Politiker "ausquetschen": JungwählerInnen stellen Fragen

3. September 2008, 10:40
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Erstmals dürfen Jugendliche ab 16 wählen - Die Bundesjugendvertretung ermöglicht JungwählerInnen, mit Politikern der Parteien in Kontakt zu treten

Die Nationalratswahlen stehen ins Haus - erstmals auch für Jugendliche ab 16 Jahren. Die Bundesjugendvertretung ermöglicht es Jungwählern, direkt mit den Spitzen der wahlwerbenden Parteien in Kontakt zu treten: "ausgequetscht" heißen die Gespräche, bei denen WählerInnen zwischen 16 und 20 in die Rolle der JournalistInnen schlüpfen und den Politikern jene Fragen stellen, die sie schon immer beantwortet haben wollten.Es wird Interviews mit den Kandidaten von SPÖ, ÖVP, Grünen, FPÖ und BZÖ geben. Die Gespräche werden auf Video aufgezeichnet und auf derStandard.at sowie auf Youtube zu sehen sein.

Wer stellt Fragen?

Mitmachen können Jugendliche von 16 bis 20, die gerne kritische Fragen stellen. Bewerben kann man sich direkt bei der Bundesjugendvertretung, indem man fünf Fragen einschickt, die man den Spitzenkandidaten stellen möchte. Einsendeschluss ist der 7. September 2008. (red, derStandard.at, 2.9.2008)

Alle Infos unter www.jugendvertretung.at

Bisher bestätigte Termine:
Jörg Haider (BZÖ) am 15.9. um 18:30 Uhr
Eva Glawischnig (Grüne) am 25.9. um 12:00 Uhr

Die Gespräche finden jeweils in der Bundesjugendvertretung (Praterstraße 70/13, 1020 Wien) statt.

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