Nike muss kürzer treten

25. September 2008, 08:13
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Wegen eines steuerlichen Einmal-Effekts verbucht der Sportartikel-Hersteller einen Gewinnrückgang im vergangenen Quartal von zehn Prozent

San Francisco  - Der weltgrößte Sportartikelhersteller Nike hat wegen eines steuerlichen Einmaleffekts im Vorjahr einen Gewinnrückgang im abgelaufenen Quartal erlitten. Das Ergebnis reduzierte sich unter dem Strich um zehn Prozent auf 510,5 Millionen Dollar (348 Mio. Euro), teilte der US-Konzern am Mittwoch nach New Yorker Börsenschluss mit. Das entspricht einem Gewinn je Aktie von 1,03 Dollar, was deutlich über den durchschnittlichen Erwartungen der Analysten von 0,92 Dollar liegt.

Der Umsatz kletterte im ersten Geschäftsquartal um 17 Prozent auf 5,4 Milliarden Dollar. Auch hier übertraf Nike die Erwartungen der Analysten, die durchschnittlich mit einem Umsatz von 5,2 Milliarden Dollar gerechnet hatten. (APA/Reuters)

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