgung auf Google Earth. 499,95 Euro

+ Trainingseinheiten lassen sich verknüpfen

- klobiger GPS-Sensor

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