Die WAZ hat ein "Ergebnisproblem"

19. September 2008, 18:25
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"Ich erwarte noch bessere Qualität zu geringeren Kosten", sagte der neue Geschäftsführer Christian Nienhaus

Wien - Der deutsche Medienkonzern WAZ, in Österreich beteiligt an Krone, Kurier und mittelbar Verlagsgruppe News, bereitet Sparmaßnahmen vor. "Ich erwarte noch bessere Qualität zu geringeren Kosten", sagte der neue Geschäftsführer Christian Nienhaus der "Süddeutschen Zeitung".

Thema waren da WAZ-Blätter im Ruhrgebiet, von denen nicht alle schwarze Zahlen schrieben. Nienhaus schloss dort auch Kündigungen nicht aus. In Südosteuropa will er "mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit weiter zukaufen", "im Onlinegeschäft oder anderen Mediengattungen". (fid/DER STANDARD; Printausgabe, 20./21.9.2008)

 

 

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