Klage zusammen mit dem Ex

17. September 2008, 10:26
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Carla Bruni-Sarkozy und der Vater ihres Sohnes verklagen französische Klatschmagazine

Carla Bruni-Sarkozy will 220.000 Euro wegen Angriff auf Privatsphäre
Klatschzeitung ging für französische Präsidentengattin zu weit
Paris - Die französische Präsidentengattin Carla Bruni-Sarkozy und ihr Ex-Partner fordern 220.000 Euro Schadensersatz wegen eines Angriffs auf ihre Privatsphäre.

Carla Bruni-Sarkozy hat gemeinsam mit ihrem Ex-Partner und Vater ihres Sohnes, dem Philosophen Raphaël Enthoven, Klage gegen zwei französische Klatschblätter eingereicht, berichtete die Website "20minutes.com".  Sie  fordern 220.000 Euro Schadensersatz.

Anlass sind Berichte über die Schwangerschaft der neuen Lebensgefährtin Enthovens. Die Blätter spekulierten über ein Geschwisterchen für Carlas siebenjährigen Sohn.

Der Anwalt der Zeitschrift "Ici Paris" erklärte zu den Vorwürfen, dass Carla Bruni-Sarkozy selbst häufig genug ihr Privatleben in den Medien ausgebreitet habe. Die Präsidentengattin hatte in einem ähnlichen Fall Erfolg mit einer Klage gegen die Billig-Fluggesellschaft Ryanair. Die Fluggesellschaft griff damals die noch gerüchteweise bevorstehende Hochzeit mit dem Präsidenten auf. Sie spendete die Entschädigung anschließend einer Wohltätigkeitsorganisation. (APA)

 

  • Bild nicht mehr verfügbar

    Philosoph Raphaël Enthoven, Ex-Partner von Carla Bruni

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