Wetter am Wochenende: Es bleibt weiterhin herbstlich

18. September 2008, 11:15
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Im Norden und Osten bleibt es kühl - Vorarlberg bis Kärnten freundlicher - Kälterekorde in den vergangenen Tagen

Die letzten Tage brachten in ganz Österreich ungewöhnlich kühle Temperaturen. Auch für das Wochenende ist keine nachhaltige Erwärmung in Sicht. Grund für das unbeständige Wetter ist laut Wetterdienst meteomedia Osteuropatief "Olivia", das von Norden kühle und feuchte Luftmassen in den Alpenraum steuert.

Kälterekorde

Am Donnerstagmorgen war es im obersteirischen Turnau mit Minus drei Grad kältesten. "In Fischbach, Pottschach-Ternitz  am Semmering, sowie in Fraxern in Vorarlberg war es  an einem Septembermorgen seit 33 Jahren noch nie so kalt wie diese Woche", erklärte Stefan Eisenbach vom Wetterdienst meteomedia.

 

Freitag

Der Freitag  beginnt wechselhaft. Tagsüber scheint überall kurzfristig die Sonne. Östlich von Salzburg werden die Wolken ab Mittag wieder dichter. In Niedersterreich, Wien und im Nordburgenland sind am Nachmittag kurze Regenschauer möglich. Die meiste Zeit bleibt es aber trocken. Der Wind nimmt zu und frischt vor allem im östlichen Flachland auf. Nachmittags bleibt es mit zehn bis 18 Grad zu kühl für die Jahreszeit.

Samstag

Der Samstag verläuft östlich von Salzburg trüb, wobei es ab und zu auch regnen kann. Es weht lebhafter Wind.

Von Vorarlberg bis nach Kärnten wird es eine Spur freundlicher, hier kommt ab und zu sogar die Sonne durch. Es bleibt überwiegend trocken. Bis zum Nachmittag erwärmt sich die Luft auf zehn bis 16 Grad. In den trüben Regionen bleibt es mit sieben bis 14 Grad kühler. In 1500 Metern Höhe liegen die Werte zwischen null Grad auf der Rax und sieben Grad am Arlberg.

Sonntag

Auch am Sonntag setzt sich das unbeständige und zu kühle Wetter fort. Leicht wetterbegünstigt bleibt der Westen und Südwesten des Landes, hier zeigt sich die Sonne öfters. (red)

  • Kälteste Septembermorgen seit Beginn der Wetteraufzeichungen vor 21 bis 33 Jahren.
    meteomedia

    Kälteste Septembermorgen seit Beginn der Wetteraufzeichungen vor 21 bis 33 Jahren.

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