Der Grund das die Unis unterfinanziert sind liegt darin, dass sie von mindestens 85% staatliches Unternehmen sind! Staat gibt ofiziell nur 1,2% des BIP auf tertiare Bildung, egal wi berechnet es ist sehr sehr wenig!
UND wer will fuer so wenig unterrichten (viel mehr als irgendwo anders) und gleichzeitig ein Reseach leiten? Tschechische republik hat schon Oesterreich in Finanzierung der Unis ueberholt, andere Lander folgen. In Asien (honk Kong ,Singapur) sind die Unis schon weter vorne. In der Slowakei wurde das oestereichesches Systen nachgemacht und wie schaut es aus? KATASTROPHAL, sie wollen die Studiengebuehren einfuhren. Sie werden fuer cca. 50 000 auslandiche Studierende dann die Kosten zahlen.
Also ich habe mit studeingebuehren studiert und ich habe sie selber bezahlt und kein stipendium erhalten.
Im grunde sind die studiengebuehren ein kaffee am tag und wenn ich dran denk was wir studenten sonst so ausgeben dann ist das ned so tragisch.
klar will niemand gerne zahlen aber tragisch ist das nicht. man merkt ja auch das das im grunde keinen interessiert.
Wenn ich da in andere laendere schau dann leben wir ja was studieren und unizugang betrifft wirklich im gleobeten land.
In elf von 29 europäischen Ländern zahlen Studierende nichts fürs Studium. (Standard-Artikel von Ende August 2008), also da wär ich zurückhaltend mit Vergleichen, die die österreichische Studiengebührenregelung als Zustände wie im "gelobten Land" bezeichnen. Auch in Deutschland werden Studiengebühren je nach Bundesland in aller Regel entweder gar nicht, oder erst nach deutlicher Überschreitung der Mindeststudiendauer oder für ein allfälliges Zweitstudium eingehoben, nicht aber für das normale Erststudium.
ja in der tat verdient mein papa so viel, dass er es schafft mir im jahr die studiengebühren zu finanzieren und das obwohl mein vater nicht der reichste mensch der welt ist.
ich hoffe ich ruiniere ihnen nicht ihre mickey mouse welt. dort wo die eltern nicht reich sind gibts keine gebühren und da wo die eltern zahlen können ists nur gut, wenn an die unis etwas geld fließt.
unsere unis sind am ende.
Wer länger als vorgeschrieben braucht, verliert das Stipendium und muss die Studiengebühren bezahlen. Wer nebenbei arbeitet und daher logischerweise nicht in Mindestzeit studieren kann, hat sowieso keine Chance. Unfair!
Dazu gibt es noch eine Menge Studierender, deren Eltern beispielsweise geschieden sind, und die durch einen wohlhabenden Elternteil zB Vater kein Stipendium bekommen und damit auch die Studiengebühren nicht rückerstattet bekommen, obwohl sie mit dem Vater keinerlei Kontakt mehr haben. Da sagt der Staat: Studiengebühren bezahlen, auch wenn der Vater kein Geld herausrückt. Ok, diese Leute könnten den Vater natürlich klagen. Aber ist es wirklich im Sinne der ÖVP, Familienmitglieder in gegenseitige Prozesse zu treiben?
Das Studium ist nicht verpflichtend, also soll jeder, der studiert, einen Beitrag leisten. Mir geht diese Diskussion schon so am Zeiger. Wer sich das Studieren nicht leisten kann, kann eben nicht studieren. Übrigens: ich zahle Eur 200,-- im Monat Hortbeitrag für ein Schulkind. Ich muss aber arbeiten gehen, sonst haben wir nichts zu essen und kein Dach über dem Kopf. Diesen Beitrag kann ich nicht einmal absetzen, weil, arbeiten ist ja ganz offensichtlich Privatvergnügen in diesem Staat.
Ich will Ihnen mal was sagen:
Ich bin für Gratis-Kindergarten *und* Abschaffung von Studiengebühren!!!
Und?
Was sagen Sie nun dazu?!?
Mit Ihrer Logik "Da gibt es etwas das nicht gut ist. Also darf etwas anderes, was ebenso nicht gut ist, auch nicht abgeschafft werden" brauchen Sie nur einen Missstand, und schon können Sie alle Verbesserungen in der Gesellschaft blockieren, indem Sie immer vergleichen "Da es Missstand A gibt, darf auch Missstand B nicht aufgehoben werden..."
Ich würde mal vorschlagen, die Fesseln dieses Circulus vitiosus zu sprengen...
Dadurch zahlen all jene, die neben dem Studium arbeiten müssen, und dadurch doppelt so viel Zeit benötigen, in Summe auch die doppelten Studiengebühren - weil man "pro Semester" bezahlt und nicht "pro absolvierter Lehrveranstaltung". Jene Studierende die nebenbei arbeiten müssen, zahlen daher für dieselbe erhaltene Leistung deutlich mehr. Das ist unfair!
Fazit: Wer nebenbei arbeitet, sollte meiner Ansicht nach das Recht haben zu einem part-time Studium. Wo man maximal die Hälfte der vorgeschriebenen Stunden absolvieren darf, aber dafür auch nur die Hälfte der Gebühren bezahlen muss! In allen anderen Ländern der Welt ist so etwas möglich.
Am besten wäre natürlich eine komplette Abschaffung der Studiengebühren...
Sonst kassieren die Unis auch noch für alle Studienabbrecher, die sie hinauswerfen oder die wegen schlechter Studienbedingungen aufgeben.
Ein Bäcker wird auch nicht danach bezahlt, wie viele Brötchen er verbrennen lässt.
ein toller Vorschlag. Was glauben Sie, würde dann passieren? Drop-Out Quote gegen null, negative Beurteilungen bei Prüfungen gegen null, Stundenanzahl in den Curricula möglichst gering, damit ja sehr schnell sehr viele fertig werden. Fragen Sie einmal bei Fachhochschullehrern nach, wie stark der Druck auf Lehrende ist, die Qualität verlangen, allein wenn die Bezahlung sich nach der Zahl der Studenten richtet. Das potenziert sich, wenn der formale Studienerfolg gemessen wird. Ein absoluter Qualitätskiller. Noch schlimmer ist es nur, wenn auch die Studenten eine hohe Studiengebühr zahlen. Dann verlangen die nämlich auch noch durchgelassen zu werden.
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