Science Busters: "Was passiert, wenn man in ein Schwarzes Loch rülpst?"

21. September 2008, 12:18
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Das Wissenschaftskabarett vermittelt physikalische Phänomene auf möglichst einfache und unterhaltsame Art

Wien - Die Science Busters - der theoretische Physiker Heinz Oberhummer, der Experimentalphysiker Werner Gruber und der Kabarettist Martin Puntigam - starten mit ihrem Wissenschaftskabarett ins zweite Jahr. Wie schon bisher stehen unter anderem mehr oder weniger brennende Fragen des Alltags auf dem Programm, wie etwa "Was passiert, wenn man in ein Schwarzes Loch rülpst?".

Am 6. Oktober startet der Vorstellungsreigen im Rabenhof-Theater, daneben gibt das Trio Gastspiele in Linz, München und Liechtenstein. Am 11. Oktober sind die Science Busters auch beim Wiener Forschungsfest vertreten und präsentieren "Das Beste aus zwölf Programmen".

Phänomene einfach erklärt

Oberhummer, Gruber und Puntigam sind angetreten, physikalische Phänomene aus Küche und Weltall auf möglichst einfache und unterhaltsame Art zu erklären; nicht zuletzt anhand populärer Kino- und TV-Produktionen, von Computerspielen und zahlreicher Experimente. Ohne in den tierischen Ernst einer Uni-Vorlesung zu verfallen, achten Physik-Professor Oberhummer und Experimentator Gruber darauf, dass sich keine Widersprüche zum Lehrbuchwissen einschleichen.

Themen des neuen Programms sind etwa: "Wie weit kann ein Auto springen, wenn es über eine Rampe rast? Und warum landet es immer sicher, wenn James Bond drinnen sitzt?", "Wie lange kocht man ein drei-Minuten-Ei?", "Wie verdaut man eine Galaxie?" oder "Warum ist Fleisch zu sprengen kein terroristischer Akt?". (APA)

  • Die Science Busters
    foto: rabenhof/pertramer.at

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