Steve Jobs ist NICHT tot

Presseagentur Bloomberg unterläuft peinlicher Fehler - Nachruf auf den Apple-Boss versehentlich online gestellt

Selbst in renommierten Blättern ist die Gesundheit von Apple-Boss Steve Jobs immer wieder Thema, kein Wunder hatte er doch in der Vergangenheit bereits mit einer Krebserkrankung zu kämpfen. Diese ist zwar nach offiziellen Angaben "vollständig besiegt", trotzdem blieb die Gesundheit des Apple-Bosses stetig Thema. Wohl auch deswegen, weil Jobs von vielen als der entscheidende Faktor zum Erfolg seines Unternehmens angesehen wird.

Nachruf

Ein Novum hat dabei nun aber die Nachrichtenagentur Bloomberg abgeliefert: Am Donnerstag erklärte sie den Apple-Boss kurzerhand für verstorben und publizierte den dazu passenden Nachruf. Ein Artikel, der zunächst für einige Aufregung in der Community sorgte, sich aber glücklicherweise rasch als falsch herausstellte.

Versehen

Was passiert war ist leicht erklärt: Bloomberg hatte einen vorproduzierten Nachruf für Jobs aktualisiert und in diesem Zuge offenbar versehentlich publiziert. Was leicht makaber wirkt, ist übrigens durchaus Usus in der Branche: Viele Zeitungen und Nachrichtenservices haben oft schon Jahre vorab beinahe fertig geschriebene Nachrufe für prominente Persönlichkeiten in der Schublade, um im Fall des Falles rasch reagieren zu können.

Nachlesen

Wer nachlesen möchte, was Bloomberg denn so alles zu Jobs Tod zu sagen gehabt hätte, kann dies auf Gawker. Dort wurde der äußerst ausführliche Nachruf in voller Länge publiziert. (apo)

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