OpenOffice.org 3: Die nächste Generation der freien Office-Suite

28. September 2008, 13:08
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screenshot: andreas proschofsky

Einst von der Hamburger StarDivision als kommerzielle Office-Lösung entwickelt, wurde StarOffice 1999 von Sun übernommen und in Folge im Rahmen des OpenOffice.org-Projekts unter einer freien Lizenz veröffentlicht. In den letzten Jahren hat sich die Software zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für Microsoft Office und Co. gemausert, nicht zuletzt wohl auch wegen der überlegenen Preisgestaltung, die da heißt: Kostenlos.

Ablauf

Beinahe drei Jahre ist es nun bereits her, seit die letzte Major Release der Software veröffentlicht wurde. Zwar hat man mittlerweile zu einem regelmäßigen Veröffentlichungsrhythmus gefunden, der rund alle sechs Monate neue Features integriert, vor dem marketingträchtigen großen Versionssprung hat man sich bislang jedoch gescheut.

Neustart

In Kürze soll es nun aber endlich so weit sein: OpenOffice.org 3 bringt eine Fülle von kleineren und größeren Änderungen für die freie Office-Suite. Welche konkreten Neuerungen dabei auf die BenutzerInnen zukommen, soll auf den folgenden Seiten etwas näher betrachtet werden. Grundlage des Artikels war der Release Candidate 2 von OpenOffice.org 3.0, der sich bis auf wenige Bugfixes nicht von der finalen Version unterscheiden wird.

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