Drama in englischer Villa: Millionär brachte Frau und Tochter um

2. September 2008, 17:43
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Danach hatte er Feuer in dem Anwesen gelegt und sich dann das Leben genommen

Das blutige Verbrechen in der Millionärsvilla in Westengland ist geklärt. Der Geschäftsmann Christopher Foster (50) hat seine Frau und seine Tochter umgebracht, Feuer in dem Anwesen gelegt und sich dann das Leben genommen. Das teilte die Polizei am Dienstag mit.

Der mysteriöse Fall hatte Großbritannien seit einer Woche in Atem gehalten. Zur Klärung des Dramas trugen Aufnahmen aus einer Überwachungskamera bei, die den Familienvater mit einem Gewehr zeigen, kurz bevor ein verheerender Brand auf dem Anwesen ausbrach. Bei den drei gefunden verkohlten Leichen handelt es sich den Angaben zufolge um Foster, seine Frau Jill (49) und die 15 Jahre alte Tochter Kirstie. (APA7dpa)

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