Gewinner und Verlierer des Klimawandels: Bäume wachsen schneller - Wasservögel könnten Lebensraum verlieren
UNO: Internationaler Konsens über globale Erwärmung wird nicht in Frage gestellt
Experte: Natürliches Gleichgewicht gestört - Treibhausgas wird zusätzlich aus der Landbiosphäre und dem Ozean freigesetzt
Am Mittwoch übergab das Klimabündnis Europa dem ecuadorianischen Botschafter eine Unterstützungserklärung zur Rettung des Yasuni-Nationalparks
Große Schelfeis-Platte könnte sich bald lösen, was eine Beschleunigung des Gletscherflusses am Kontinent zur Folge hätte
Klimaforscher schlägt Reform des Weltklimarats vor
Forscherin: Rasenflächen können in Summe nicht als Kohlenstoff-Senken gelten
US-Studie: Abnahme seit dem Jahr 2000
Prognose über vollständiges Verschwinden der Himalaya-Gletscher bis 2035 beruhte auf einem wenig wissenschaftlichen Interview
Zusammenhang zwischen der Erderwärmung und der Verschlimmerung von Naturkatastrophen steht auf dem Prüfstand
Temperatur lag im Gesamtdurchschnitt 0,48 Grad über dem langfristigen Mittel, ein Rekordwert
Klimaforscher: "Dieser Fehler hätte nicht passieren dürfen"
Bereits 2015 um die Hälfte mehr Menschen betroffen als heute - Besonders große Küstenstädte in Gefahr
Schlamperei führt zu Fantasieprognosen
Primaten von Erwärmung unterschiedlich betroffen - südafrikanische Affen würden höheren Temperaturanstieg verkraften als ihre afrikanischen Verwandten
Regional erhebliche Unterschiede - zum Teil auch Abkühlung
Eine Frage des Tempos: Wissenschafter haben die Ökosystem-Verschiebung durch den Klimawandel ermittelt
Andernfalls werden Ziele unerreichbar - Studie der IIASA und des US-amerikanischen NCAR
Forscher widmeten sich den Phänomenen "global dimming" und "global brightening" und bezogen sie auf die Rekordschmelze in den 1940ern
Freisetzung von Methan nimmt bei höheren Temperaturen deutlich zu
Von den Daten erhoffen sich ForscherInnen Erkenntnisse über den Klimawandel
Im Verlauf der letzten 10.000 Jahre kletterte der Meeresspiegel um dramatische 15 Meter pro Tausend Jahre - Die Atoll-Inseln stiegen im selben Ausmaß empor
Forscher legen in neuer Studie dar: Innerhalb dieses Jahrhunderts könnte das Meeresniveau um bis zu 1,9 Meter ansteigen
Ölkonzern Total will 120.000 Tonnen 4,5 Kilometer tief unter den Pyrenäen begraben
Schweizer Forscher setzen neue Methode zur Bestimmung des Eisverlustes ein - Findelgletscher verlor in vier Jahren 49 Millionen Kubikmeter Eis
Analyse mündet in Forderung nach sofortiger finanzieller Hilfe für die am wenigsten entwickelten Länder
Wissenschafter spielten mehrere Modelle durch: zunehmende Niederschläge könnten in hohen Gebirgslagen länger für Schneedecke sorgen
Manche Nahrungsangebote sind nur kurzfristig vorhanden - durch die Klimaerwärmung entspricht das Timing von Langstrecken-Zugvögeln nicht mehr den Gegebenheiten
Forscher blickten ins warme Pliozän zurück und weisen auf langfristig wirkende Prozesse hin
US-Forscher: Kein Ende der Entwicklung in Sicht - verschiedene Faktoren spielen eine Rolle
Studie untersuchte Mortalitätsdaten und rechnete Klimamodelle durch - stadtbauliche Maßnahmen empfohlen
Met Office will die Daten von weltweit mehr als tausend Messstationen veröffentlichen
Umzug mit Folgen: Britische Universität warf in den 1980er Jahren aus Platzgründen entscheidende Rohdaten weg
Ist eine CO2-freie Gesellschaft in absehbarer Zeit möglich? Wie lässt sich diese Umstellung politisch handhabbar machen?
Bericht "Antarctic Climate Change and the Environment" vorgestellt - unter anderem über einen unerwarteten Zusammenhang
Im EU-Durchschnitt sieht die "Angstskala" etwas anders aus: Dort rangieren Armut, Hunger und Wassermangel deutlich vorne
Kohlenstoffgehalt in indonesischen Torfgebieten auf mehr als 50 Gigatonnen geschätzt -
China seit einigen Jahren an erster Stelle - Schwellen- und Entwicklungsländer verzeichnen drastische Zunahmen
US-Forscher belegen erstmals anhand konkreter Zahlen: Im südlichen Afrika sind Bürgerkriege sehr viel wahrscheinlicher, wenn die Temperaturen höher sind als normal
Experten: Temperaturanstieg um durchschnittlich sieben Grad droht - CO2-Reduktion sollte spätestens 2020 beginnen
WWF untersuchte elf Ballungszentren Asiens, die an Küsten oder Flussmündungen liegen
Phänomene wie anhaltende Trockenheit in Kalifornien oder Veränderungen des Sommermonsuns in Indien könnten "Kipp-Punkte" der Klima-Entwicklung werden
Laut Studie lässt der Schwund auf der größten Insel der Welt den Meeresspiegel um 0,75 Millimeter im Jahr steigen
UN-Bevölkerungsfonds: Wachstum in der Vergangenheit für 40 bis 60 Prozent des CO2-Anstiegs verantwortlich
Andere EU-15-Staaten sparen mehr CO2 - Hohe Zertifikatskäufe notwendig
Aufnahmerate von etwa 2,3 Milliarden Tonnen Kohlenstoff pro Jahr
Das durch die Schmelze freigelegte dunkle Gestein absorbiere mehr Wärme als helle Flächen und trägt laut Eduardo Gold dazu bei, dass die Gletscher noch schneller schmelzen
20 Wissenschafter stehen als AutorInnen zur Verfügung
Bereits in 20 Jahren könnte er seine Gletscherkrone endgültig verloren haben - doch über die konkreten Gründe herrscht unter Klimatologen Uneinigkeit
Britischer Wissenschafter untersuchte Anteile des in der Luft verbleibenden und des wiederaufgenommenen CO2 - kein Negativtrend ablesbar
Internationale Experten weisen auf erhebliche indirekte Emissionen hin, die bei der Biomassegewinnung entstehen
Ausgezeichnet wurden die Pfarrheim Mauthausen, das Wiener Reparatur- und Service-Zentrum für sozial Schwache, die Hofer KG und die Eine Welt Handel AG
Klimawandel könnte die Reisproduktion in den kommenden Jahren empfindlich treffen
US-Forscher: Tiefsee ist kein isoliertes und stabiles Ökosystem sondern auch vom Klimawandel betroffen
Kohlendioxid-Emissionen sind in den vergangenen zwei Jahren um neun Prozent gesunken
Wiener Meteorologen widerlegen Argument von Klimawandel-Skeptikern
Wissenschafter werten Aufzeichnungen von rund 300 Schiffstagebüchern aus - "Informationen zum Teil besser als in modernen Logbüchern"
Unabhängige Analysen zeigen: kein weltweiter Rückgang der Temperaturen zu erkennen
Ornithologen: Temperaturverschiebungen machen vielen Vogelarten zu schaffen, manche Arten profitieren aber auch
Vierter Arktisbericht vorgestellt
Länder mit stark steigender Bevölkerung tragen verhältnismäßig wenig zum CO2-Anstieg bei
Um einen unkontrollierbaren Klimawandel abzuwenden, ist laut WWF-Studie nur mehr bis 2014 Zeit
Ohne Gegenmaßnahmen könnte die Erderwärmung doppelt so schnell erfolgen als bisherige Annahmen voraussagten
Studie "Modell Deutschland" will realistische Strategie zur 95-prozentigen Verringerung des Treibhausgasausstoßes in den nächsten 40 Jahren aufzeigen
Untersuchung ergab, dass die Tiere zunehmend Mühe haben, ihre Beute im Wasser zu orten
UNO-Klimasekretär spricht von einem "Startfenster" für den Klimaschutz
Isotopen-Analysen aus Eisbohrkernen "entlasten" unsere Vorfahren
Verhütungsmittel für die Menschen in Entwicklungsländern können Klimawandel verlangsamen, so renommierter Mediziner
Studie: Der Klimawandel verändert das alpine Wegenetz, "irgendwann muss es angepasst werden", so der Forscher Florian Braun
Studie: Ohne eine Veränderung der Energiepolitik könnte sich der Ausstoß an Treibhausgasen bis 2050 verdreifachen
Niedrigere Sommertemperaturen brachten keine Erholung für polare Eismassen
Britische Experten: Viele Methoden unsicher und ihre Wirkung nicht nachgewiesen
Energie- und Corporate-Finanz-Experte Bernhard Haider: Hohe Geldsummen gegen weiteren Anstieg der CO2-Emissionen sind nötig
Asiatische Entwicklungsbank erstellt Prognosen über verminderte Ernteerträge bei den wichtigsten Getreidesorten
Eukalyptus-Pflanzungen könnten regionale Temperaturen erheblich senken
Forscher: Berechnung von "missing sinks" muss auch dies berücksichtigen
Greenpeace-Expertin bereiste nördliche Gewässer und warnt davor, dass durch die instabile Gletscherfront das Inlandeis nachrutschen kann
Daten werden aus bis zu 150 Metern Tiefe geliefert
Erste umfassende Studie über die Gewinner und Verlierer des Klimawandels der Arktis
Forscher unterteilten Gewässer in Abschnitte mit unterschiedlich hohem Wasserstand, um Treibhausgas-Emissionen zu messen
Umweltminister Jairam Ramesh beschwichtigt: Die Menge der Emissionen von Industrienationen würde sein Land niemals erreichen
Laut Eurobarometer hält man sich hierzulande für zu wenig informiert, glaubt aber durch persönliches Handeln den Klimaschutz zu fördern
Studie zeichnet düstere Zukunft der Lagunenstadt: Meeresspiegel und Absinken machen Regierungsprojekte unwirksam
Außerdem lässt sie die Tiere des schottischen St.-Kilda-Archipels schrumpfen
Brandrodungen hinterließen Spuren - Bereits Jahrtausende vor der Industriellen Revolution begann die Einflussnahme der Menschen auf das Klima
Expertenpool begutachtet Einreichungen
Meeresforscher entdecken hunderte Methangas-Blasenquellen im Nordpolarmeer
Bereits zwei Drittel der wissenschaftlich untersuchten Bestände zeigen dieselbe Tendenz nach unten
WWF-Studie erhob touristische Klima-Fußabdrücke für beliebte Reiseziele der Deutschen
Deutsch-französisches Forscherteam: Überfischung keine ausreichende Erklärung
Sieben Staaten sehen sich durch Anstieg des Meeresspiegels bedroht - Reduktion von Treibhausgasen gefordert
Lokalaugenschein: Pro Quadratmeter floss 2008 deutlich mehr Wasser ab als noch im Jahr davor
IIASA weist auf Forschungsbedarf hin, ehe kühne Projekte angegangen werden
Fläche in 23 Jahren um 27 Prozent geschrumpft: "Tropische" Gletscher reagieren auf Erderwärmung besonders empfindlich
US-Studie: Sonnenflecken und El Niño bremsen Klimawandel nicht länger ab
US-Umweltbehörde will Stickoxide in Seefahrt reduzieren
Internationale Studie schwächt Ängste vor meterhohem Anstieg bis 2100 ab - doch regional können die Auswirkungen stärker sein
Was passiert, wenn Wissenschafter zu Dogmen-Verkündern mutieren - Von Christoph Matulla, Hans von Storch und Nico Stehr
Studie: Die Wassertemperatur an der Oberfläche zur Badezeit steigt
Buchneuerscheinung behandelt Klimaentwicklungen der Vergangenheit und wirft einen Blick in die Zukunft
Forscher konstatieren Verschiebung zwischen mehrjährigem "Alteis" und dem, das jede Saison neu gebildet wird
Meta-Studie stellt verheerende Entwicklungen in der Karibik fest - Korallen leiden unter einen neuen Vernichtungswelle
Mit dem Klimawandel werden die Soay-Schafe auf der schottischen Insel Hirta immer kleiner
Hilfsorganisationen erinnern an humanitäre Dimensionen des Klimawandels
Greenpeace warnt vor einer "Tropikalisierung" - Algeninvasionen nehmen zu
EU-Haltung in den Klimagesprächen in Kopenhagen derzeit in Vorbereitung
Waxman-Markey-Gesetz im Kongress in Arbeit - dessen Vorgaben sind nicht allen ehrgeizig genug
Experten beklagen Fokus der Politik auf CO2-Ausstoß
Drei neue Klimawandel-Studien verheißen gar nichts Gutes für unsere ferne Zukunft
Der Vorsitzende des UN-Klimarates, Rajendra Pachauri, plädiert für eine Änderung des Lebensstils
Chinesisches Tor zum uralten Handelsweg wird bald überflutet
Der Perito Moreno in Patagonien dehnt sich trotz Erwärmung aus - Zuflüsse aus den Anden führen zu positiver Bilanz
…Was sagt uns das nun über eine angebliche "Verantwortlichkeit" der Industriestaaten für die Umwelt?
Dieser Exlusivartikel des Indipendent berichtet über die Entdeckung von Massen an METHAN, welches im arktischen Bereich in die Atmosphäre entweicht:
http://www.independent.co.uk/environme... 38932.html
Da der Mensch dafür wohl nicht "verantwortlich" gemacht werden kann, hört man darüber recht wenig. Methan ist nämlich WIRKLICH ein Atmosphären-beeinflussendes Gas. Nur kann man darauf aber schwerlich eine STEUER einheben…
die grundhaltung sämtlicher wissenschaftler ist bereits so klimawandelgeschädigt, daß einfach JEDE beobachtung und so auch diese, auf die bereits vorhandene erwärmung zurückgeführt wird.
die artikel (auch hier) über erst kürzlich festgestellte gigantische vulkanausbrüche unter wasser in der arktis als mögliche ursache werden nicht mal erwähnt...
stattdessen wird angenommen, daß eine meterdicke wasserschicht gegen jede physik wieder von oben erwärmt wird...
http://www.independent.co.uk/environme... 38932.html
und:
ja, methan schädigt nicht die ozonschicht.
ja, sämtliche oxidierbaren umweltverschmutzungen, die wir in die luft blasen zehren natürlich ozon...
ich habe aber noch nirgends gelesen, daß zb flugzeuge die ozonschicht schädigen... dabei sind die aber am nächsten dran, verbrauchen sauerstoff und produzieren dreck...
"Das Ozonloch wächst wieder" so wie jeden südhalbkugelsommer...
das bei melanomen die früherkennung zugenommen hat und die leute immer älter werden (die meisten melanome haben alte) bleibt völlig unberücksichtigt. auch der punkt das ein melanom nicht automatisch malign ist. oder das in den 70ern die sonnenanbeterei ihre ganz grosse hausse hatte.
die ganze sache ist so multifaktoriell das die erklärung-für-kinder: ozonloch einfach völlig unzureichend ist.
und 30%weniger ozon bei uns im winter 1999: bei der einstrahlungsintensität die die sonne bei uns im winter hat völlig irrelevant.
verhaltensänderungen speziell das weglassen exzessiven sonnenbads im sommer bringen viel mehr gegen den hautkrebs als alle klimamaßnahmen der welt.
du hast wohl gar nichts verstanden.
es geht nicht darum, dass im winter das ozonloch größer ist als im sommer, sonders dass es insgesamt größer wird, ganz unabhängig von der jahreszeit.
und dass der grund dafür in schadstoffen, die der mensch produziert, zu suchen ist, sollte auch schon jedem kind klar sein.
wenn sie sich ihrer einfachen erklärung so sicher sind und die sache nicht multifaktoriell ist: wie erklären sie das im winter 1999 um 30 weniger ozon da war? und in den folgejahren nicht? haben wir in diesem jahr (oder in irgendeinem beliebigen jahr davor) wirklich 30% mehr luftschadstoffe produziert als in jedem anderen jahr?
wohl kaum. wenn sie sich die korrelation von sonnenaktivität und ozonloch (die übrigends viel direkter und konkreter ist als die von fckws) ansehen werden sie feststellen das es die schadstoffe allein nicht sein können. und das es alle paar jahre starke schwankungen gibt.
Ein Melanom ist immer maligne, der Ausdruck "malignes Melanom" ein Pleonasmus. Das lentigo maligna Melanom steigt tatsächlich mit dem Alter an (ab ~50), aber das superfiziell spreitende und das noduläre Melanom haben ein durchschnittliches Erkrankungsalter um das 50. Lebensjahr (Erkrankungen schon ab ~20-30). Man kann also nicht sooo einfach sagen dass die Altersentwicklung an den Melanomen schuld ist.
Der Artikel geht eigentlich nicht ums Wachstum des Ozonlochs von Winter auf Sommer sondern die Veränderung seit 2003.
Dass man exzessives Sonnenbaden lassen soll ist eh klar, bzw wird jemand dem das nicht klar ist sich auch nicht den Kopf über Ozonloch oder Melanome zerbrechen
sie haben recht.
in der eile und damit folgender schlampigkeit hat sich da einiges eingeschlichen.
was ich meinte war das nicht jedes melanom nodulär ist (hat die mieseste prognose). die meisten anderen arten sind ,relativ, ungefährliche krebsarten.
das häufigste ist allerdings schon das oberflächliche melanom und das tritt fast nur bei alten menschen auf.
Das häufige oberflächliche (sperfiziell spreitende) Melanom hat ein mittleres Erkrankungsalter von 50 Jahren. Diese Alter wurde im letzten Jahrhundert relativ leicht erreicht (wenn man mal von den beiden Weltkriegen absieht). Deswegen seh ich da keine statistische Verfälschung durch die Altersentwicklung.
Wie gesagt, am meisten steigt das Lentigo maligna melanom mit dem Alter an. Und das entwickelt sich aus einer Lentigo maligna - welche am eindeutigsten durch UV-Schäden entsteht.
Natürlich gibt es Melanomtypen bei denen die Theorie der UV-Ursache wenig greift. Das Syndrom der dysplasitschen Nävi z.B. wird vererbt, und das ALM tritt sogar an Schleimhäuten bzw. bei Schwarzen und Asiaten auf.
meinen betrag zur vermeintlichen oder realen klimaerwärmung (so genau trau ich mir das nciht abzuschätzen) wird von anderen 10 mal eingestellt. ich glaube trotzdem nicht das ich damit die welt oder irgendjemand vor hautkrebs retten werde.
sie dagegen haben recht eindeutig dringendere probleme.
... mit dem extrem zunehmenden Besuchen von Bräunungsstudios zu tun und schon gar nicht mit Chemie-beschichteten - vulgo "Sonnenschutz"-Cremes - "Sonnenbaden" zur Mittagszeit, zu einer Zeit, in der die "jeweiligen Einheimischen" nicht einmal daran denken in die Sonne zu gehen.
er hat aber recht. es ist unsinn einen zusammenhang zwischen hautkrebs und ozonschicht herzustellen wenn es hier noch andere unberücksichtigte faktoren gibt. ich weiß auch nicht inwieweit sich solariumbesuche und allgemeine veränderung des lebensstils auf die hautkrebsraten auswirken, im vergleich zur ausdünnung der ozonschicht. weißt dus genau? - na eben.
Es stellt sich aber schon die Frage warum in Australien und Neuseeland die Hautkrebsrate höher ist, als anderswo in der Welt.
Und wer schon mal in Neuseeland in der Sonne gewesen ist, der weiss das die Sonne dort eine ganz andere Kraft hat als bei uns. So schnell kann man gar nicht schaun, das man da einen Sonnenbrand hat. Und das obwohl die Sonne nicht höher steht als bei uns.
und woher weist du das diese faktoren nicht berücksichtigt wurden? kennst du die studie dazu?
wenn ja, dann kannst du gerne ausdrücklich darauf hinweisen.
ps: bei obigem artikel werden eigentlich nur die ergebnisse erläutert, die methoden dagegen nicht. ist also schwierig ojektiv zu beurteilen.
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