Webtipp: Frauenring stellt Parteien die "Frauenfrage"

23. September 2008, 11:31
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Wahlwerbende Parteien wurden auf ihre Politik zu Gleichstellung, Armutsbekämpfung und reproduktive Rechte befragt

Wien - Wie stehen die wahlwerbenden Parteien zur Einrichtung eines Frauenministeriums, wie wollen sie Gewalt gegen Frauen effekt bekämpfen, wie sieht es mit der Existenzsicherung von armutsgefährdeten Frauen aus und wo steht die Partei hinsichtlich des reproduktiven Selbstbestimmungsrechts von Frauen? Diese und weitere Fragen hat der "Frauenring" den wahlwerbenden Parteien SPÖ, ÖVP, Grüne, ÖVP, BZÖ, FPÖ, KPÖ, den Christen und dem LIF gestellt und ausführliches bis interessantes aus den Parteien herausgekitzelt. So wird zum Beispiel ersichtlich, wie die FPÖ zur Lohnschere zwischen den Geschlechtern steht und dass das Wort "Selbstbestimmung" nicht zum Wortschatz der ÖVP gehört.

Der Dachverband der österreichischen Frauenverbände hat die Ergebnisse zusammengestellt und stellt sie als Hilfe zur Wahlentscheidung, die ja für kommendes Wochenende ansteht, auf seiner Homepage zur Verfügung. Weiterlesen unter frauenring.at. (red)

  • Welche Partei ist für Frauen wählbar?
    Foto: APA/MARKUS LEODOLTER

    Welche Partei ist für Frauen wählbar?

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