Erster Red Bull-Flugtag nach vier Jahren Pause

22. September 2008, 11:29
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Trotz kalten Wetters stürzten sich die Teilnehmer mit selbst gebastelten Fluggeräten bei der Donauinsel in die Fluten

Wien - Über der Wiener Donauinsel wurde am Sonntag erhöhtes Flugaufkommen verzeichnet: Beim Red Bull-Flugtag, der nach vier Jahren Pause erstmals wieder Wagemutige dazu einlud, mit selbst gebastelten Fluggeräten abzuheben, sah man ab 11.00 Uhr allerlei bunte Konstruktionen samt Piloten über eine Rampe "fliegen". Dass die Landung im kalten Wasser der Brigittenauer Bucht erfolgte, tat dem Spaß keinen Abbruch, ebenso wenig das schlechte Wetter.

40 Teilnehmer hatten über Monate ihre Fluggeräte vorbereitet, um sie am Sonntag in den meisten Fällen wohl das einzige Mal zu benutzen: Mit Anlauf ging es über eine sechs Meter hohe Rampe, im Idealfall ein paar Meter im Gleitflug und im Anschluss ins kühle Nass. Tausende Zuschauer ließen sich den Spaß trotz Regens nicht entgehen. (APA)

 

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