China: Unruhen zwischen Moslems und Tibetern

23. Februar 2003, 12:58
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Ein Toter

Peking - Bei Unruhen zwischen chinesischen Moslems und Tibetern ist in der nordwestchinesischen Provinz Qinghai ein Tibeter getötet worden. Mehrere seien verletzt worden, berichtete ein Beamter der Provinzpolizei am Sonntag telefonisch der dpa in Peking. Mindestens drei Moslems seien festgenommen worden. Bei dem Streit zwischen beiden Volksgruppen in Jianzha, der sich bereits am 15. Februar ereignet hatte, aber erst am Sonntag bekannt wurde, seien auch Geschäfte und Restaurants zu Bruch gegangen. (APA/dpa)

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