Garmin mit neuen Outdoor-Navis

3. September 2008, 14:48
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"Oregon"-Serie für Geocaching, Hobbywanderer, Moutainbike-Fan und Trekking-Profis

Der Hersteller Garmin hat seine neue Serie mobiler Outdoor-Navis vorgestellt. Hinter der marke "Oregon" finden sich drei unterschiedliche Modelle für ein breites Anwendungsfeld.

Breite Zielgruppe

Garmin, laut eigenen Angaben globaler Marktführer im Bereich mobiler Navigation, präsentiert mit den Modellen Oregon 200, Oregon 300 und Oregon 400t "eine völlig neue Reihe von GPS-Handgeräten, die sich durch ihr enormes Funktionsspektrum, modernste GPS-Technologie und einfachste Bedienung auszeichnen." Vom Hobbywanderer über den Moutainbike-Fan bis hin zu Trekking-Profis reicht die Zielgruppe der Geräte.

Drei-Zoll-Touchscreen

Alle drei Modelle verfügen über ein drei Zoll (7,6 cm) großes Farb-Touch-Screen Display, über das sich alle Einstellungen per Fingertipp durchführen lassen. Die Geräte sind kaum größer als ein herkömmliches Handy und verfügen über ein robustes, wasserdichtes Gehäuse. Ein leistungsstarker GPS-Empfänger soll eine kontinuierliche Sat-Verbindung garantieren.

Für EinsteigerInnen

Das EinsteigerInnen-Gerät, der Oregon 200, bietet bereits alle wichtigen Navigationsfunktionen, ist karten- und routingfähig hat einen 24 MB großen internen erweiterbaren Speicher. Mit an Bord ist die Garmin Basis-Weltkarte mit den wichtigsten Ortsmittelpunkten und den Hauptverkehrsver-bindungen. Selbstverständlich ist auch eine Geocaching-Funktion vorgesehen. Das größere Modell, der Oregon 300, ist zusätzlich mit einem barometrischen Höhenmesser, einem elektronischen Kompass sowie einem 850 MB großen Speicher ausgestattet, der sich dank Micro-SD-Kartenslot noch erweitern lässt. Das Gerät verfügt bereits über eine routingfähige, weltweite Reliefkarte mit Höheninformation, die in 2D und 3D dargestellt werden kann. Dank drahtloser Datenübertragung (Gerät zu Gerät) können Routen, Tracks und Webpunkte kabellos mit anderen Oregon-Geräten ausgetauscht werden. Auch Geocaches samt Beschreibung, Schwierigkeitsgrad und Tipps können als standardisierte GPX-Datei auf den elektronischen Pfadfinder überspielt werden. Highlight sind auch die definierbaren Benutzerprofile für Strasse, Marine, Outdoor, Fitness und Geocache, die das Gerät zum Multifunktionstalent machen.

Das Topmodell

Das Topmodell Oregon 400t setzt noch einen drauf: der Sat-Lotse ist bereits ab Werk mit einer topographischen Europakarte im Maßstab 1:100.000 bestückt! Weitere detaillierte Gelände-, Marine- und Straßenkarten können auf microSD-Speicherkarten geladen werden. Auch beim 400t lassen sich Geo-Daten wie Routen und Tracks drahtlos austauschen. Und: Dank drahtloser ANT+Sport Technologie macht der Oregon 400t (gilt auch für das Modell 300) auch beim Sport eine gute Figur. Einfach das optionale Zubehör wie Puls-Brustgurt und Trittfrequenzsensor aktivieren und schon zeigt der Oregon die eigenen, aktuellen Leistungsdaten. Die drei Oregon Modelle sind ab September im Fachhandel erhältlich. Die Preise reichen von rund 370 Euro (Oregon 200) über 470 Euro (Oregon 300) bis hin zu 550 Euro (Oregon 400t).(red)

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Garmin

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    foto: garmin
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