Bunten Tanz von Magnetfeldern sichtbar gemacht

2. September 2008, 13:24
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Britisches Künstlerpaar Ruth Jarman und Joseph Gerhardt stellen magnetische Kräfte in den Mittelpunkt ihres Kurzfilms "Magnetic Movie" - mit Video

Washington - Der ästhetischen Seite physikalischer Phänomene widmet sich hat das Künstlerpaar Ruth Jarman und Joseph Gerhardt. In ihrem mehrfach prämierten Kurzfilm "Magnetic Movie" machen sie - ansonsten unsicht- und hörbare - Magnetfelder als bunte, chaotische und knarrende Schlieren, Bänder und Fäden wahrnehmbar.

Geheimes Leben

Der Film entstand in einem Labor der US-Weltraumbehörde NASA in Kalifornien und gehört zu den Höhepunkten einer Ausstellung von Multimedia-Werken des britischen im "Hirshhorn Museum and Sculpture Garden" in Washington. Der Film dokumentiere das "geheime Leben" des eigentlich unsichtbaren Phänomens, heißt es auf der Museumswebseite.

Das Duo wolle in seinen Multimedia-Darstellungen die Grenzen von Zeit, Maßen und elementaren Kräften überschreiten und die Welt jenseits der menschlichen Erfahrungen sichtbar machen. Die Ausstellung ist noch bis zum 14. Dezember zu sehen. (APA/red)

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  • Magnetfelder als bunte tanzende Schlieren: "Magnetic Movie" von Ruth Jarman und Joseph Gerhardt.
    foto: www.semiconductorfilms.com

    Magnetfelder als bunte tanzende Schlieren: "Magnetic Movie" von Ruth Jarman und Joseph Gerhardt.

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