Eisbohrkerne bestätigen Klimamodelle

11. September 2008, 20:00
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Washington - Eine Zunahme von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre hat schon in den letzten 70.000 Jahren regelmäßig zu einer mehr oder weniger abrupten Erwärmung des Klimas geführt. Das berichten US-Forscher im US-Fachblatt Science (Bd. 321, online) anhand von umfassenden Untersuchungen an Eisbohrkernen aus der Antarktis. Damit bestätigten sich die bisherigen Klimamodelle. (tasch, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 12. September 2008)

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