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Maßnahmen gegen die Teuerung

1. September 2008, 14:37
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Frauen, Eltern und sozial Schwächere spüren den Preisanstieg besonders stark - Die SPÖ Frauen fordern Maßnahmen zu deren Entlastung

Die Preissteigerungen bei Grundnahrungsmittel, aber auch bei Heizkosten und Treibstoffen spüren Frauen besonders stark. Das liegt daran, dass das durchschnittliche Einkommen von Frauen immer noch signifikant niedriger ist, als das von Männern. Das durchschnittliche Einkommen der Frauen liegt bei 1.382 Euro brutto monatlich. Im Vergleich dazu verdienen Männer 2.061 brutto monatlich. Die Politik muss daher rasch reagieren. Das Programm der SPÖ gegen die Teuerung kommt explizit Frauen zu Gute.

Pflegegeld

Die SPÖ Frauen wollen das Pflegegeld erhöhen und die 24-Stunden-Pflege verbessern. Das Pflegegeld soll per ersten Jänner 2009 um durchschnittlich fünf Prozent angehoben werden. Außerdem soll die Förderung der 24-Stunden-Pflege bei Selbständigen von 225 auf 550 Euro pro Monat, bei unselbständigen Pflegern von 800 Euro auf 1.100 Euro gehoben werden. Die Vermögensgrenze soll fallen.

Familienbeihilfe

Mütter und Väter benötigen in Zeiten der Teuerung besonders finanzielle Unterstützung. Alle Kinder sollen künftig eine höhere Familienbeihilfe bekommen: Die SPÖ will die 13. Familienbeihilfe für alle Kinder. Von dieser Maßnahme wären rund 430.000 Eltern betroffen.

Die Teuerung ist für Menschen, die weniger verdienen, überproportional spürbar. Eine Reduktion der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel käme also besonders sozial Schwächeren zu Gute. Durch die von der SPÖ vorgeschlagene Maßnahme könnte eine durchschnittliche Familie mit zwei Kindern rund 360 Euro monatlich sparen.

Bildung muss für alle frei zugänglich sein. Die SPÖ tritt daher für eine Abschaffung der Studiengebühren ein.

  • Die Lebensmittelpreise klettern ungebremst in die Höhe.
    spö

    Die Lebensmittelpreise klettern ungebremst in die Höhe.

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