Wien - Im TV-Duell am Dienstag hat es Alexander Van der Bellen angekündigt, nun macht er Ernst: Gemeinsam mit seinem Kollegen Peter Pilz schaltete der Grünen-Chef am Donnerstag den Bundeskartellanwalt ein. "Das ist der einzige seriöse Weg, die Hochpreise zu knacken", meint Pilz: "Nicht der Staat mit seinen Steuern, sondern die Lebensmittelketten mit ihren Preisen sind die Schuldigen."
In der detaillierten Anzeige, die dem Standard vorliegt, berufen sich Van der Bellen und Pilz auf ein Gutachten der heimischen Wettbewerbskommission, wonach sich drei Anbieter 83 Prozent des Lebensmittelmarktes aufteilen würden. Für die Grünen "besteht der dringende Verdacht", dass „unter Ausnutzung der bestehenden Marktbeherrschung" der Branchenführer Rewe (Billa), Spar und Hofer versucht wurde, „Gewinne zu steigern", was zu einem „überdurchschnittlich hohen Preisniveau" geführt habe. Auch die Wettbewerbskommission hatte im Juli geurteilt, „dass der Lebensmittelhandel (...) seine Spannen (...) kräftig erhöht haben dürfte", wobei er sich aufgrund des monopolisierten Marktes leicht getan habe.
Stutzig macht die Grünen auch, dass Rewe und Spar vor zwei Jahren die bislang üblichen Schlachten um die billigsten Preise plötzlich abgeblasen hätten. Van der Bellen und Pilz wittern „eine abgestimmte Verhaltensweise" und damit ein „verbotenes Kartell". Die beiden Politiker fordern nun vom Kartellanwalt, ein Verfahren vor dem Kartellgericht einzuleiten oder eine Untersuchung durchzuführen. Denn dass Einkaufen hierzulande teurer komme, sei eine Tatsache: In einer Studie hatte die Arbeiterkammer unlängst belegt, dass ein und dasselbe Produkt in österreichischen Filialen im Schnitt um 20 Prozent mehr koste als in Deutschland. (Gerald John, DER STANDARD, Printausgabe, 29.8.2008)
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Betriebswirtschaftlich macht das keinen Sinn.
Seltsam, eine Handelskette, wo eine Personalabteilung wirtschaftlich sinnlose Weisungen an die Filialen gibt...
Kann man fast nicht glauben, wenn man es hier nicht schwarz auf blaugrün lesen würde...
Da hätten alle gerne Vollzeitkräfte gehabt, aber nur Frauen gekriegt, die vormittags (wenn die Kids in der Schule waren) was dazuverdienen wollten.
Bitte nicht falsch verstehen, das ist um Himmels Willen natürlich nicht die Schuld dieser Frauen!
Aber für die Handelskette selbst bringen Teilzeitkräfte nur Nachteile.
Wenn eine Person 40h (38,5h) lang durchgehend einen Bereich betreut, ist das selbstverständlich viel effizienter, als wenn 2 Personen 20h die Betreuung übernehmen (und sich permanent absprechen müssen), oder gar 3 Personen das 12,5h lang machen, usw....
Es gibt keinerlei Kostenersparnis durch Teilzeit, sondern nur Effizienzverlust.
Daher ist Ihr Informant garantiert in keiner Personalabteilung (oder er putzt dort)
hat sich selber die haare gerauft, was fuer einen schwachsinn er exekutieren darf. er ist leider nicht in der position, an der strategie was zu aendern, hat aber doch ein bisschen mehr einblick als die putzfrau :-)
wenn ich eins im arbeitsleben gelernt hab, dann, dass unternehmen ausschliesslich im bwl-lehrbuch rational und immer wirtschaftlich handeln. im RL sind unternehmen voll mit unlogik, schraegen strategien, ineffizienten prozessen, nicht nachvollziehbaren entscheidungen, etc.
freu dich, dass du es bisher anders erlebt hast :-)
Ach wirklich?
Die Handelsketten haben tatsächlich Vollzeitkräfte lieber als Teilzeitkräfte?
Was für einen eindeutigen Blödsinn hat REWE da wohl auf seiner Homepage veröffentlicht? ;-)
http://www.rewe-group.at/default.a... Id=1005465
Obwohl ich zugeben muss, dass mich dieses superpeinliche Posting ein wenig aus dem Halbschlaf der studentischen Kommunistenparolen über Ihnen gerissen hat :-))))
Wenn es sein muss, dann halt mit Erläuterung.
- Link anklicken
- Auswahl "Stellen im Verkauf"
- weiter klicken
- Auswahl z.B "Wien"
- weiter klicken
- Auswahl "Feinkostverkäufer/in & Kassier/in"
- weiter klicken
und dann bitte noch mal behaupten es sind mehr Vollzeitkräfte als Teilzeitkräfte IM VERKAUF gesucht.
Ist natürlich schon peinlich etwas zu behaupten, was mit ganz einfachem Nachschauen auf der Homepage von Rewe widerlegt werden kann.
User Samba Cat hat leider recht und JEDER kann es ganz einfach checken sofern er mit lesen, zählen und/oder klicken kein ernsthaftes Problem hat.
Meine Erfahrung (zugegeben nicht Filiale, sondern Großhanel) ist, dass es völlig aussichtslos ist, z.B. einen Job als Importsachbearbeiterin vollzeit auszuschreiben. Sie kriegen (in meiner ländlichen Gegend) exakt 0 Bewerbungen.
Teilzeit findet sich jemand, der was dazuverdienen will (soferns vormittags geht).
Was ich also meine ist:
Würden Sie behaupten "die Käufer von Autos wollen halt keine Hybridtechnologie, weil die zu teuer für die meisten ist"?
Oder würden Sie behaupten "die Produzenten von Autos wollen nicht, dass die Leute Hybridtechnologie kaufen, und ich kann es beweisen - hier der Link zur VW-Homepage".
sind das nicht 2 verschiedene Dinge?
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
User Sigi Brettschneider hat als Argument eingebracht, dass die Preisdifferenz Deutschland zu Österreich in den Arbeitslöhnen begründet ist.
User Samba Cat hat darauf geantwortet (da kamen die Teilzeitarbeitsplätze ins Spiel).
Darauf hin hat User Sigi Brettschneider argumentiert:
"Aber für die Handelskette selbst bringen Teilzeitkräfte nur Nachteile."
Und darauf hin hab ich mich sehr gewundert, warum eine große Handelskette wie z.B. Rewe dann überwiegend Teilzeitkräfte für den Verkauf sucht.
Was genau hab ich da vertauscht oder nicht erfasst oder etwa gar nicht "mitgekriegt"?
also erstens, Sinn meines Postings:
Der Arbeitsmarkt ist (ganz speziell im Einzelhandel) angebotsgetrieben.
Das bedeutet, dass nicht die Leute das nehmen müssen, was sich die Handelskette einbildet, sondern die Handelskette überlegen muss, wie sie Leute für diesen anstrengen Job kriegt.
Daher auch mein Vergleich mit den Autos. Warum verkauft VW keine Hybrid-Autos?
Weil VW es nicht so will?
Zweitens: Vergleich Arbeitskosten Deutschland / Österreich.
Was bitte hat das mit Vollzeit / Teilzeit zu tun?
Sie glauben doch jetzt nicht etwa, die Supermärkte in Österreich würden mit halb so viel Stunden betreut wie die in Deutschland, oder?
Er führt zu einer Jobbörse auf der Homepage von Rewe.
Dort werden ungefähr schätzungsweise siebentausend Jobs angeboten (sorry, hab nach 10 Minuten aufgehört).
Schätzungsweise 90% davon sind Vollzeit.
Auch habe ich versucht auf den anderen Teilen der Homepage Belege für Ihre Teilzeittheorie (für die es nebenbei immer noch keine Begründung Ihrerseits gibt, außer "Firmen schaden sich gern selbst") zu finden, auch das ist mir nicht gelungen.
Was ist die Idee hinter dem Posten dieses Links?
falls sich jemand wundern sollte warum u.a hier im standard forum mehrere teilnehmer künftig und andauernd behaupten werden eine stimme fürs lif wäre verschwendet und die anschüttungen gegenüber haselsteiner zunehmen, es lässt sich leicht erklären!
david ellensohn (grüner stadtrat) hat eine e-mail ausgeschickt in der anhänger aufgefordert werden genau diese strategie umzusetzen. es fanden auch coaching-termine für wahlkämpfer statt, ich zitiere: "insbes. für die strategie im umgang mit dem lif".
so nervös liebe grüne?
Klar schadet die LIF-Kandidatur den Grünen und wird diesen 1 bis 2 Prozentpunkt kosten. Aber danach ist dieses "Problem" endgültig ausgestanden.
(Was ich eigentlich auch wieder schade finde, weil ich gerne Grüne und LIF möglichst stark im Parlament hätte. Ist leider völlig unrealistisch: LIF bleibt draußen und die Grünen verlieren Stimmen.)
u,fragen sehen uns über der 4% hürde als pack bitte dein hinnige kristallkugel in die tonne ;)
davon abgesehen ist die einzig entscheidende umfrage die am 28.9.
das mit der "verlorenen stimme" zeigt auch euer demokratieverständnis: wehe wähler wählen die partei die sie am meisten überzeugt!
an eurer stelle würde ich beten dass wir es schaffen, denn ohne uns habts ihr keine regierungsmehrheit und könnts weiter vom regieren träumen...
Diejenigen, die in einer Gedankenwelt leben, wo
- pöhse Konzerne unbeschränkt Geld haben ("weils denen eh nicht weh tut")
- nach belieben und gutdünken Preise erhöhen oder verringern
- höhere oder niedrigere Löhne zahlen
- den Lieferanten je nach Tagesverfassung halt mehr oder weniger zahlen, usw usf...
... die jenigen wählen Euch sowieso.
Der Unterschied zwischen 4% und 11% (oder gar mehr) wäre halt, auch diejenigen anzusprechen, die selbst im Arbeitsleben stehen, und sich Lösungen erwarten.
innerhalb einer region (österreich) sind die preise gegenüber einer vergleichsregion um 20% höher und das bei einer konzentration der supermärkte auf im grunde drei big player.
hier kartellrechtlich klage zu erheben ist nicht gerade unseriös, denn der verdacht liegt auf der hand. eine lösung zur beseitigung unseriöser preise ist eine kartellrechtliche klage.
andere lösungen zu diesem thema haben die grünen im übrigen auch schon vorgeschlagen....
vielleicht nicht gleich alles von seiten der grünen als lächerlich abtun, allergische reaktionen sind nämlcih selten vernünftig...
Eine kartellrechtliche Überprüfung ist der einzig seriöse Lösungsansatz, den ich bisher vernommen habe.
Das mit der Mehrwertsteuersenkung ist ja wohl eher ein Scherz - REWE wird sich sehr über die Vergrößerung der Gewinnspanne freuen, alle anderen, die "im Arbeitsleben stehen" (???), werden nix davon haben, und was gibt es sonst noch? Staatlich verordnete Fixpreise? Auch eher, ähm, problematisch...
Adeg war bankrott (und zwar schon 2 Mal, 2001 und 2006).
Ohne Übernahme wäre Adeg halt geschlossen worden.
Einen anderen Käufer gab es nicht, ja nicht mal einen Kaufinteressenten (bei Ausschreibung seit 2001 - das sind 7 Jahre!)
Wie wäre durch kartellrechtliche Prüfung (bzw. die gabs ja, also korrekter Weise "durch ein doch-Verbot") der Wettbewerb erhöht worden?
Können Sie verstehen, warum ich solche Lösungsvorschläge als Ruf aus dem Elfenbeinturm empfinde?
"Die Mitglieder eines Kartells versuchen oftmals die Vorteile eines Monopols zu erreichen, ohne ihre rechtliche und weitgehend auch ihre wirtschaftliche Autonomie aufzugeben. Dabei bleiben sie zwar eigenständig, unterwerfen aber bestimmte Handlungsmöglichkeiten den Absprachen des Kartells. Typischerweise handelt es sich dabei um die Preisgestaltung, es gibt aber auch andere Absprachen in einem Kartell, zum Beispiel Aufteilung von Kunden oder von Marktanteilen."
See? (Besonders auf das Wort "Preisabsprache fokussieren!)
Komisch nur, dass sich die Mitglieder ihres Kartells gegenseitig täglich mit supertiefpreise Megasuperaktionsbomben fertigmachen, sich gegenseitig die Standorte wegnehmen, die Lieferanten (einer davon bin ich) gegeneinander aufhetzen, sich die Mitarbeiter abwerben, usw...
Schon komisch für ein de.wiki.ichweissesbesser/kartell, nicht?
Dass die durch Preisabsprachen - so es welche gibt - erzielten Gewinne nicht an die Lieferanten weitergegeben werden ist aber irgendwie naheliegend. Bitte nicht mich dafür verantwortlich machen.
Wenn Sie Lieferant sind, müßten Sie über die Handelsspanne ja sehr genau Bescheid wissen. Lassen Sie uns doch an Ihrer Weisheit teilhaben.
Dass mir die 3 Ketten für die selbe Charge 3 verschiedene Preise zahlen?
Das kann ich Ihnen gern bestätigen.
Halte ich persönlich für eine wichtigere Information als ein Wikipedia-Eintrag über Kartelle (der noch dazu - wenn man ihn denn gelesen hat - von offiziellen und sich selbst so bezeichnenden Kartellen handelt).
Wie stellen Sie sich eigentlich so eine Preisabsprache in der Praxis vor?
Rewe führt in den 4 Vertriebslinien etwa 60.000 verschiedene Artikel, Spar (dank Interspar) noch mehr.
Wer spricht da wann mit wem wie welche Preise ab?
Tatsächlich? Die Ankäufe der Ketten funktionieren über Angebot und Nachfrage? Boah!
Wollen Sie meine Frage nicht beantworten? Auch recht. Als Lieferant sollten Sie aber eigentlich froh über alles sein, was hilft, Ihre Position zu stärken. Und große Konzentration im Handel schwächt die Position der Lieferanten ebenso wie die der Konsumenten.
Was möchten Sie eigentlich wissen?
Jetzt schreibens selber so, als hätten sie NIE was anderes behauptet, als das "Ankäufe" (meinen Sie die Lieferverträge, nehme ich an?) der Ketten von Angebot und Nachfrage geprägt sind.
Worin besteht jetzt also die Preisabsprache?
Und wie funktioniert sie praktisch (in Anbetracht der Artikelzahl - wir sprechen ja hier von 100.000enden verschiedenen Artikeln, nicht von einem Barrel Rohöl)?
Und nochmal - was möchten Sie eigentlich von mir wissen? Oder hören?
Interessiert hätte mich die Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis.
Absprachen könnten (nur ein Beispiel!!) über durchschnittliche Handelsspannen erfolgen - dass die nicht auf den Cent genau alle Einzelpreise synchronisieren ist schon klar. Aus der Luft gegriffenes Beispiel: 13% Handelspanne wären bei zwischen den Ketten vergleichbarer Infrastruktur kostendeckend - macht man halt 17% draus. Wenn man weiß, dass der einzige ernsthafte Mitbewerber genauso kalkuliert, kein Problem.
na das ist schon eine realistische Zahl.
Aber wenn die sich absprechen, und einer hält sich nicht dran, oder bei bestimmten Warengruppen nicht dran..
.. wie kommt das auf?
Warum sollten die 3 sich vertrauen - ohne Kontrollmöglichkeit?
Stehen ja immerhin in erbitterte Konkurrenz
Bei uns flitzt alle 2-3 Tage die selbe Dame mit dem Wagerl durch die Gänge - eigentlich unnötig zu erwähnen, dass Selbiges noch nie gefüllt war - und notiert sich zig Preise.
Entweder sie nimmt Weihnachten wirklich _verdammt_ ernst, oder aber sie handelt im Auftrag irgendeines Konkurrenten.
Klar kann sie unmöglich 30k-50k Artikel durchscannen, braucht sie auch nicht. Es reicht völlig, wenn die Artikel die man grade verbilligen/verteuern überprüft werden.
Kontrolle ist kein Problem, selbst wenn es gar keine Abspache gibt.
2.) Fairness ist kein Teil der Ökonomie. Bitte definieren Sie "Fairness"
3.) Hofer ist eine KG und keine AG (also keine Aktionäre)
4.) Spar und Rewe sind zwar AGs, beide aber im Privatbesitz (im Fall von Rewe im Besitz einer einzigen juristischen Person). Keine der beiden notiert folglich an der Börse, und keine der beiden hat Aktionäre
5.) Aktionäre legen keine Verkaufspreise fest
6.) Bitte erklären Sie einem der 5.000 Filialleiter in Österreich, dass die Preise gefälligst gesenkt gehören, weil er eh ein reicher Manager ist
7.) Bitte erklären Sie den 500.000 Handelsangestellten in Österreich, dass die Preise locker gesenkt werden könne, aber ihr Gehalt gleich bleibt, weil das geht schon irgendwie...
Weder Rewe noch Spar noch Hofer Aktionäre.
Diejenigen, die in einer Gedankenwelt leben, wo alle Firmen von Aktionären, Hendgefonds, Globalisierung, Abferitung, Ackermann, usw.....
.... die wählen die Grünen sowieso.
Wenn man mehr als 5% oder gar mehr als 11% haben will, sollte man auch andere ansprechen können.
ist auch typisch, dass man bei kritik an bedenklichem preis-verhalten und konzentrierter marktlage, gleich über die verschwörungstheoretiker der antikaptialsten herzieht..
sie betreiben exakt das, was sie den grünen vorwerfen, nämlich polarisierte gedankenwelt.
es geht nicht um die verschwörung des kapitals an allen ecken und enden, sondern um offensichtliche ungereimtheiten im fall der lebensmittelpreise.
Jeder der einkaufen geht wird damit angesprochen. Aber du lebst vielleicht aus den Produkten aus dem eigenen Garten und dir sind die Preise im Supermarkt egal. Vielen anderen nicht (mehr).
Die einzigen die bisher wirklich handeln.
Es sind nur jene betroffen, die glauben, man könne einfach per polischer Entscheidung (= Gesetz, Weisung, ... ?) Dinge billiger machen, und dann sind sie halt billiger, und alles passt wieder (weil es keine weiteren Auswirkungen gibt, ausser das alles gut ist, und die Sonne jetzt viel öfter scheint).
Verschwörung ist das falsche Wort.
Naivität wäre das richtigere
Buum,da geht es ja zu wie in Putins-Russland.Dort hat man auch mit dem Staatsanwalt gedroht um die Konzerne zum "enfrieren" der Preise zu zwingen.
Das alles passt zu den Grünen wie die Faust aufs Auge.
Jetzt fehlt nur noch das sie wie der Chavez die Tankstellen verstaatlichen wollen...
Bitte nicht den Hofer in einem Atemzug mit Spar&Billa nennen! Der ist bei aller Preistreiberei immer noch um Einiges billiger! Wenn's den Hofer nicht gäbe, so müssten meine Kinder mindestens 2-3x wöchentlich den Kitt aus den Fenstern fressen...
Das müssen's uns näher erklären. Ich habe bisher immer gehört, dass die Hofer-Kassierinnen viel besser verdienen als die bei den anderen Ketten, und von unbezahlter Arbeit (wie etwa bei Billa) habe ich bei Hofer auch noch nicht gehört.
Weiss das aber nicht konkret - deshalb frage ich.
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