Zeitung von Schreibern für Leser

5. September 2008, 18:08
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Schwerpunktausgabe von DER STANDARD: Schriftsteller schildern, was sie lesen und wie ihre persönlichen Zugänge zum Schreiben sind

Lesen und Schreiben sind die wichtigsten Kulturtechniken. Aus Anlass des Schulstarts in Österreich, des bevorstehenden Weltalphabetisierungstages am 8. September und der nahenden Frankfurter Buchmesse haben wir uns entschlossen, eine Schwerpunktausgabe zu diesem Thema zu machen.

Wir haben Schriftsteller gebeten zu schildern, was sie lesen, wie ihre persönlichen Zugänge zum Schreiben sind. Viele Autoren haben darum gebeten, dass ihr Beitrag in alter Rechtschreibung oder in Kleinbuchstaben erscheint. Wir haben dem Wunsch entsprochen, wodurch in dieser Zeitung Unterschiede in der Orthografie auffallen.

Dies soll auch ein Anstoß zu einer weiteren Diskussion zum Thema Rechtschreibung sein. An dieser Ausgabe haben viele mitgewirkt, bei Bettina Stimeder und Rudi Reiterer lagen Koordination und Gestaltung. Wir hoffen, mit dieser Ausgabe vor allem eines zu bewirken: Lust aufs Lesen – so wie wir Spaß am Schreiben haben. (Alexandra Föderl-Schmid; Chefredakteurin)

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