Sportwetten-Anbieter soll abgezockt worden sein

7. September 2008, 18:46
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Das Unternehmen soll für gefälschte Wettlizenzen rund 2,25 Millionen Euro als Erfolgshonorar auf ein Konto in Liechtenstein einbezahlt haben

Der Online-Sportwetten-Anbieter bwin soll in der Türkei einer Betrügerbande aufgesessen sein. Wie das Nachrichtenmagazin profil berichtet, soll das Unternehmen für gefälschte Wettlizenzen rund 2,25 Millionen Euro als Erfolgshonorar auf ein Konto in Liechtenstein einbezahlt haben. In- und ausländische Justizbehörden ermitteln, gegen einen involvierten bwin-Manager in der Türkei soll inzwischen ein Haftbefehl erlassen worden sein. (red/DER STANDARD; Printausgabe, 8.9.2008)

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