Tennengebirge: Land bringt Berufung ein

2. September 2008, 19:11
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Der Rechtsstreit um den Verkauf von 800 Hektar Grund im Tennengebirge geht weiter.

Rechtsstreit um den Verkauf von 800 Hektar Grund im Tennengebirge geht weiter. Die Bundesforste hatten die Fläche vor knapp drei Jahren an den Salzburger Holzindustriellen Peter Kaindl verkauft. Das Land Salzburg hatte auf Nichtigkeit geklagt, weil unter dem Karststock "strategisch wichtige Wasserressourcen" vermutet werden. In der ersten Instanz war die Klage abgewiesen worden. Die Landesregierung ließ am Dienstag die Berufung einbringen. (pehe/DER STANDARD; Printausgabe, 3.9.2008)

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