Jetzt wissen wir was Wirtschaftskompetenz ist. Die FP-Strache-SP-Faymann Liste mit den 12 Luxusartikeln von Wachteleiern bis Gänseleber zeigt, dass die beiden Herren nicht recherchieren können. Denn warum bitte ist das kein Luxus (danke an meinen Kollegen Johannes Rauch für die Beispiele):
Auf meinem Blog suche ich bereits recherchewillige Poster, die den rot-blauen Luxuspolitikern gerne weiter Vorschläge machen.
Angenehmer Zusatzeffekt: Das wird nicht nur wirksam der Inflationsbekämpfung dienen, sondern auch zum Beschäftigungsprojekt.
So werden zusätzlich aberhunderte Luxusgütermehrwertsteuersenkungsadministratoren beschäftigt. Und lustig ist es auch. Da sage noch einer, Wahlkampf sei fad. (derStandard.at, 9.9.2008)
Zur Person
Christoph Chorherr ist Gemeinderat und Landtagsabgeordneter für die Grünen in Wien.
"Uni brennt!" steht für eine Bewegung, die aus dem neoliberalen Zeitgeist aussteigen will und sich dem Effizienzdenken in der Bildung verweigert - Von Judith Schacherreiter
Auschwitz ist auf der geistigen Landkarte Österreichs nicht zu finden - von Adalbert Wagner
Tiefer Kursverfall und starker Anstieg: Ähnlich der Entwicklung der Banken verlief die der Börsen - Von Paul Kellermann
Es wäre an der Zeit, dass Juden und Muslime an ihre positive Geschichte wieder anzuknüpfen beginnen - Von Tarafa Baghajati
Schwarze und Roma dürfen im österreichischen Kabarett beleidigt werden, und man nennt das "Ironie" - von Simon Inou
Die Stadt Wien will obdachlose EU-BürgerInnen zur Rückkehr bewegen - dieser Umgang mit "Landstreichern" hat eine lange Tradition
Es geht den aufbegehrenden Studenten in erster Linie um die Verwirklichung des verfassungsgesetzlich garantierten Grundrechtes auf Wissenschaftsfreiheit
Am 8. Dezember feierte die EU-Piratenmission Atalanta vor der Küste Somalias einjähriges Jubiläum - Einen Tag zuvor wurde sie endgültig für weitere zwölf Monate verlängert - Doch die kostenintensive Schiffsbegleitung segelt an den Symptomen vorbei
Für Geld tun die meisten Menschen fast alles, ohne Geld fast nichts - Von Paul Kellermann
Wie Vizekanzler Pröll 17 Prozent der österreichischen Bevölkerung ausschließt und was die Konsequenzen daraus sind - Von Simon Inou und Béatrice Achaleke
Pensionszahlungen für eine ferne Zukunft zu errechnen, gleicht der Fehlleistung der Schildbürger - Gedanken zum "scheiterndem Generationenvertrag" von Paul Kellermann
... und was die SPÖ-Linke dazu beitragen kann - Von Rudolf Fußi
Die Strategie für den Schuldenabbau reduziert sich auf finanzielle Maßnahmen, der Aufrechterhaltung der öffentlichen Versorgung dient sie nicht - Von Paul Kellermann
Anmerkungen zur Presseaussendung des "Vereins für Menschenrechte" - Von Tina Leisch
Durch Hassparolen und Hetze werden Gefühle von Menschen, deren Glauben bzw. deren Herkunft eine andere ist, verletzt - Von Mouhanad Khorchide
Je länger über das "Bürgergeld" diskutiert wird, desto verengter ist der Blick - Von Paul Kellermann
Würden Funktion und Möglichkeit von Geld wirklich verstanden, würde sich öffentliche Wirtschaftspolitik als "Arbeitsmarktpolitik" nicht auf den Arbeitsmarkt konzentrieren - Von Paul Kellermann
Das Finanzsystem muss der Gesellschaft dienen, nicht umgekehrt - Von Karin Küblböck
Trotz der erheblichen Irritationen zwischen Russland und der USA sind beide Staaten weiterhin an einer Abrüstungsinitiative interessiert - Von Gerhard Mangott
Sollen Asylsuchende in Österreich finanziell überleben dürfen? Die Innenministerin ist dagegen - von Kerstin Kellermann
Arbeit als kostbares Gut bezeichnen kann nur jemand, der Arbeit mit der Chance auf Einkommen verwechselt - Von Paul Kellermann
Der zunehmende ökonomische und ökologische Druck spricht dafür, dass ein Kurswechsel zu mehr Marktregulierung und sozialer Gerechtigkeit in der Luft liegt - Von Gerald Mader
Fiktive Hochrechnung macht fiktive Milliardäre - Von Paul Kellermann
Über eine auf Geld und Moral beschränkte Diskussion - Fremde Feder von Paul Kellermann
Noch dazu in einem naturwissenschaftlichen Fach? Diese Fragen stellen sich im Moment viele Studierende und MaturantInnen
Bei der Frage, in welche Richtung die EU-Integration gehen soll, scheiden sich die Geister - Eine Fremde Feder von Gerald Mader
Eine Replik auf Armin Assinger, der ungewollt der indischen Kritik an dem Film recht gibt - Von Bernhard Obermayr
Geld ist Mittel zum Erfolg des Wirtschaftssystems, nicht sein Zweck - Von Paul Kellermann
"Millionenshow"-Moderator: Ein Autogramm eines Fernsehstars ist schon den Sprung in die vollgefüllte Latrine wert
Ednan Aslan sollte selbst einen Entwurf vorlegen, fordert Abu-Subhieh Daniela
Rechtsstaatlichkeit macht endlich vor nationalen Grenzen nicht mehr halt - Eine fremde Feder von Georg-Sebastian Holzer
Frauenförderung ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern eine ertragreiche Investition - Ein Gastkommentar zum Frauentag von Hillary Clinton
Die Diskussion um zweisprachige Ortstafeln verdeckt den Blick auf andere Probleme der Kärntner Slowenen / Koroški Slovenci - Von Tanja Malle
Für Viktor Juščenko brechen jetzt wohl eher kalte Zeiten an - Eine Fremde Feder von Gerhard Mangott
Die Wählerschaft ist die wahre Parteibasis - Von Christoph Chorherr
So paradox es klingt, die gegenwärtige Lage stellt de facto eine Entpolitisierung der bilateralen Gasbeziehungen im GUS-Raum dar - Von Andreas Goldthau
Nun, da der amerikanische Präsident einen klaren Bruch mit der Praxis seines Vorgängers vollziehen will, lassen ihn die europäischen Regierungen im Stich - Von Phillip Sonderegger
Der Verzicht der EU auf iranisches Gas wäre ein törichter Beitrag zur Errichtung eines Gaskartells - Eine Fremde Feder von Gerhard Mangott
Mit den Ergebnissen können Bildungsforscher zeigen, wo Handlungsbedarf besteht - Von TIMSS-Projektleiterin Birgit Suchan
Nun rächt sich, dass die EU nahezu ausschließlich die Diversifizierung der Gaslieferländer und die Diversifizierung von Gasversorgungsrouten aus dem nicht-russländischen Raum vorangetrieben hat - Eine Fremde Feder von Gerhard Mangott
Nun wissen wir also, was sich Maria Fekter unter humanitärem Aufenthalt vorstellt - Für binationale Ehepaare sind ihre Kriterien Spott und Hohn - von Angela Magenheimer
Helmut Zilk: Gestalter, Mediator und Populist - Öffentlichkeit war für ihn eine Medizin - Von Erhard Busek
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Die Anerkennung der Unabhängigkeit Abchasiens und Südossetiens ist überraschend - Von Gerhard Mangott
Russland hat(te) in der gegenwärtigen Eskalationsstufe keine andere Wahl als militärisch gegen die georgischen Einheiten vorzugehen - Von Gerhard Mangott
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Wenn Barack Obama gewählt wird, wird er zum ersten Schwarzen, der eine westliche Demokratie führt - Eine Fremde Feder Simon Inou
Nichts fällt leichter als auf einen am Boden liegenden hinzutreten - Eine Fremde Feder von Rudolf Fußi
gottlob nichts passiert. einzig das mit den trüffeln macht sorgen. der getrüffelte 18 monate alte manchego und seine brüder aus frankreich mit ihren annährend 5 euro auf 10 deka würden schon eine entlastung vertragen.
leichter ist das ausweichen bei der schokolade green and blacks vanille bzw. green and blacks sind UNGETRÜFFELT und preislich mit 3.50 bis 4 pro tafel ein schnäpchen.
ich denke um soviel geld müsste eine massnahme die mehr treffsicher ist möglich sein. z.b. tatsächlich öffi freifahrt (dann könnens alle auch um ihre sonderangebote gratis fahren).
oder medikamente stteuerfrei (ich weiss schon auch reiche sind krank).
Ich habe schon geschwitzt, aber in der SPÖ/FPÖ-Liste war mein Sechser-Karton Barolo aus dem Piemont glücklicherweise nicht als Ausnahme angeführt. Der wird dann endlich für mich billiger. Kostet nicht mehr rund 150 Euro, den bekomme ich dann für rund 140 Euro.
Sie wissen aber schon, warums diesmal geht.
Die Grünen Wachteleier nach der letzten Wahl haben erbärmlich versagt.
Und sowas vergißt man nicht.
Um es auch für sie verständlich zu machen:
Die ÖVP muss diesmal weg.
Ob mit oder ohne Krone, mit oder ohne grünen Elchkäs...
Oder ist Copy & Paste Ausdruck grüner Wirtschaftskompetenz? Brot darf nicht billiger werden, weil Elchkäse könnte dann ja auch billiger werden! Das ist ja mal fundiert!!! Dass Brot und Elchkäse gleichermaßen mit 10% besteuert werden, finden die Grünen hingegen normal.
Für die Administration der Luxusgüter wird die ganze Rewe-Gruppe wahrscheinlich nicht einmal einen Vormittag brauchen, weil die haben jetzt nämlich auch schon Computer! Für grüne Scheinargumente ist man sich hierorts natürlich nicht zu schade aber wehe in der KRONE...
Und dass der Wahlkampf nicht fad wird, dafür sorgen schon die grünen Anwürfe gegen das LiF - da werden dann sogar Tote instrumentalisiert, wenn´s nur ein paar Stimmen bringt...
es lassen sich auch weniger lustige beispiele finden, die zeigen, von sozialer treffsicherheit kann keine rede sein. wer verwendet nicht "copy & paste"? muss das "rad" zweimal erfunden werden? wahr ist, der anteil der lebensmittel an den ausgaben ist bei den sozial schwachen hoch. das gilt wahrscheinlich auch für die wohnungskosten.
zur finanzierung des lif: die frage stellt sich, ob es nicht besser wäre, wahlkampfspenden auf privatpersonen zu beschränken und nach oben eng zu begrenzen. heute ist es haselsteiner, morgen ein milliardär vom typ berlusconi. zentral sollte die finanzierung staatlich erfolgen. die ausgaben haben etwas mit nachhaltigkeit zu tun. das lif ist nicht der einzige sünder. da läuft etwas aus dem ruder.
Es ist ein Fehler, wenn in den Extrembeispielen kein Fitzelchen Wahrheit mehr steckt. Hier wird suggeriert, mit der Senkung der USt. würde vor allem der Genuss von Elchkäse subventioniert. Die Suche nach Elchkäse auf der Homepage von Meinl am Graben ergibt zufälligerweise null Treffer. Also SO sollte man keinem Grünen auf den Leim gehen.
Mir ging´s auch nicht darum, copy & paste zu verurteilen. Nur: Wer selbst nicht recherchiert, braucht das auch niemand anderem vorzuwerfen.
NEIN. Es wird hier nicht suggeriert, dass mit der Senkung der USt. vor allem der Genuss von Elchkäse subventioniert würde.
Die soziale Treffsicherheit dieser Ust-Senkung auf Lebensmittel ist generell anzuzweifeln. Dass deshalb die SPÖ - ich glaube zuerst waren es die Blauen - mit einer Ausnahmenliste daherkommen, um so eine bessere soziale Treffsicherheit vorzutäuschen, ist einfach grotesk. Darum geht es.
Grotesk ist, wenn die Grünen jahrelang eine 5-Mrd.-Steuerumschichtung weg von der Belastung der Einkommen hin zu mehr Energiesteuern ankündigen und vor einer Woche fragt Thurnher: "Soll man fossile Brennstoffe höher besteuern?"
Und VdB dazu: "In der derzeitigen Lage muss man sich das jedes halbe Jahr neu anschauen, ob das überhaupt geht, jetzt wo die Erdölpreise derart explodiert sind." DAS nenne ich mal grüne Perspektiven für die Zukunft! Zerplatzen noch vor ihrer Realisierung...
Also pflaumen Sie mich hier bitte nicht an, als ob nur oder gerade Sie und die Grünen von irgendwas eine Ahnung hätten, ok?
Ja, wenn man wohlwollend gegenüber den Grünen ist – das bin ich aber nicht. :-) Tatsache ist, dass die Grünen hier keinen Finger krumm gemacht haben, sich aber hinstellen und gebetsmühlenartig andere kritisieren. Geben Sie mir eine Stunde Zeit und ich fotografiere für jeden Feinschmeckerartikel zehn Produkte, die kleinste Haushaltseinkommen belasten. :-)
Es glaubt ja wohl hoffentlich niemand in diesem Land, dass hier mit Kobe-Rindern mehr Umsatz gemacht wird als mit Erdäpfeln, Reis und Milch. Und wenn man schon so um den roten Thunfisch bangt, warum will man den dann (nur) genauso besteuern wie Brot? Auf die Gerechtigkeitsdiskussion sollten sich die Grünen bei diesem Thema besser nicht einlassen...
das ist ein beispiel gewesen, zum lachen.
die zehn-stück-packung "maschine-semmeln" und der ein-kilo-laib brot (das preiswerteste) sind nach wie vor leistbar. bei den anderen artikeln gibt's liebhaberpreise.
die grünen haben sicher keinen einwand, sollte es eines tages um die einführung von luxussteuern gehen, die dem artenschutz dienen. das wird sich aber aus rechtlichen gründen nicht machen lassen.
thunfisch sollte aus mehreren gründen nicht mehr gegessen worden. er steht als großer raubfisch an der spitze der nahrungskette. das wirkt sich zum beispiel auf die belastung mit schwermetallen aus.
ich Ihren Spaß verstanden habe, jedenfalls hatte ich gestern auch nicht vor, noch schnell mit der Kamera einen Hupfer in den Supermarkt zu machen... :-)
Ist das jetzt auch ein Scherz oder meinen Sie das ernst? Ich erinnere mich da an Diskussionen, wonach für Zivildiener 6 oder auch 11 Euro Verpflegungsgeld pro Tag zu wenig seien. Gratis Eintritt ins Museum für Arbeitslose, damit sie am kulturellen Leben teilhaben können. Stets bildeten die Grünen die Speerspitze des Protestes. Und jetzt argumentieren Sie hier, die Leute sollen halt das 10er-Sackerl Semmeln nehmen, alles andere ist Liebhaberei? Ich erkenne die Grünen und ihre Wähler nicht wieder.
Naja, die Grünen setzen sich eh gern für Dinge ein, die nicht durchführbar sind.
ich kauf' mir diese semmeln und dieses brot selber.
will keinen beitrag zur preisspirale leisten.
zur sache: sophismen helfen nicht weiter.
wie sie den fernsehdiskussionen entnehmen können, treten die grünen und alternatien dafür ein, das geld den am stärksten betroffenen bevölkerungsschichten direkt zukommen zu lassen (erhöhung von negativsteuern zum beispiel). was ist, wenn jemand wenig isst und geld für kleidung und wohnung braucht?
heute ist donnerstag: ein armer wird sich auch am freitag kein brot um zwei oder drei euro kaufen (auch wenn es um vier prozent billiger geworden sein sollte - falls die verbilligung nicht verdunstet).
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