Das geb ich nie und nimmer zurück

14. September 2008, 17:00
foto: aleksandra pawloff
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Karin Waidhofer
Geschäftsführerin von "Neustart" (früher: Bewährungshilfe)

Bei ideellen Dingen fällt mir einiges ein: etwa die Fähigkeit zu verstehen und zu verzeihen.
Aber es gibt auch Gegenständliches: Mein Mann schreibt mir zu Geschenken immer Glückwunschkarten. Auf diese Karten freue ich mich am meisten. Darin reflektiert er unsere Beziehung mit Leichtigkeit und viel Humor. Die sind ein Schatz - den würde ich nie zurückgeben. Bei meiner Arbeit bei Neustart, das war früher die Bewährungshilfe, geht es auch um das Zurückgeben:

 

  • Sammelsurium

    Ein Tick, der Arm(e) macht [2]

    TitelbildVom Bollywood-Chic bis zum dezenten Silber: Sammlerin Elizabeth L. wählt ihre Bekleidung zumeist passend zu ihren Armreifen

  • Schöner Müll [3]

    TitelbildAbgewickelt und weggeworfen - Das war das übliche Schicksal vieler Orangenpapiere, für manche jedoch ist die dünne Folie Kult

  • Entenparade [14]

    TitelbildWeil das Sommerloch auch den Leichtsinn erreicht hat, präsentieren wir ein Geheimnis: die Badeentensammlung der Redaktion

  • Einpackzeit

    TitelbildBlumen blühen auch im Winter - Zumindest auf den Handtaschen unserer Redakteurin, die Einblicke in den dritten Teil ihrer Sammlung gewährt

  • Den Schlapfen tragen [6]

    TitelbildLüftig aber nicht unbedingt bequem: Doris E. sammelt Schuhe, die sie nur in einer Jahreszeit anziehen kann

  • Das geb ich nie und nimmer zurück [2]

  • Am Hals haben [3]

    TitelbildChristina F. gewährt dem LeichtSinn Einblick in ihre Ketten-Sammlung

  • Kein Durchhänger

    TitelbildSofia W. hat viel um die Ohren: Seit mehr als zwei Jahrzehnten sammelt die Wienerin Clips, Creolen und Stecker in allem Farben und Formen

  • Jedes Bier hat seinen Deckel

    TitelbildSeit 40 Jahren sammelt Cornelius S. Bierdeckel - Der einzige Haken: Der Platz wird knapp

  • Ein Dirndl für alle Fälle [4]

    TitelbildBlümchen, Karos, Punkte: Im Kasten von Sophie S. geht es bunt her - Die 74-jährige Steirerin sammelt Trachten aus ihrer Heimat

  • Den Blick schärfen [1]

    TitelbildOder durch die rosarote Brille schauen - Der Lektorin Katharina K. geht es bei Sonnenbrillen nicht bloß um optimiertes Sehen

  • Scheinheilig? Oh Maria hilf! [27]

    TitelbildDie Heilige Maria als USB-Stick, Toaststempel oder Auto-Duftbaum - Stephanie G. sammelt Marienstatuen – Eine Ansichtssache

  • Farben des Wassers [5]

    TitelbildDie Lehrerin Ulrike M. besitzt an die vierzig Handtaschen in verschiedenen Blautönen – ein Sammelsurium

  • Die nicht anders können

    TitelbildEs gibt Menschen, die sammeln und horten, zwanghaft oder lustvoll, jedenfalls mit Leidenschaft – Teil eins der Serie gilt dem Handtaschen-Tick

  • Runder Auftritt [3]

    TitelbildGroß, auffällig und vorzugsweise bunt müssen sie sein - Die Designerin Jana M. sammelt Ringe - Teil zwei der Serie

  • Da geht die Sonne auf [2]

    TitelbildDagmar Buchta packt weiter aus und zeigt den zweiten Teil ihrer Taschen-Sammlung - Diesmal gelb und geblumt

  • Das Glück rufen [3]

    TitelbildKatzen, Frauenstatuetten, Göttinen und andere Weibsbilder - Interieurberaterin Johanna Z. sammelt Figürliches in weiblicher Gestalt

Sind wir Oscar?

Ich halts nicht mehr aus: Jetzt lese ich schon zum gefühlten 40. mal vom "Oscar-Gewinner" Rusowitzky. Der einzige lebende heimische Oscar-Gewinner ist und bleibt Maximilian Schell. Davor war erst ein Österreicher Preisträger. Der Preis für "The Fakers" war für den besten ausländischen Film. Und eben nicht für die beste Regie!

@ Rusowitzky

Ich dachte der IST seit kurzem nur mehr geliehen,
weil da einige aus Nachlässen am SChwarzmarkt aufgetaucht sind, und die Academy das nicht mehr will !

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