Klassifizierung und System

4. September 2008, 19:09
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4000 Sportler (35 Prozent Frauen, 65 Prozent Männer) mit 2200 Betreuern nehmen an den 471 Bewerben der Paralympics teil. Österreich ist in acht der 20 Sportarten vertreten (siehe Seite 19). Die Athleten sind in vier Behinderungsgruppen unterteilt:

  • Amputationen oder gleichwertige Behinderungen
  • Cerebrale Parese (sensomotorische Störungen)
  • Sehbehinderungen
  • Rollstuhlfahrer
  • Diese Klassen werden ihrerseits nach dem Grad der körperlichen Handicaps aufgesplittet. So wird bei Amputationen beispielsweise unterschieden zwischen ein- und beidseitigen Amputationen von Unter- und Oberschenkel sowie von Unter- und Oberarm. Kombinierte Amputationen werden in eigenen Klassen zusammengefasst. Athleten mit Hörbehinderung oder mit Mentalbehinderung (Special Olympics) messen sich in eigenen Weltspielen. (DER STANDARD, Printausgabe, Freitag, 5. September 2008, krud)

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