Robert Stein, Wahl-Koordinator

Ein wahrlich großer Autofreund

Der Leiter der Abteilung für Wahlangelegenheiten ist als Beamter im Innenministerium für die Durchführung der Wahl auf Bundesebene verantwortlich. "In dieser Abteilung wird der Ablauf der Wahl im Einvernehmen mit der Bundeswahlbehörde gesteuert." Apropos steuern. "Ich bin ein großer Freund des Autofahrens." Auch "sehr große" Strecken legt Robert Stein mit dem Auto zurück. "Ich sehe das nicht als Strafe, sondern als Belohnung. Ich habe einen Zweitwohnsitz in Nord-Deutschland am Meer, dahin fahre ich mehrmals im Jahr."

65.000 Kilometer legt der Beamte jährlich mit seinem Auto zurück. "Alle 100.000 Kilometer leiste ich mir ein neues Auto und fahre jetzt meinen neunten Mazda. Er ist übrigens mein 20. Auto und mein vierter Mazda 6. Er ist von Preis und Leistung her ideal. Ich schätzte die gute Ausstattung mit Tempomat, Bordcomputer usw., er ist groß und geräumig. Mit 149 PS geht auch etwas weiter - zumindest dort, wo es erlaubt ist." Stein kann sich an alle Vorgänger des Mazda 6 erinnern: "Der Reihe nach. Den Anfang machten zwei Renault R5, dann kam ein Golf, dem folgte eine lange Fiat Ritmo-Periode: vier Stück. Der war damals der Einzige mit einem fünf-Gang-Getriebe am Markt - in der für mich leistbaren Preislage." Er muss jedoch gestehen: "Qualitativ waren sie katastrophal." Es kam ein Schwenk zu Opel: "Zwei Opel Kadett (D und E) und ein Ascona." Es gab auch ein Ford Orion-Intermezzo. "Der war aber nicht so."

Ab diesem Zeitpunkt ist die Mazda-Ära im Hause Stein angebrochen: "Ich besaß nacheinander fünf Mazda 626." Denen folgten vier Mazda 6 aufs Rad. Hat sich Herr Stein vielleicht verzählt? (Jutta Kroisleitner, AUTOMOBIL, 05.09.2008)

  • Artikelbild
    foto: bm.i/a. tuma
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