"Was kommt - was bleibt?": Zukunft der Medienlandschaft wird debattiert

23. September 2008, 14:01
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Die Medientage und die Medienmesse gehen vom 24. bis 26. September im Messe-Zentrum Wien über die Bühne

"Was kommt - was bleibt?" lautet der Titel der 15. Österreichischen Medientage, die vom 24. bis 26. September im Messe-Zentrum Wien stattfinden. Am ersten Tag, am 24. September, geht es sowohl beim intermedialen Gipfel als auch bei den TV-Panels um Konvergenz, Fragmentierung und neue Channels.

Den traditionellen Mediengipfel wird Vizekanzler Wilhelm Molterer einleiten und über "Medienregulierungen" und die Perspektiven einer "Medienbehörde" sprechen. Inwieweit sich Spartenprogramme angesichts der zunehmenden, digital bedingten Fragmentierung des TV durchsetzen können, behandelt ein weiteres Panel. Die Frage nach der neuen Rolle des Users und Consumers stellt man sich im Panel "Die Zuseher am Drücker", bei dem es um Mobile TV, Peer-to-Peer-TV und das noch in Nischen verharrende IPTV geht. Und letztendlich auch um die Frage inwieweit sich die Telekommunikationsindustrie des TV-Business bemächtigen wird.

Der zweite Tag ist traditionell dem Segment Print gewidmet. Auf der Agenda stehen die "Herausforderungen des digitalen Zeitalters" und die neuen Titel am Lifestyle- und Society Markt.

Im Bereich Media und Medienforschung werden neue Messmethoden ebenso wie Trends in der Online-Werbung diskutiert. Erstmals gibt es den "Zukunftsgipfel" am letzten Tag der Medientage mit dem Thema "Mobile Marketing und Gaming" im Fokus: Workshops, Impulsreferate, Case Studies skizzieren neue Dimensionen. (red)

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